Industrie 4.0 – so funktioniert’s

27.09.2016 |  Von  |  News
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Industrie 4.0 – so funktioniert’s
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Im Zeichen von „Industrie 4.0“ steht der Messeauftritt von proALPHA auf der SWISSTECH 16 vom 15. bis 18. November in Basel. Das Unternehmen zeigt in Halle 1.1, D48 seine Kreativität, indem es intelligent vernetzte Produktionsstrecken mit unternehmensübergreifender Verzahnung von Geschäftsabläufen präsentiert. Damit hilft es mittelständischen Unternehmen, integrierte Fertigungskonzepte profitabel zu realisieren.

„Smart Production“ und „Smart Services“, „Tracebility“ oder „Predictive Maintenance“ – Die Idee einer intelligenten Vernetzung von der Fertigungsanlage bis zum Kunden hat konkrete Formen angenommen. Im Hintergrund aktueller Industrie-4.0-Konzepte zieht das zentrale ERP-System die Fäden. Es steuert den vernetzten Produktionsprozess auf Basis von Rückmeldungen aus dem Shop Floor.

Dabei nimmt es Statusmeldungen, Anforderungen oder Wartungsstände entgegen, zieht aus den Meldungen die richtigen Schlüsse und stösst Folgeprozesse an. In einem solchen Szenario ist vor allem die Integrationsfähigkeit einer ERP-Lösung gefragt. Sie muss in der Lage sein, lückenlose Kommunikationsprozesse zwischen Systemen aufzubauen, die sich aufgrund fehlender Standards selten direkt miteinander verbinden lassen.



ERP und CAD kommen sich näher

Wie eine solche Verzahnung aussehen kann, zeigt proALPHA im Rahmen der SWISSTECH am Beispiel der Online-Integration „proALPHA CA-Link“. Die Schnittstelle verbindet nahezu alle marktüblichen CAD-Systeme direkt mit proALPHA. Der Konstrukteur greift aus seiner gewohnten CAD-Anwendung heraus auf die zentrale Datenbasis des ERP-Systems zu.

Hier findet er alle relevanten Teileinformationen wie zum Beispiel Masse, Verfügbarkeit oder Lieferzeiten. Gleichzeitig verwaltet CA-Link automatisch CAD-Modelle, technische Zeichnungen und Stücklisten. Die Konstruktionsdaten stehen so sämtlichen Abteilungen für nachfolgende Arbeitsschritte zur Verfügung. Unternehmensprozesse werden damit durchgängig und beschleunigt. Redundante Datenhaltung und wartungsintensive Schnittstellen entfallen.

Mit dem integrierten proALPHA Viewer teilen Konstrukteure dabei ihr CAD-Modell in 3-D mit Kollegen und Partnern, selbst wenn diese keinen CAD-Arbeitsplatz haben. Mit wenigen Klicks blenden Anwender Komponenten ein oder aus, verändern die Perspektive oder entnehmen Bemassungen.

Die Arbeit mit interaktiven Grafiken vereinfacht und beschleunigt Prozesse in vielen Abteilungen. Sie sind ideal für Montageprozesse, damit Monteure einen Eindruck gewinnen, wie verschiedene Teile zusammengefügt werden müssen. Der Viewer eignet sich für Einkäufer, die Fragen von Zulieferern mit einem Blick beantworten können, oder für Servicetechniker, die bei einer Anlage ein Ersatzteil austauschen sollen.

Auf der SWISSTECH gibt proALPHA zudem Einblick in die neue Version 6.2 seiner ERP-Lösung. Sie enthält zahlreiche neue Funktionalitäten und bietet dem Kunden vor allem mehr Flexibilität sowie Genauigkeit bei der Analyse und Bewertung der Ergebnisse.

proALPHA 6.2 erhöht die Transparenz im Unternehmen unter anderem durch mehrdimensionale Analysen mit Hilfe flexiblerer Ergebnisrechnung, einen CAD Viewer, mobile Anwendungen für die Lagerlogistik und das automatische Bearbeiten und Versenden von Belegen.

 

Artikel von: proALPHA Schweiz AG
Artikelbild: © Kuzmichstudio / iStock

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