Süsse Träume im Designer Bett

Das Schlafzimmer gilt als zweitwichtigster Raum der gesamten Wohnung und soll nicht nur angenehme Träume verschaffen, sondern auch zum Relaxen einladen.

Gern genutzt als Rückzugsort nach einem anstrengenden Arbeitstag, rückt das darin integrierte Designerbett schnell in den Mittelpunkt. Körper und Geist können sich darauf erholen und Kraft tanken, um sich neuen Herausforderungen des Lebens stellen zu können.

Im Schlafzimmer bleibt nichts dem Zufall überlassen, so dass das Bett neben den herkömmlichen Schlafgewohnheiten auch für das Auskurieren von Krankheiten oder zum Herumtoben mit den Kindern genutzt werden kann. Das Bett muss vielen Alltagssituationen trotzen können, wobei Design und Funktionalität stets im Einklang zueinander stehen sollten. Der Möbelstil wird an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst und kann sowohl klassisch angehaucht als auch modern umgesetzt werden. Selbst verspielte Formen oder krasse Gegensätze können sich im Designerbett wiederfinden, ohne dass man dabei einen Stilbruch begehen muss.

Die Bettauswahl ist entscheidend

Um allen Schlafanforderungen gerecht zu werden, sollte man sich bei der Bettauswahl ausreichend Zeit lassen. Der Anbieter designersofa.ch schwört zum Beispiel auf ausgefallene Polsterbetten, die bereits vom Design her absolut überzeugen. Geschwungene Formen treffen auf ein angenehmes Wohnambiente, das schlicht und elegant zugleich ist. Eine Farbkombination aus Weiss und Schwarz gilt als absoluter Klassiker unter den Designerbetten und wird durch stimmige Accessoires und dezente Beistellmöbel gekonnt in Szene gesetzt.


Im Blickpunkt jedes Schlafzimmers: das Bett. (Bild: © Patryk Kosmider – Fotolia.com)

Das Designerbett rückt augenscheinlich in den Mittelpunkt des Schlafzimmers und wird in einem Gesamtkonzept zum Wohlfühlfaktor schlechthin. In der Neigung verstellbare Matratzen oder Rückenlehnen werden zum Schlafzimmer-Luxus, aus dem man nie wieder fortgehen möchte.

Weniger ist mehr

Damit ein Schlafzimmer nicht überladen wirkt und man sich nicht eingeengt fühlt, ist darauf zu achten, dass die Möbelauswahl auf das Nötigste begrenzt wird. Neben dem Designerbett findet oftmals ein voluminöser Kleiderschrank in der gleichen Bauweise wie das Bett seinen Platz und wird lediglich durch kleine Nachtschränkchen bzw. Abstelltische oder eine Kommode abgerundet. Ganz getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ entzieht sich das Schlafzimmer der einst unschönen Schlafunterbringung und wird vielmehr zur Oase der süssen Träume. Einige persönliche Accessoires wie Spiegel, Bilder, Blumenarrangements oder flauschige Bettvorleger vervollständigen das Zimmer und lassen das Designerbett zum Mittelpunkt des Geschehens werden. Doch ein 08/15-Konzept gibt es hierbei leider nicht, da die gesamte Schlafzimmergestaltung dem eigenen Geschmack und Wohlbefinden überlassen bleibt.

Auf eine stimmige Farbauswahl achten

Um ein Designerbett gut in das Gesamtkonzept integrieren zu können, sollte man auf eine stimmige Farbauswahl achten. Knallige Farbakzente lockern die Stimmung auf, sollten aber nicht übertrieben ausgeführt werden. Als Eyecatcher an einer Wand oder gar als besonderes Stilelement ausgeführt können satte Farben gerne zum Einsatz kommen. Denn in der Kombination mit dem dezenten Designerbett wird ein angenehmes Raumambiente geschaffen, in das man sich gerne zurückziehen möchte. Neben der grellen Farbumsetzung mögen es manche Menschen im Schlafzimmer auch gerne etwas ruhiger. Gedämpfte Erdtöne werden miteinander kombiniert und treffen auf ein unscheinbares Schwarz-Weiss-Geflecht von Möbeln.



Mit Licht Akzente setzen

Die Nutzung indirekter Lichtquellen kann im Schlafzimmer ungeahnte Möglichkeiten schaffen. Eine helle Nachttischlampe ermöglicht das gemütliche Lesen im Bett, wobei eine indirekte Beleuchtung über Bildern oder dem Kopfteil des Bettes für besinnliche Stunden zu zweit sorgen kann. Selbst Designer-Stehlampen schaffen das, was herkömmliche Lampen nicht zu träumen wagen. Das Stimmungsgefühl des Raumes wird positiv verändert und wirkt sich auf Körper, Leib und Seele aus.

Doch nicht nur mit Lampen lässt sich der Einfallswinkel des Lichts verändern, sondern auch mit einer entsprechenden Fensterbeschattung. Farblich auf das Bett abgestimmt, können Vorhänge, Gardinen, Lamellen oder Raffrollos den Lichteinfall gestalten und für Abwechslung sorgen.


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Oberstes Bild: © alexandre zveiger – Fotolia.com

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