Fahrradständer und mehr

22.11.2014 |  Von  |  Betriebseinrichtung
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Das Fahrrad gehört neben dem eigenen Auto zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln für den Individualverkehr in der Schweiz. Nicht nur für die aktive Gestaltung der Freizeit, auch für den Arbeitsweg oder für den kleinen Einkauf bietet das Fahrrad viele Möglichkeiten.

Als umweltfreundliche und kostensparende Alternative zur motorisierten Fortbewegung kommt das Fahrrad besonders in den grösseren Städten oft zum Einsatz. Und das nicht nur im Sommer oder bei Schönwetter. Viele Arbeitnehmer und Konsumenten lassen es sich auch bei Regen oder Kälte nicht nehmen, den kurzen Weg auch mit dem Fahrrad zu bewältigen. Elektrobetriebene Pedelecs haben besonders in der letzten Zeit den Fahrradmarkt noch einmal richtig aufgemischt.



Wer als Unternehmen dem anhaltenden Trend der Fortbewegung mit den pedalgetriebenen Zweirädern mit der richtigen Ausstattung begegnen will, sollte für Mitarbeiter und Kunden auch die passenden Fahrradständer zur Verfügung stellen. Solche gibt es in den unterschiedlichsten Formen und mit abweichenden Kapazitäten für die Aufnahme von einem bis zu mehreren Fahrrädern. Auch attraktive überdachte Lösungen liegen zunehmend im Trend. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten Fahrradständer bieten und wie Sie diese passend in Ihr unternehmerisches Umfeld einordnen.

Komfortabel, sicher, einladend

Wer als Unternehmen die abgasfreie Fortbewegung mit dem Fahrrad unterstützt, stellt seinen Mitarbeitern und Kunden vernünftige Möglichkeiten für das Abstellen der Fahrräder zur Verfügung. Dabei geht es nicht einfach nur darum, dass die Fahrräder optisch gut geordnet abgestellt werden können. Im Mittelpunkt der Wünsche der Radfahrer stehen neben der ausreichenden Menge an Fahrradstellplätzen auch Sicherheit und Komfort.

Gerade in puncto Sicherheit kommt es den Radfahrern darauf an, dass sie ihr Zweirad sicher an- und abschliessen können. Nur dann ergibt ein guter Fahrradständer auch wirklich Sinn. Angeboten werden hier beispielsweise Bügelständer, die ein Rad des Fahrrades aufnehmen können. Hier kann auch das Fahrrad mit einem geeigneten Schloss befestigt werden. Voraussetzung ist hier allerdings auch, dass der Fahrradständer selbst fest und sicher im Boden verankert ist. Als Manko erweist sich hier oft, dass lediglich das Rad angeschlossen werden kann, was einem Diebstahl nicht sicher vorbeugt. Wobei Fahrraddiebstahl sicherlich kein Kavaliersdelikt ist.



Sicherer, aber in der Errichtung auch platzaufwendiger sind die sogenannten Anlehnbügel, die auf dem ersten Blick einem Geländer ähneln. Hier kann das Fahrrad auch mit dem Rahmen angeschlossen werden, da dieser praktisch gegen den Anlehnbügel gelehnt wird. Die spezielle Bauweise erfordert jedoch ausreichend Platz, besonders wenn viele Fahrräder abgestellt werden sollen.

Als eine Variante der Bügelständer sind Wandparker eine gute Möglichkeit, wenn relativ wenig Platz zur Verfügung steht. Wandparker werden direkt fest mit der Gebäudewand verschraubt, so dass hier Platz gespart werden kann.

Plus an Komfort



Wer seinen Rad fahrenden Mitarbeitern und Kunden einen besonderen Komfort bieten will, sorgt für überdachte Fahrradabstellplätze. Dafür eignen sich spezielle Fahrradüberdachungen für unterschiedlich viele Stellplätze oder auch universell einsetzbare Überdachungen, die ausreichend Platz für mehrere Fahrradständer bieten können. Dann steht bei Regen auch der zweirädrige Gefährte der Radfahrer sicher im Trockenen, was in aller Regel gern angenommen wird.

