Ein Gewinn für Gastronomen: WMF espresso von Schaerer

19.04.2016 |  Von  |  Betriebseinrichtung
Keine Beiträge mehr verpassen? Hier zum Newsletter anmelden!
Ein Gewinn für Gastronomen: WMF espresso von Schaerer
5 (100%)
1 Bewertung(en)

Der zur WMF Group gehörende Schweizer Kaffeemaschinenhersteller hat die WMF espresso in sein Portfolio aufgenommen. Damit werden jetzt alle Schweizer Gastronomen fündig, die die Perfektion eines Vollautomaten wünschen, aber dennoch nicht auf die Kaffeekultur einer Siebträgermaschine verzichten möchten.

Als Pionier einer völlig neuen Kaffeemaschinenära repräsentiert die „WMF espresso“ eine revolutionäre Art der Kaffeezubereitung. Auch mit wenig handwerklichem Know-how gelingt jedem Anwender ein perfekter Espresso und Café crème.

Der gesamte Vorgang zeichnet sich durch vollständige Prozesssicherheit und konstant hohe Kaffeequalität aus – ohne zeit- und kostenintensive Schulungen. Alle potenziellen Fehlerquellen der manuellen Zubereitung von Kaffeespezialitäten wurden beseitigt und durch automatische Abläufe ersetzt. Das Ergebnis: traditionelle Kaffeekultur auf Knopfdruck. Die klaren Linien sowie das zeitlose, bereits mit dem iF Design Award 2015 ausgezeichnete Design der WMF espresso unterstreichen diesen Anspruch.


WMF espresso von Schaerer (Bild: Press'n'Relations)

WMF espresso von Schaerer (Bild: Press’n’Relations)


Prozesssichere Siebträgermaschine

Eine herkömmliche Siebträgermaschine ist Symbol des traditionellen Kaffeegenusses. Doch so beliebt sie bei vielen Gastronomen auch ist, der Personaleinsatz sowie der damit verbundene Schulungsaufwand sind enorm hoch. Wird jedoch an dieser Investition gespart, kann es zu Bedienfehlern kommen.

WMF hat sein Technologie-Know-how dazu genutzt, eine Siebträgermaschine zu entwickeln, die sowohl prozesssichere als auch emotionale Baristakompetenz garantiert. „Dort, wo es ‚zischen und dampfen’ muss, arbeitet das Servicepersonal noch immer in klassischer Manier. Doch an jenen Stellen, die oftmals fehleranfällig sind – etwa das Mahlen und Dosieren der richtigen Kaffeemehlmenge oder das Tampern mit perfektem Anpressdruck – übernimmt nun die Maschine das Zepter“, erläutert Inga Schäper, Leiterin Marketing & Coffee Competence Centre, die patentierte Technologie der WMF espresso.


Die neue WMF espresso von Schaerer ist ein Gewinn für Schweizer Gastronomen. (Bild: Press'n'Relations)

Die neue WMF espresso von Schaerer ist ein Gewinn für Schweizer Gastronomen. (Bild: Press’n’Relations)


Jede Servicekraft kann ein Barista sein!

Ausgerüstet mit einem intuitiven Touchdisplay führt die WMF espresso gezielt durch alle Schritte der Kaffeezubereitung und macht so aus jeder Servicekraft einen Barista. Mit zwei Brühgruppen ausgestattet, schafft die WMF espresso bis zu vier Getränke gleichzeitig – Espresso oder Café crème, abhängig von der Befüllung der zwei luftgekühlten Bohnenbehälter im Inneren der Kaffeemaschine. Ein weiteres Plus: Über eine Sondertaste pro Brühgruppe für externes Mahlen lassen sich weitere Kaffeesorten verwenden.

Hinzu kommt eine Baristataste, die die Einwaage des Kaffeemehls um 15 Prozent variiert. Dies ermöglicht es, die Stärke des Kaffees an die individuellen Vorlieben des Gastes anzupassen. Direkt über den Bohnenbehältern befindet sich die aufschiebbare, beheizte Tassenablage – ein Aspekt, der den hohen Design- und Qualitätsanspruch der WMF espresso unterstreicht.

Ob Einzel- oder Doppelbezug je Brühgruppe entscheidet der Anwender mit dem Einsetzen des jeweiligen Siebträgers. Dabei sorgt die automatische Siebträgererkennung dafür, dass der richtige Einsatz verwendet wird. Danach wählt er das gewünschte Getränk über das Touchdisplay aus (es können bis zu zwölf Varianten hinterlegt werden) und stellt eine wohltemperierte Tasse unter den Kaffeeauslauf.



Diese kann auf Wunsch auch per Dampfstoss mit der integrierten SteamJet-Funktion erhitzt werden. Ab jetzt schlüpft die WMF espresso in die Rolle des Baristas – mahlt, dosiert, tampert automatisch und leitet den Brühvorgang ein. Die Servicekraft muss nur noch abwarten, bis ein perfekt gebrühter Espresso oder Café crème köstlich dampfend in die Tasse geflossen sind. Zum Abschluss klopft sie den Siebträger nach Barista Manier über dem Satzkasten aus.

Während die WMF espresso das Getränk zubereitet, kann das Servicepersonal die Zeit nutzen, um andere Arbeiten auszuführen oder parallel Milch für eine Kaffee-Milch-Spezialität wie Latte Macchiato oder Cappuccino aufzuschäumen. Auch dieser Arbeitsschritt wird mit der WMF espresso zum Kinderspiel: Neben einer traditionellen manuellen Dampfdüse verfügt die Kaffeemaschine über den sogenannten „Auto Steam“, um heisse Milch und Milchschaum in bis zu drei verschiedenen Konsistenzen automatisch zu produzieren. Dies gewährleistet Prozesssicherheit und höchste Milchschaumqualität.

Für die Liebhaber feiner Teegenüsse bietet die WMF espresso selbstverständlich einen separaten Heisswasserauslauf für unterschiedliche Tassengrössen. Und last but not least punktet die WMF espresso mit kinderleichter, vollautomatischer Reinigung der kaffeeführenden Teile mittels Blindsieb und Tablette; eine geteilte Tropfschale sorgt für die effiziente Reinigung in der Spülmaschine.

 

Artikel von: Schaerer AG Pressebüro c/o Press’n’Relations GmbH
Artikelbild: © Press’n’Relations

Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.


Ihr Kommentar zu:

Ein Gewinn für Gastronomen: WMF espresso von Schaerer

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.