Langes Sitzen im Büro ohne Beschwerden: Ergonomische Kissen machen es möglich

10.03.2015 |  Von  |  Allgemein  | 
Langes Sitzen im Büro ohne Beschwerden: Ergonomische Kissen machen es möglich
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Sitzen ist für den modernen Menschen Fluch und Segen zugleich. Einerseits werden mittlerweile zahlreiche Jobs in der Schweiz und auf der ganzen Welt im Sitzen durchgeführt, andererseits ist die sitzende Haltung für den menschlichen Körper keinesfalls gesund.

Gerade wer den halben Tag oder sogar noch länger sitzt, sollte sich mit negativen Nebeneffekten auseinandersetzen.

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Sanitärobjekte im Betrieb – aus Keramik oder doch besser aus Mineralguss?

Sanitärobjekte im Betrieb – aus Keramik oder doch besser aus Mineralguss?
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Steht eine Neu- oder Umgestaltung des Sanitärbereiches im Betrieb an, steht man vor der Herausforderung, aus der Vielzahl von Angeboten jene Produkte auszuwählen, die in Design und Funktion den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben entsprechen. Bei den Materialien kann unter mehreren Varianten gewählt werden. Neben der klassischen Keramikausführung werden zunehmend Sanitärobjekte aus Mineralguss angeboten. Wofür soll man sich entscheiden?

Beide Materialien besitzen sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei Mineralguss ist es hauptsächlich die Mischung der Gussmasse, welche die charakteristische Optik ausmacht. Vor allem aus Mineralguss gefertigte Waschbecken (Lavabos) erfreuen sich daher in Schweizer Badezimmern zunehmender Beliebtheit. Der Rohstoff für das Mineralgussverfahren setzt sich aus mineralischen Bestandteilen wie Quarzkies oder -sand sowie Gesteinsmehlanteilen zusammen, aus optischen Gründen wird die Füllmasse zusätzlich mit Farbpigmenten versetzt. Als Bindemittel wird eine auf Epoxidharz basierende Mischung verwendet. Der auf diese Weise entstandene Werkstoff lässt individuellen Gestaltungsideen freien Lauf und kann in beliebige Formen gegossen werden.

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Bürostuhl: Sitzen Sie noch oder schaukeln Sie schon?

03.03.2015 |  Von  |  Allgemein, Büroeinrichtungen  | 
Bürostuhl: Sitzen Sie noch oder schaukeln Sie schon?
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Wackeln, wippen, schaukeln, federn, swingen wenn Sie einen Bürostuhl besitzen, der DAS nicht kann, dann sollten Sie sich schleunigst überlegen, einen neuen Schreibtischstuhl zu besorgen, bevor stundenlanges Sitzen zur Strafe wird. Doch wie ist es denn nun eigentlich mit dem Sitzen, menschheitsgeschichtlich sozusagen? Seit wann sitzt der Mensch und wie lange muss er noch? Und wenn er schon rumsitzt, tut er das auch gesund?

Sitzfleisch erwerben schon die Kleinsten

Im Alter von etwa einem halben Jahr lernt jeder Mensch sitzen. Kaum kann das der kleine Matz, ohne umzufallen, fängt er auch schon an mit Krabbeln und später mit Laufen. Damit das Kind nun aber nicht davonläuft, kommt es in einen Hochstuhl, Krabbelstuhl oder Kindersitz. Spätestens in der Schule ist mit dem Herumlaufen aber Schluss, denn dann heisst es: stillsitzen.

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Blog-Marketing – mit gezielten Massnahmen zum Erfolg

17.02.2015 |  Von  |  Allgemein, Sozialraum  | 
Blog-Marketing – mit gezielten Massnahmen zum Erfolg
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Ein durchdachter Marketing-Mix baut schon lange auch auf das soziale Netzwerk auf. Social Media Marketing, zu dem auch das Blog-Marketing gehört, führt zu messbaren Ergebnissen der Performance und kann ein Garant für dauerhafte Leserschaft werden.

Ein Blog braucht vor allem eines: Leser

Wer einen Blog betreibt, möchte in erster Linie gelesen werden. Wer ausserdem wirtschaftliche Zwecke wie etwa eine Produktpräsentation oder eine nähere Information zur individuellen Firmenphilosophie verbreiten will, ist ebenfalls mit einem Blog gut beraten. Doch gerade dann stellt sich die Frage: Wann ist ein Blog erfolgreich?

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Fünf digitale Technologien für den Betrieb, die sogar Profis vernachlässigen

Fünf digitale Technologien für den Betrieb, die sogar Profis vernachlässigen
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Das richtige Tech-Tool für den richtigen Job einzusetzen, ist in Zeiten von Apps, Clouds und anderen IT-Errungenschaften eine Frage von Know-how, nicht von Ressourcen. Denn es gibt selbst für das kleinste KMU die perfekte technische Anwendung für fast jede sich stellende Aufgabe. Doch sogar auf IT und innovative Technologien spezialisierte Unternehmen nutzen diesen Pool an verfügbaren Helfern nicht immer umfänglich aus.

Wir zeigen Ihnen, wo selbst Profis (und Laien sowieso) noch hinterherhinken, wenn es um die Nutzung verfügbarer digitaler Technologien geht, und wie Sie dies für Ihr Unternehmen ändern können. Das bedeutet nämlich im Endeffekt nichts anderes, als dass Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, während programmierte Helferlein die peripheren Aufgaben für Sie erledigen.

