Geschäftsumzüge – Teil 2: Erste Schritte nach dem Umzug ins „neue“ Mietobjekt

25.11.2014 |  Von  |  Allgemein
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Geschäftsumzüge – Teil 2: Erste Schritte nach dem Umzug ins „neue“ Mietobjekt
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Nach dem Umzug in die neuen Geschäftsräume steht Ihnen und Ihrem Team nun ein Neuanfang bevor, der jedoch mit einem nicht unerheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn Sie die nun zu erledigenden Dinge wie folgt angehen, haben Sie schnell die Grundlage für Ihren erfolgreichen Business-Relaunch geschaffen.

Zunächst sollten die im Gebäude befindlichen Gas-, Strom- und Wasserzähler abgelesen und die Werte notiert werden, damit von Beginn an alles seine Ordnung hat. Weiterhin sollten die Telekommunikationstechnologien bzw. -anschlüsse prüfend in Augenschein genommen werden.


Inhaltsverzeichnis zum Zweiteiler „Geschäftsumzüge“:

Teil 1: Das vorherige Mietobjekt richtig abgeben
Teil 2: Erste Schritte nach dem Umzug ins „neue“ Mietobjekt


Ein Blick hinter die Kulissen lohnt

Möglicherweise stellen Sie in Ihrem neuen Mietobjekt Mängel oder Beschädigungen fest. Dann zögern Sie nicht, Ihren Vermieter umgehend darauf hinzuweisen. Derzeit gilt hierfür eine gesetzliche Frist von zwei Wochen. Wenden Sie sich unbedingt schriftlich an den Verantwortlichen, so können Sie etwaige Scherereien im Nachhinein verhindern.

Bereits vor Ihrem Umzug in die neuen Räumlichkeiten sollten Sie dort an gut sichtbaren Stellen Plakate oder Flyer mit Ihrem Unternehmenslogo aufhängen und möglicherweise auch einen fixen Termin für die Eröffnung bekannt geben. So machen Sie bereits Werbung für sich in der näheren Umgebung. Vergessen Sie nicht, auch die Lokalpresse über Ihren bevorstehenden Geschäftsumzug zu informieren. Diese Bekanntmachungen sollten Sie etwa drei bis vier Wochen vor der Neueröffnung starten. Hierdurch haben die Bürger vor Ort ausreichend Zeit, sich auf die Veränderungen einzustellen und sich auf das neue Highlight in ihrer Region zu freuen!


Umzug in die neuen Geschäftsräume (Bild: © AVAVA - shutterstock.com)

Umzug in die neuen Geschäftsräume (Bild: © AVAVA – shutterstock.com)


Die Werbetrommel rühren

Spätestens dann, wenn die neuen Geschäftsräume bezogen sind, sollten Sie Ihre Werbung anbringen: Firmenschilder, Logos, Reklametafeln, Fahnen, Roll-ups und Co. Neben diesen echten Hinguckern sind aber auch Briefkasten, Eingangstür, Fahrradständer usw. nicht ausser Acht zu lassen. Zu Beginn darf die Werbetrommel gern ein bisschen mehr gerührt werden, damit Ihr Geschäft tatsächlich zum Blickfang wird und Aufmerksamkeit erregt. Nach ein paar Wochen sollte die Gestaltung der Aussenwerbung dann noch einmal überdacht werden.

Sobald die neuen Räume repräsentativ gestaltet sind und sich alles am richtigen Platz befindet, bietet es sich an, die Unternehmen aus der Umgebung und Ihre direkten Nachbarn zu einer kleinen Einweihungsfeier einladen. Bei diesem Umtrunk lernt man einander kennen und kann das eigene Netzwerk erweitern, woraus eventuell vielversprechende geschäftliche Bindungen entstehen werden. Nichts ist einträglicher, als das persönliche Gespräch unter Geschäftsleuten. Selbst das schönste Werbeplakat ersetzt nicht die hervorragende Möglichkeit, Konzepte im persönlichen Kontakt zu erläutern oder Produkte bzw. Dienstleistungen vorzustellen.

Vorsicht ist Teil der Sicherheit

Häufig werden vor einem Umzug wichtige Dokumente bei der Bank oder in einem externen Tresor gelagert, so kann im Eifer des Gefechts nichts verloren gehen. Spätestens nach dem Neubezug der Geschäftsräume sollten diese Unterlagen oder Wertgegenstände wieder abgeholt werden, um die wesentlichen Abläufe weiterführen zu können.

Ist der erste Umzugsstress erst einmal überstanden und wieder ein wenig Ruhe eingekehrt, sollten Sie sich von einem Versicherungsfachmann Ihres Vertrauens beraten lassen. Dies ist deshalb ratsam, weil veränderte Räumlichkeiten etc. mitunter eines besonderen Schutzes bedürfen und grössere Büro- und Lagerräume ebenfalls adäquat abgesichert sein müssen. Für solche Anpassungen sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, um im eventuellen Schadenfall keine finanziellen Nachteile zu haben.


Empfehlung: Es sollte nicht vergessen werden, nach einem Umzug unbedingt sämtliche Behörden, Versicherungen usw. zu benachrichtigen und die Adressänderung bekanntzugeben. Ansonsten könnte wichtige Post zurückgehen, was zu immensen Problemen führen kann. Man denke dabei nur an das Finanzamt und anderer wichtige Institutionen. Wer Angst hat, nicht an alles zu denken, der sollte seinen Umzug sowieso in professionelle Hände geben, am besten an ein erfahrenes Umzugsunternehmen. Wir haben bei unserem Büroumzug mit www.alexanderkeller.ch/firmenumzug sehr gute Erfahrungen gemacht!


 

Oberstes Bild: © Andrey_Popov – shutterstock.com

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