Auch ein Minibüro bietet eine gute Lösung für perfektes Arbeiten

28.10.2014 |  Von  |  Büroeinrichtungen
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Auch ein Minibüro bietet eine gute Lösung für perfektes Arbeiten
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Beispielsweise Nebenberufler ohne eigenes Büro oder Lehrer kennen die Problematik: Man hat keinen gesonderten Raum in Haus oder Wohnung, braucht aber einen Platz für Schreibarbeiten. Die Integration eines kleineren Bürobereiches im Wohn- oder Schlafraum kann dafür eine gute Lösung sein. Mit multifunktionalen Möbeln und ein paar einfachen Gestaltungstricks lässt sich das fast immer auf leichte Weise bewerkstelligen.

Es ist ja so, dass Beruf und Privatleben immer mehr miteinander verschmelzen. So verlagern sich Arbeitsplätze zunehmend in die eigenen vier Wände. Ab und an müssen die Korrespondenz erledigt oder kleinere Büroarbeiten getätigt werden, die Vorbereitung einer Präsentation für den kommenden Arbeitstag oder die Korrektur der letzten Klassenarbeiten stehen an. Dafür braucht man daheim einen geeigneten Platz für Computer, Aktenordner und Co. Ost ist kein eigener Raum zur Verfügung – dann muss der Arbeitsplatz möglichst unauffällig, aber zugleich doch funktional in den Wohn- oder Schlafbereich integriert werden.



Diesen Trend haben in den letzten Jahren mehr und mehr Möbelhersteller erkannt und sind dazu übergegangen, moderne Kombilösungen anzubieten. Mit ihnen lässt sich das heimische Minibüro genauso einfach wie dezent tarnen. So kann sich hinter Holzblenden oder lackierten Oberflächen ein kleiner Sekretär verbergen, der sich auf diese Weise geschickt in die übrige  wohnliche Einrichtung einfügt.

Bevor ein Minibüro geschaffen wird, sollte zunächst einmal kräftig entrümpelt werden. Es ist die Chance, alles, was nicht mehr benötigt wird, zu entsorgen! Einige Unterlagen wie Kontoauszüge, Rechnungen und ähnliche Belege unterliegen allerdings gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, darauf ist zu achten. Vieles kann jedoch getrost vernichtet werden. Platz lässt sich auch durch Auslagerung gewinnen: Druckerpapier, Briefumschläge und Archivordner können im Keller oder auf dem Oberboden aufbewahrt werden.

Prominent platziert oder besser als Ecklösung?

Sobald klar ist, wie viel Platz  für das Minibüro tatsächlich gebraucht wird, kann die Planung für die beste Lage im Raum und die Auswahl der geeigneten Möbel beginnen. Oft hilft es in dieser Phase, sich einen Grundriss des Zimmers anzufertigen und das zukünftige Büros darin einzuzeichnen. Indem die einzelnen Segmente auf dem Papier in verschiedene Positionen geschoben werden, kann man mehreren Varianten virtuell durchspielen.



Mehr oder weniger versteckten Ecken- oder Nischenlösungen kann eine Platzierung des Schreibtisches nebst zugehörigem Bürostuhl an prominenter Stelle im Raum gegenübergestellt werden. Beispielsweise eignet sich ein edler Schreibtisch mit Chromgestell und Glasplatte dafür sehr gut und hat das Zeug, zum Star des Zimmers zu werden. Diese Variante kann allerdings wohl hauptsächlich in geräumigen Wohnzimmern zur Anwendung gelangen. Und so wird das Minibüro ganz nebenbei zu einem dekorativen Teil in den eigenen vier Wänden. Mit seiner modernen und eleganten Erscheinung bildet ein solcher Arbeitsplatz vielleicht sogar den Blickfang im Raum.



Wer es eher dezent mag, findet ebenso viele Lösungen für eine sinnvolle Positionierung des Home-Office. Gegebenenfalls gibt es einen geeigneten Platz unter einer Schräge, in einer Ecke oder ist gar ein bislang ungenutzter Erker vorhanden? Jene Orte sind geradezu prädestiniert für die kreative Gestaltung eines kleinen Schreibarbeitsplatzes. Vor allem in eher klassisch eingerichteten Zimmern macht sich die Aufstellung eines Sekretärs sehr gut. Er kann sowohl allein stehend wunderbar wirken oder überzeugend als Raumteiler dienen und somit auf elegante Weise den Wohn- vom Arbeitsbereich trennen.