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Im Trend: Trade-in-Programme bei Webshops

14.02.2015 |  Von  |  Allgemein, Sozialraum  | 
Im Trend: Trade-in-Programme bei Webshops
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Sie kennen das Phänomen vielleicht auch: In Ihrem Regal stehen Bücher oder DVDs in der Ablage, die Sie einmal gelesen bzw. angesehen haben, aber danach nie mehr wieder. Oder die Spielekonsole hat auch ihre Beliebtheitsphase hinter sich und liegt nur mehr nutzlos herum. Doch das muss nicht mehr sein, denn gerade online bieten sich günstige Möglichkeiten, die Dinge zu veräussern.

Trade-in-Programme werden zunehmend beliebter

Die sogenannten Trade-in-Programme sind auf dem Vormarsch und stossen sowohl bei Anbietern als auch Konsumenten auf grosse und positive Resonanz. Im Detail geht es darum, dass Onlineshops, bei denen Sie praktisch und bequem von zu Hause Produkte bestellen können, eine eigene Plattform anbieten, auf der sie mit gebrauchten Waren handeln. Dies geschieht entweder als eigener Verkäufer-Marktplatz oder aber mittels der genannten Trade-in-Programme. Die Vorteile, die vor allem Verkäufer nutzen, liegen dabei auf der Hand.

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Stapelkarren – vielseitig und robust

Stapelkarren – vielseitig und robust
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Stapelkarren, landläufig auch als Sackkarren bezeichnet, gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen und Belastbarkeiten. Jedem bekannt sein dürfte die klassische Sackkarre aus einem Stahlrohrrahmen mit langen Holmen, zwei luftbereiften Rädern und der Ladeplattform, die im Fachjargon auch als Schaufel bezeichnet wird. Der Vorgänger dieses Transporthelfers ist die hölzerne Sackkarre mit ebenso hölzernen Rädern, die schon früh in der Geschichte der Menschheit Transportaufgaben erleichtern konnte.

Für alle Sackrollis, Stechkarren oder Stapelkarren gilt: Die Achse der Räder ist zugleich der Hebeldrehpunkt. Eigentlich dürfte man Sackrolli und Stapelkarre gar nicht in einem Atemzug erwähnen. Es sind konstruktive Unterschiede, die den klassischen Sackrolli von der modernen Stapelkarre unterscheiden. Bei der Sackkarre sind die Holme leicht nach hinten gebogen, die Schaufel ist generell massiv. Damit wird der Transport von Säcken recht komfortabel, was seinerzeit besonders den Scheuerleuten in den Häfen rund um die Welt sehr entgegenkam. Schwere Säcke mit Kartoffeln, Getreide, Kohlen, Sand, Kaffee und anderen Wirtschaftsgütern mussten nicht mehr mühevoll angehoben und auf den Schultern geschleppt werden.

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Paletthubwagen – komfortabler Transport in Handel und Lager

Paletthubwagen – komfortabler Transport in Handel und Lager
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Er gehört gewissermassen schon zu den Veteranen der Betriebseinrichtung wenn es um die Lagereinrichtung, um Transporthelfer für den Handel und für Speditionen geht. Der Paletthubwagen verbindet eine verhältnismässig hohe Wendigkeit mit einer gut dosiert einsetzbaren Kraft und dem Komfort eines abgasfreien und geräuscharmen Transportmittels für den Einsatz in vielen Bereichen.

Wer besonders beim innerbetrieblichen Transport von Paletten auf flüsterleisen Komfort setzt, ist mit einem Paletthubwagen von grundauf gut beraten. Dabei kann der Paletthubwagen mehr als so mancher erwartet.

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Betriebliche Automatisierung: Welche Gefahren gibt es?

09.02.2015 |  Von  |  Allgemein  | 
Betriebliche Automatisierung: Welche Gefahren gibt es?
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Eine Studie der Oxford Martin School vom September 2013 zeichnet ein düsteres Szenario: 47 % aller Jobs in den USA seien durch die fortschreitende Automatisierung gefährdet. Nicht nur einfache, ermüdende und sich wiederholende Tätigkeiten würden verstärkt durch Roboter ersetzt. Auch ein Grossteil der Jobs im Dienstleistungssektor soll demnach kurz vor der Automatisierung und Wegrationalisierung stehen.

Was für die USA gilt, gilt selbstverständlich in der globalisierten Welt auch für jede andere Industrienation. Diese Zahlen sind äusserst alarmierend. Beobachtet man das Verhalten der Konzerne, scheint dies auch allzu begründet.

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Tipps für eine erfolgreiche Landingpage

07.02.2015 |  Von  |  Allgemein, Betriebseinrichtung  | 
Tipps für eine erfolgreiche Landingpage
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Auf eine sogenannte Landingpage gelangen Besucher über einen externen Link, der darauf abzielt, den User sprichwörtlich zu einer „Landung“ zu bewegen. Erreicht wird dies beispielsweise durch einen Eintrag in einer Suchmaschine oder mit einem Werbebanner, auf den der User klickt und so auf die dazugehörige Landingpage weitergeleitet wird.

Wozu ist eine Landingpage gut?

Landingpages spielen im Onlinemarketing eine wesentliche Rolle, da sie ein zentraler Baustein der Suchmaschinenoptimierung und entscheidend für die Conversion-Rate sind. Um diese Ziele zu erreichen, muss eine Landingpage die Erwartungen eines Users erfüllen. Daher sollten auf einer Landingpage nur solche Informationen zu finden sein, die relevant sind für das vom User gewünschte und erwartete Thema. Dies geschieht durch eine maximale Fokussierung auf die Inhalte unter Verzicht auf ablenkende Elemente wie beispielsweise die Navigation. Deshalb eignet sich eine Landingpage insbesondere für Produkte und Dienstleistungen, deren Verkauf wenig Erklärungsbedarf erfordert, wodurch schnell Kontaktdaten von Interessenten für dieses spezielle Thema erzeugt werden.

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