Twitter erfolgreich für geschäftliche Ziele nutzen

06.02.2015 |  Von  |  Allgemein  | 
Twitter erfolgreich für geschäftliche Ziele nutzen
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Anfangs waren es vor allem Prominente und private User, die Kurzmeldungen via Twitter veröffentlichten. Mittlerweile haben auch die Massenmedien, Organisationen, Unternehmen und Politiker den 2006 gestarteten Microblogging-Dienst für ihre Zwecke entdeckt, dessen Vorteil vor allem in der Versendung von Tweets in Echtzeit von nahezu jedem Endgerät mit Internetzugang liegt.

Kleines Twitter-ABC – die wichtigsten Begriffe und Funktionen

Twittern ist eigentlich ganz einfach, wenn man einige Begrifflichkeiten kennt. So heissen die Leser und Abonnenten eines Tweets Followers. Tweets sind Kurzbeiträge mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen, die auch ohne vorherige Anmeldung abgerufen werden können. Sie sind auf wenige Zeichen reduziert, können jedoch über Links mit längeren Inhalten, Bildern und Videos angereichert werden, was wiederum den Website-Traffic erhöht.

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Aktenschränke – alles sicher unter Verschluss

Aktenschränke – alles sicher unter Verschluss
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Träumen Sie noch von der papierlosen Büroarbeit? Wir haben diesen Traum erst einmal ad acta gelegt und damit wieder ein wenig mehr Papier in der Ablage. In nahezu jedem Unternehmen gibt es eine mehr oder minder grosse Menge wichtiger Unterlagen, die sauber abgeheftet und registriert in Ordnern und Heftern auf eine sachgemässe und sichere Aufbewahrung warten.

Neben dem offenen Regal sind es vor allem verschliessbare Aktenschränke aus Holzverbundstoffen oder Stahlblech, die eine komfortable und sichere Aufbewahrung von Dokumenten möglich machen.

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Sicherheitsrisiken beim WLAN verhindern

Sicherheitsrisiken beim WLAN verhindern
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WLAN bezeichnet die drahtlose Erstellung von Netzwerken. Diese Technik wird sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich eingesetzt. Sie ermöglicht die Verbindung von Computern, Druckern und anderen Geräten, wobei infolge einer recht sorglosen Nutzung verschiedene Sicherheitsrisiken entstehen können. Denn – schnell sind persönlichen Daten ausspioniert, Hacker erreichen Zugriff auf Lebensläufe, Urlaubsfotos oder andere Daten. Dagegen sollten sich Anwender in jedem Fall absichern.

Das Ziel ist, den Zugang nur autorisierten Nutzern zu gewähren. Doch für den Zweck muss das entstandene Netzwerk gesichert werden. Denn theoretisch kann jeder, der seinen Standort in Funkreichweite wählt, ins Netz und sich Zugriff auf den Computer verschaffen. Das WLAN-Netzwerk muss deshalb sicher abgeschirmt werden, nur für bekannte Geräte sollte ein Zugang möglich sein.

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Wie funktionieren Verschlüsselungsprogramme und wie sicher sind sie?

28.01.2015 |  Von  |  Allgemein  | 
Wie funktionieren Verschlüsselungsprogramme und wie sicher sind sie?
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Häufig ist von Sicherheitslücken bei der Datenübertragung im Internet die Rede, auch vom Ausspähen, von Datenmissbrauch und anderen Formen der Cyberkriminalität wird gesprochen. Sollte man deshalb im Internet zur Sicherheit besser gar keine Daten mehr übermitteln? Oder ist eine chiffrierte Software mit Sicherheitslücke trotzdem günstiger als überhaupt keine Verschlüsselung? Und wie arbeitet solch ein Verschlüsselungsverfahren überhaupt? Lesen Sie hier darüber in Form eines kurzen Chiffrier-Knigges.

Die Übermittlung von Daten im Internet ist ein durchweg gebräuchlicher Vorgang, der sich täglich zigtausendfach wiederholt. Zum Beispiel beim Einkauf in einem Online-Shop: Es werden nicht nur der Name und die Adresse, sondern in aller Regel auch Konto- oder Kreditkartendaten eingegeben, weil diese Informationen zur Abwicklung der Zahlung nötig sind. Generell ist damit auch kaum ein Risiko verbunden, hat man sich an einen seriösen Shop-Betreiber gewandt, was durch Bewertungen von anderen Kunden oder das Vorhandensein eines allgemein anerkannten Gütesiegels einfach herauszubekommen ist.

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Apps für Unternehmen – heutzutage unverzichtbar!

Apps für Unternehmen – heutzutage unverzichtbar!
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Eine Website, die Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – ist ein Unternehmen in der modernen Welt des Internets damit ausreichend vertreten?