Ein echter Geheimtipp düfte der Einsatz von Gleittüren-Systemen sein. Mit solch einer intelligenten Lösung lassen sich Minibüros ausserhalb der Nutzung vor allem in etwas grösseren Räumen mühelos aus dem Blickfeld nehmen. Die zimmerhohen, verschiebbaren Türen lassen sich auf Schienen bewegen, die idealerweise an einer Nische des Raumes oder vor einer der schmaleren Wände montiert sind. Dahinter verschwindet somit der gesamte Arbeitsplatz einschliesslich Regalen und sonstigem Mobiliar – und es muss nicht aufgeräumt werden!

Ein guter Bürostuhl ist wichtig. (Bild: Terekhov Igor / Shutterstock.com)

Ein guter Bürostuhl ist wichtig. (Bild: Terekhov Igor / Shutterstock.com)

Ein guter Bürostuhl ist wichtig

Bei der Einrichtung eines kleinen Büros im knapp bemessenen Wohnbereich sollten weder Wandflächen noch Ecken für die Unterbringung von Aktenordnern, Schreibutensilien und technischen Geräten ungenutzt bleiben. Schmale Regale oder Boards können geschickt über Türen angebracht werden. Ein Tipp noch zu Aktenordnern: Oft reicht die kleinere Ausführung gegenüber den 80-Millimeter-Exemplaren vollkommen aus, denn sie sind deutlich platzsparender als nur halb gefüllte breite.

Als bedeutender Punkt bei der Einrichtung eines Minibüros sollte die Anschaffung eines geeigneten Bürostuhls angesehen werden. Meist wird ein echter Chefsessel allein schon aus Platzgründen nicht infrage kommen. Ein ebenso bequemes wie ergonomisch richtiges Sitzen ist jedoch äußerst wichtig. Mittlerweile finden sich im Handel aber gute Kompromisslösungen. Stühle, die unaufdringlich wirken und trotzdem für die heimische Büroarbeit bestens geeignet sind. Beispielsweise fügt sich der in diversen Farbvarianten erhältliche ANNABELLE-Designer-Bürostuhl durch seine zeitlose Form super in das Ambiente eines modernen oder auch klassischen Wohnzimmers ein.

Ein Arbeitsplatz, an dem man sich gern aufhält

Der Trend zum Büroarbeitsplatz in der eigenen Wohnung wird weiter anhalten. Dieser Entwicklung folgen zukunftsweisende Angebote und kreative Lösungen. So gibt es seit Kurzem interessante Kombivarianten, bei denen sich zum Beispiel die Arbeitsfläche des Schreibtisches nach getaner Arbeit hinter verschiebbaren Naturholzplatten versenken lässt. Der Tastaturauszug verschwindet ebenfalls, Drucker und Papier können in einem Hohlraum unter der Sitzfläche des zugehörigen Hockers verstaut werden. Der Clou dieser Neuerung: Ein Notebook kann zusammen mit der Arbeitsplatte verborgen werden, so ist er vor herumtobenden Kindern oder feiernden Partygästen völlig sicher.

Egal, für welche Lösung sich bei der Einrichtung des Minibüros entschieden wird, in jedem Fall sollte für ausreichende und punktgenaue Beleuchtung gesorgt sein. Ideale Lichtverhältnisse am Büroarbeitsplatz sind dann gegeben, wenn der Arbeitsbereich heller ausgeleuchtet ist als die Umgebung. Auf diese Weise wird die Konzentrationsfähigkeit  gesteigert und die Augen werden geschont. Mit leuchtstarken LED-Stableuchten oder auch einer ausreichend hellen „Bankers-Lamp“ können dafür beste Voraussetzungen geschaffen werden. So kann der private Arbeitsplatz inspirierende und fruchtbare Stunden an Laptop oder Schreibblock bescheren und noch dazu richtig Lust und Laune machen.




 

Oberstes Bild: © Hurst Photo – Shutterstock.com

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