Bürostühle: mehr Schwung im Arbeitsalltag

29.01.2016 |  Von  |  Büroeinrichtungen
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Bürostühle: mehr Schwung im Arbeitsalltag
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Sieben Jahre unserer Lebenszeit bringen wir mit Arbeit zu – viele von uns im Sitzen. Und in der Freizeit sitzen wir weiter, auf der Couch, im Sessel, auf dem Bürostuhl im Homeoffice. Und die sitzende Tätigkeit kann Folgen haben, denn Büroarbeiter tragen ein höheres Risiko, Gesundheitsschäden zu erleiden.

Wer also viel im Büro sitzt, sollte darauf achten, dass der Bürostuhl von guter Qualität ist und das sogenannte dynamische Sitzen unterstützt – nur so bleibt man gesund und leistungsfähig.

Bewegungsmangel führt zu Beschwerden

Untersuchungen haben gezeigt, dass Rückenleiden, Muskel- und Skeletterkrankungen den Grossteil der krankheitsbedingten Fehltage ausmachen. Und es kommt noch schlimmer: Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass sich bei körperlicher Inaktivität wie dem Sitzen nicht nur der Stoffwechsel verlangsamt, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes begünstigt werden können.

Neue Sitzkonzepte

Zwar entstehen diese Risiken in erster Linie aufgrund des Bewegungsmangels, doch haben bereits auch Hersteller auf die Warnzeichen reagiert: Mit erweiterten Sitzkonzepten bringen sie „mehr Schwung“ in den Arbeitsalltag. Ein optimaler Bürostuhl ist nämlich nicht nur höhen- und tiefenverstellbar, sondern passt sich dem Bewegungsapparat an und unterstützt das dynamische Sitzen, das zwischendurch auch mal das entspannte Nach-hinten-Lehnen ermöglicht. Sitz- und Rückenlehne sind hier so konzipiert, dass sie den natürlichen Bewegungen des Körpers folgen. Dabei hat sich der Markt noch weitere Besonderheiten einfallen lassen, die eine schonende Körperhaltung erlauben.


Ein optimaler Bürostuhl unterstützt das dynamische Sitzen. (Bild: Di Studio – Shutterstock.com)

Ein optimaler Bürostuhl unterstützt das dynamische Sitzen. (Bild: Di Studio – Shutterstock.com)


Stühle, die zum aktiven Sitzen animieren

Mit der sog. Free-Float-Funktion lässt sich der Sitzkomfort leicht optimieren. Sitz und Rückenlehne passen sich nämlich unabhängig voneinander den Bewegungen an. Auch die Sitzfläche ist bei diesem Modell beweglich und kippt zudem leichter. Dadurch wird eine aktive Sitzfläche erzeugt, die die Bewegungen und Veränderungen der Sitzposition unterstützt. Das Ziel ist es, den Nutzer so zu einem aktiven bzw. bewegten Sitzen zu animieren, bei dem dieser so häufig wie möglich die Sitzhaltung variiert.

Sich nach vorne neigen, zurücklehnen und auch zur Seite bewegen ermöglicht das 3D-Balance-Prinzip. Es sorgt für eine körpergerechte Sitzhaltung, die die Wirbelsäule entlastet und stabilisiert, den Beckenwinkel öffnet und gleichzeitig genügend Bewegungsspielraum bietet.



Besonders viel Bewegungsfreiheit bietet aber das Simular-Swing-Sitz-Prinzip. Die Modelle fördern die natürlichen Bewegungsabläufe und räumen dem Nutzer eine hohe Flexibilität ein, die auch seitliche Bewegungen des Beckenbereichs erlaubt. Gleichzeitig reagiert der Körper auf die Bewegungsanreize, die ihm mittels der neuen Sitzkinematik vermittelt werden und bewegt sich so ganz natürlich.

 

Artikel von: medicalpress.de
Artikelbild: © ArtFamily – Shutterstock.com

Über Sorin Barbuta

Ich habe bildende Künste studiert und arbeite seit vielen Jahren als freiberuflicher Graphik Designer. Da für mich selbständiges Arbeiten und Eigenverantwortung sehr wichtig sind, bin sehr gerne in der Welt des Web Content Managements unterwegs.


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