Enterprise Messaging Services: Trends 2016

15.01.2016 |  Von  |  Allgemein
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Enterprise Messaging Services: Trends 2016
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Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung spielt für Unternehmen die Interaktion mit Partnern und Kunden eine immer grössere Rolle. Effiziente Kommunikationsprozesse werden daher künftig zunehmend wichtiger und tragen wesentlich zum Geschäftserfolg bei.

Der globale Enterprise-Messaging-Dienstleister Retarus hat sieben Trends ausgemacht, die Unternehmen in der B2B-Kommunikation 2016 massgeblich beeinflussen werden.

1. Arbeitsplatz der Zukunft:

Das „moderne Büro“ bewegt sich in die Cloud. Um dem steigenden Bedürfnis nach Collaboration und Mobilität seitens der User sowie dem Bedarf an zentralem, dynamischem IT-Management seitens der IT nachzukommen, stellen viele Unternehmen auf cloudbasierende Lösungen wie Microsoft Office 365 um.

Um auch in der Cloud den bestmöglichen Schutz ihrer Kommunikationswege sicherzustellen, sollten Unternehmen Microsoft Office 365 um zusätzliche Module für E-Mail-Sicherheit, Compliance und Usability erweitern. Spezielle E-Mail-Security-Anbieter bieten hierfür bereits zuverlässige Funktionen, die über die Basis-Funktionalität von Microsoft Office 365 weit hinausgehen.


Das "moderne Büro" bewegt sich in die Cloud. (Bild: © Melpomene - shutterstock.com)

Das „moderne Büro“ bewegt sich in die Cloud. (Bild: © Melpomene – shutterstock.com)


2. Connected Business:

Der Unternehmenserfolg hängt in Zukunft massgeblich davon ab, inwieweit Unternehmen ihr altes Selbstverständnis einer festumrissenen Einheit aufgeben. Der Aufbau von unternehmensübergreifenden Eco-Systemen wird immer wichtiger. Denn erfolgreiche Unternehmen sind nicht mehr nur Anbieter eines Produkts.

Vielmehr müssen sie permanent mit Partnern und Kunden interagieren, auf Plattformen Informationen austauschen und gemeinsam Entscheidungen treffen. Durch den Einsatz von Enterprise Messaging Services können Unternehmen ihre Kommunikationsprozesse hierbei wesentlich optimieren.

3. Industrie 4.0 und Internet of Things:

Das Internet der Dinge (IoT) wird in Unternehmen zum festen Bestandteil der Wertschöpfungskette. Laut Gartner sollen bis 2020 rund 25 Milliarden Geräte über das Internet miteinander vernetzt sein. Damit diese zuverlässig und automatisiert miteinander kommunizieren können, müssen weltweit unterschiedliche Standards zuverlässig miteinander verknüpft werden.

Bei der Vernetzung von Personen, Prozessen, Daten und Dingen profitieren Unternehmen von Application Integration Services, mit denen sich empfangene Daten unabhängig vom Dateiformat in das passende, vordefinierte Zielformat konvertieren und sich dann automatisiert weiterverarbeiten lassen.


Das Internet der Dinge (IoT) wird in Unternehmen zum festen Bestandteil der Wertschöpfungskette. (Bild: © Monkey Business Images - shutterstock.com)

Das Internet der Dinge (IoT) wird in Unternehmen zum festen Bestandteil der Wertschöpfungskette. (Bild: © Monkey Business Images – shutterstock.com)


4. Vermehrter Sicherheitsbedarf:

Mit der zunehmenden Vernetzung von Devices im IoT wird auch die Angriffsfläche für Exploits und Malware immer grösser. Eingebundene Geräte müssen daher dazu in der Lage sein, sich untereinander zuverlässig zu identifizieren, Manipulationen frühzeitig zu erkennen und sicher miteinander zu kommunizieren. Enterprise Messaging Services bieten umfassende Verschlüsselungs- sowie Authentifizierungsmechanismen und unterstützen Unternehmen somit bei der Absicherung ihrer Kommunikationsverbindungen.

5. Schneller reagieren, besser kommunizieren:

Um im Zeitalter der Digitalen Transformation dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen individuelle Kundenwünsche schneller als je zuvor erfüllen. Dies erfordert neben kleinen Losgrössen und einer grossen Variantenvielfalt in Kombination mit kurzen Innovationszyklen und zeitnaher Time-to-Market insbesondere auch massgeschneiderte, zuverlässige Kommunikationsprozesse. Innovative Kommunikationslösungen aus der Cloud lassen sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und jederzeit flexibel an neue Anforderungen anpassen.

6. Multichannel-Kommunikation:

Mit steigender Mobilität kaufen Kunden wann, wo und wie es ihnen gefällt. Um den „magischen Moment“ nicht zu verpassen, in dem der Kunde tatsächlich kaufen möchte, müssen Unternehmen ihre Zielgruppe zu jeder Zeit und an jedem Ort mit den für sie relevanten Angeboten ansprechen können. Dabei sind die Qualität und Zuverlässigkeit der verschiedenen Kommunikationswege entscheidend.

Über webbasierende Versandplattformen erhält jeder Empfänger seine Informationen über das bevorzugte Medium. Dabei schafft ein durchgängiges Corporate Design einen hohen Wiedererkennungswert der Marke sowie des dahinter liegenden Service-Versprechens.



7. All-IP:

Viele Telekommunikations-Anbieter in Europa werden ihre Vermittlungstechnik komplett auf IP-basierende Datenübermittlung umstellen. Unternehmen müssen sich folglich verstärkt mit den damit verbundenen Herausforderungen auseinandersetzen. So kann es etwa bei der Übertragung von Fax-Dokumenten über IP-basierende Netze zu massiven Informationsverlusten und Verbindungsabbrüchen und somit zu erheblichen Störungen der geschäftsrelevanten Kommunikation kommen. Mithilfe von Managed Fax Services können Unternehmen eine fehlerfreie Fax-Kommunikation in VoIP-Umgebungen sicherstellen.

„Die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt verschwimmen zusehends. Vielen Unternehmen macht die Umsetzung digitaler Strategien jedoch noch grosse Schwierigkeiten. Dabei entscheiden insbesondere Investitionen in die digitale Kommunikation in den kommenden Jahren mehr denn je über den Unternehmenserfolg“, sagt Martin Hager, CEO der Retarus Group. „Als erfahrener Partner unterstützt Retarus Unternehmen weltweit bei der Digitalisierung ihrer Kommunikationsprozesse und ermöglicht ihnen einen sicheren und effizienten Informationsfluss.“

 

Artikel von: retarus GmbH
Artikelbild: © scyther5 – shutterstock.com

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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