Wer den Trend zum Fahrrad unterstützt, sorgt für sichere und komfortable Fahrradständer in seinem Verantwortungsbereich. (Bild: GoneWithTheWind / Shutterstock.com)

Wer den Trend zum Fahrrad unterstützt, sorgt für sichere und komfortable Fahrradständer in seinem Verantwortungsbereich. (Bild: GoneWithTheWind / Shutterstock.com)




Problematischer Verzicht auf Fahrradständer

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern und Kunden keine geeigneten oder nicht genügend Fahrradständer anbieten, provozieren gewisse Probleme, die dann immer wieder für Ärger und Verdruss sorgen. Dann werden die Fahrräder gegen Hauswände und Schaufenster gelehnt, blockieren Wege und Eingänge, liegen nicht selten einfach auf dem Gehweg oder werden schnell auch einmal gestohlen. Das sorgt dann bei allen Beteiligten für Ärger und kann auch dem Ansehen des Unternehmens schaden.

Nicht selten werden von den Mitarbeitern dann die teuren Fahrräder auch mit in die Arbeitsräume genommen, wo sie nicht nur im Wege stehen, sondern durchaus auch zu Unfallgefahren werden können. Hier sind immer die beiderseitigen Interessen fair und gut abzuwägen.

Unternehmen, die zur Kosteneinsparung oder aus irgendwelchen versicherungsrechtlichen Gründen auf das Angebot an Fahrradständern verzichten, heimsen sich viel mehr Probleme ein, als sie in der Regel zunächst vermuten. Also lieber die Betriebseinrichtung umfassend und mitarbeiterfreundlich gestalten und dabei auch bei den Fahrradstellplätzen draussen an die Beleuchtung denken.

Fahrradständer für den öffentlichen Verkehrsraum

Neben den Unternehmen sind auch die Kommunen und Vereine gut beraten, ausreichend Fahrradständer im öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen. Damit setzen sie nicht nur ein deutliches verkehrspolitisches Zeichen, sondern sorgen auch für Ordnung und Sicherheit im städtischen Umfeld. Darüber hinaus sollten vernünftige Fahrradständer ohnehin nicht nur in die Unternehmen, sondern auch in eine moderne Stadtmöblierung gehören.

Fahrradständer für Unternehmen, die selbst Fahrräder anbieten

Wer für seine Mitarbeiter oder Kunden Fahrräder zur Verfügung stellt, tut dies aus unterschiedlichem Antrieb. Der Fahrradverleih verfolgt hier möglicherweise kommerzielle Interessen, die Pension bietet damit ihren Gästen ein Plus an Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.

Hier gibt es für die sichere und gute Aufbewahrung der Fahrräder spezielle, platzsparende Möglichkeiten. So können in einem dafür geeigneten Raum unterschiedliche Formen der Hängeparker für Fahrräder installiert werden. Damit lassen sich Fahrräder ganz einfach und ohne viel Platzaufwand praktisch an der Wand aufhängen und stehen so bei Bedarf immer zur Verfügung.




 

Oberstes Bild: © aragami12345s – Shutterstock.com

Über Olaf Hoffmann

Olaf Hoffmann ist der kreative und führende Kopf hinter dem Unternehmen Geradeaus...die Berater.
Neben der Beratertätigkeit für kleine und mittlere Unternehmen und Privatpersonen in Veränderungssituationen ist Olaf Hoffmann aktiv in der Fort- und Weiterbildung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.
Als Autor für zahlreiche Blogs und Webauftritte brilliert er mit einer oftmals bestechenden Klarheit oder einer verspielt ironisch bis sarkastischen Ader. Ob Sachtext, Blogbeitrag oder beschreibender Inhalt - die Arbeiten des Autors Olaf Hoffmann bereichern seit 2008 in vielfältigen Formen das deutschsprachige Internet.


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