WordPress – die kostenfreie Software als besonders interessante Option

08.01.2015 |  Von  |  Allgemein
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WordPress – die kostenfreie Software als besonders interessante Option
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WordPress ist als kostenfreie Software für Blogs bekannt. Tatsächlich eignet sich WordPress aber nicht nur zum Aufbau und zur Pflege von privaten Webblogs, auch für das Betreiben von kommerziellen Websites kommt sie zur Anwendung.

Nicht nur die einfache Bedienbarkeit von WordPress vermag die Nutzer dieser Open Source zu begeistern. Textverarbeitungskenntnisse reichen aus, um mit diesem System arbeiten zu können. Inzwischen kann WordPress als vollwertiges Content-Management-System (CMS) eingesetzt werden. Seine Funktionalitäten sind im Wachsen begriffen, sodass es für sowohl für private als auch kommerzielle Betreiber von Blogs und Websites eine besonders interessante Option ist.

Für welche Zielgruppen sich WordPress im Besonderen eignet

WordPress hat sich zuerst als Software für Blogs etabliert, heute ist es der Spitzenreiter auf dem Markt für Blogging-Software. Nicht nur private Blogbetreiber gehören zum Nutzerkreis, auch immer mehr Firmen betreiben einen Unternehmensblog zu werblichen Zwecken, unter anderem auch deshalb, um das Ranking ihrer Website zu verbessern.

Gerade für Einsteiger stellt sich die Auswahl einer Software für den Bereich des Webdesigns als Schwierigkeit dar. Das bezieht sich jedoch nicht nur auf die Bedienbarkeit, auch der Zeitfaktor spielt eine entscheidende Rolle. WordPress erfüllt diese Kriterien recht gut und ermöglicht es Einsteigern mit Textverarbeitungskenntnissen, innerhalb nur eines Tages eine Website oder einen Blog zu erstellen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ein Domainname sowie ein Internetdienstanbieter, ein sogenannter Internetprovider, bereits vorhanden sind.

Viele Funktionen und Erweiterungen – ebenfalls kostenfrei – erlauben auch grössere Webprojekte. Insofern hat WordPress auch im kommerziellen Bereich sowohl für Unternehmensblogs als auch Websites längst einen Namen und gilt als erste Wahl namentlich für Selbstständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Betriebe.

Verschiedene Funktionalitäten

WordPress unterstützt zuallererst das Erstellen und Verwalten von Blogartikeln. Solche können neben der Darstellung als Website auch als über das Netz verbreitete Nachrichtenströme, sogenannte Feeds, angeboten werden, was meist in den gängigen Formaten RSS oder Atom geschieht. Mithilfe von Zusatzprogrammen, den sogenannten Plug-ins, kann das System um diverse Funktionen erweitert werden. Die enorm zahlreich zur Verfügung stehenden Plug-ins erlauben, solche in der Grundinstallation von WordPress nicht vorhandene Merkmale flexibel und schnell zu ergänzen.


WordPress ist als Open Source kostenfrei (Bild: © macgyverhh - shutterstock.com)

WordPress ist als Open Source kostenfrei (Bild: © macgyverhh – shutterstock.com)


Die Theme-Technik trennt den Programmkern von WordPress rigoros vom Design ab, sodass individuelle Designs auch ohne Programmierkenntnisse kreiert werden können. Sämtliche Erweiterungen – Plug-ins und Themes – lassen sich mit dem in WordPress als Grundprogramm integrierten Editor bearbeiten.

Die Vorteile von WordPress

WordPress ist als Open Source kostenfrei, das Gleiche gilt für die Upgrades, wodurch sich das System von anderen kostenpflichtigen wie kostenfreien Softwareprodukten unterscheidet. Darüber hinaus sollen weitere Vorteile genannt sein:

  • Einfache Installation und Bedienung:
    Wenn es um die Installation und die Bedienbarkeit geht, sind schnell, einfach und flexibel jene Attribute, die WordPress auszeichnen. Selbst Einsteiger schaffen es in wenigen Stunden mittels Anleitung über das Internet oder unter Nutzung von Fachliteratur, Online-Lehrgängen oder Lernvideos, sich in die Verwendung dieser kostenfreien Software rasch einzuarbeiten und Weblogs oder Websites zu erstellen.
  • Ohne Programmierkenntnisse anwendbar:
    Für die Nutzung von WordPress brauchen Sie weder Programmierkenntnisse noch Fertigkeiten in Webdesign. Das bedeutet auch ein eigenverantwortliches Vornehmen von regelmässigen Änderungen und Aktualisierungen. Als wesentlicher Kostenfaktor, insbesondere für kleinere Unternehmen, ist dies bedeutungsvoll. Aktuelles selbstständig und zeitnah einzuarbeiten bedeutet auch, dass dies von jedem Computer der Welt aus mit Internetzugang und einem Browser vorgenommen werden kann.
  • Individuelle Designs und gebührenfreie Erweiterung der Funktionalitäten:
    WordPress ermöglicht ausserdem individuelle Designs, was gegenüber anderen CMS-Systemen, die grösstenteils infolge ihrer strengen Konstruktionszwänge gleich aussehen, von gravierendem Vorteil ist. Ein wesentlicher Punkt ist die Diversität von WordPress, die unter anderem durch Plug-ins gelingt, welche die Funktionalität des Systems um ein Vielfaches erweitern. In der Hauptnavigation sind sie über den Menüpunkt EXTEND erreichbar. Das gilt ebenfalls für Audio- und Video-Beiträge, welche in die Webseiten integriert werden können, was die Werbewirksamkeit und die Verweildauer auf der Internetpräsenz nachhaltig steigert.
  • Viele Autoren und Kommentarfunktion:
    Wer WordPress für das Betreiben eines Blogs einsetzt, kann Beiträge gemeinsam mit anderen Autoren veröffentlichen. Einerseits kann das durch einen redaktionsähnlichen Zusammenschluss passieren, der jedem Autor eigene Blogbeiträge ermöglicht. Eine Alternative gibt es, wenn mehrere Autoren gemeinschaftlich an einem Beitrag arbeiten. Das wesentliche Merkmal eines Blogs ist die Kommunikation mit anderen Menschen, denen die Möglichkeit zur Kommentierung gegeben wird. Auch diese Funktion erfüllt WordPress, wobei Nutzer kleine Profilbilder, sogenannte Gravatare, anzeigen lassen können.


  • Ausrichtung auf Suchmaschinenoptimierung:
    WordPress war von Beginn an auf Suchmaschinenoptimierung ausgerichtet. Insbesondere für Websites ist dies ja von elementarer Bedeutung. WordPress ist hier beispielhaft, da der ausgegebene Code mit den strengen Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) konform ist. So wird die Suchmaschinenoptimierung nicht durch technische Barrieren erschwert. Sie wird hingegen von Websites, die mit WordPress erstellt wurden. begünstigt durch eine interne Verlinkung der Beiträge sowie durch die lesefreundliche Struktur der URLs (uniform resource locator).

 

Oberstes Bild: © Georgejmclittle – shutterstock.com

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