Nur fast! Sie haben eine wichtige Sache übersehen: die Apps für Smartphones und Tablets. Weil es mittlerweile keinen allzu grossen Aufwand mehr bedeutet, solche kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie nachdenken, ob eine App für Ihre Firma sinnvoll ist. Wir zählen Ihnen hier einige Vorteile dafür auf.

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Bleiben Sie mit Ihrem Unternehmen up to date: mit Virtual Reality 2.0

Bleiben Sie mit Ihrem Unternehmen up to date: mit Virtual Reality 2.0
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Auch in diesem Blog konnte man darüber lesen: für zwei Milliarden Dollar hat das soziale Netzwerk Facebook Oculus VR gekauft – das ist ein Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Dieser Erwerb ist symptomatisch für die zweite Woge der virtuellen Realität, die so manch einer mit dem langsamen Absterben von Second Life bereits zu den Akten gelegt hatte.

Gerade aber entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten völlig neu. Das liegt an der blitzartigen Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Web-Nutzern. Für Firmen gründet sich das Interesse vor allem auf die Optimierungen in der Arbeitswelt, auf Kommunikationsprozesse und Konsumerfahrungen.

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Kuschelweiche Komfortbereiche im Unternehmen

Kuschelweiche Komfortbereiche im Unternehmen
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Ob grosses oder kleines Unternehmen: Hier ist der Platz, wo gearbeitet wird. Leistungen werden gefordert, die Arbeitszeit soll sinnvoll genutzt werden, es wird Lohn gezahlt. Mitunter gibt es Sonderleistungen, die entweder vertraglich festgeschrieben sind oder besonderes Engagement honorieren.

In den Firmen befinden sich häufig kleinere Teeküchen, klug ausgestaltete Pausenzonen und manchmal Extras am Arbeitsplatz. Damit ist dann aber meistens auch schon Schluss. Anders sieht es in einigen grösseren Unternehmen des amerikanischen Silicon Valley aus. Dort wird die Arbeitsstelle zum Lebensmittelpunkt; kuschelweiche Komfortbereiche sorgen dafür, dass der Betrieb wie ein familiäres Zuhause wird. Und das nicht ohne Grund.

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Mittels Whitepaper die Kunden überzeugen anstatt sie zu überreden

Mittels Whitepaper die Kunden überzeugen anstatt sie zu überreden
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Weil unsere Gesellschaft mit Informationen überflutet wird, verstärkt sich der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität. Speziell für Unternehmen und Dienstleister ist das mit der Herausforderung verbunden, ihre Werbebotschaften erfolgreich zu platzieren. Ob als Drucksache oder online – Ziel ist, im hartnäckigen Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, die Kundschaft im richtigen Zusammenhang zu erreichen.

Dieser Zweck wird mit einem Whitepaper verfolgt. Seine Besonderheit besteht darin, dass es sowohl fachliche als auch sachliche Angaben verständlich vermittelt und nicht versucht, Kunden zu einem Kauf zu überreden, sondern sie von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

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Stellen Sie Ihr Unternehmen auf das Internet der Dinge ein

Stellen Sie Ihr Unternehmen auf das Internet der Dinge ein
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Im Folgenden erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen vom Internet der Dinge profitieren kann. Durch diese Form des Internets werden sich ganz neue Geschäftsfelder offenbaren, die in der heutigen Lebenswelt bislang nur ansatzweise vorhanden sind. Einen Vorteil werden daraus – wie immer – die sich am schnellsten an die neuen Gegebenheiten anpassenden Unternehmen ziehen.

Was ist überhaupt das Internet der Dinge?

Heute funktioniert die Nutzung des Internets so, dass der Mensch auf einem Gerät Befehle eingibt, die danach maschinell ausgeführt werden. Das ist effektiv, aber sehr einfach. Von „smart“, wie es beispielsweise die Wörter Smartphone, Smartwatch oder Smart Home enthalten, kann gar keine Rede sein.

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Das „Internet der Dinge“ – ein Mainstream-Phänomen auf dem Sprungbrett?

Das „Internet der Dinge“ – ein Mainstream-Phänomen auf dem Sprungbrett?
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Theoretisch betrachtet ist das „Internet der Dinge“ keine ganz neue Idee. Es wurde bereits 1991 von Mark Weiser erläutert, und zwar in seinem Essay „The Computer for the 21st Century“. Geprägt hat den Begriff „Internet of Things“ dann Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war damals schon, die Trennung von realer und der digitaler Welt durch die Erfindung und den Einsatz „intelligenter“ Objekte immer weiter zu kaschieren.

Solche Objekte sollen mithilfe der digitalen Technologie in die Datenströme aus dem Internet eingebunden sein. Sie dienen zur Unterstützung diverser Aufgaben und sind dabei derart in die menschliche Umgebung eingebettet, dass sie gar nicht auffallen, stören oder ablenken.

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