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Gut verpackt mit der richtigen Folie

04.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Gut verpackt mit der richtigen Folie
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Die Plastikfolie ist ins Gerede gekommen. Der Verbrauch an Ressourcen sei für ihre Herstellung zu gross, ebenso wie die von ihr verursachten Umweltschäden. Aber wie das so ist, wenn viele reden, ist die Emotionslage hoch und die Faktentreue niedrig. Darum eines vorweg: Plastik ist nicht gleich Plastik.

Der in der Verpackungsindustrie bevorzugte Kunststoff wird Polyethylen, kurz PE, genannt. Von allen Plastiksorten, unter welchen zugegebenermassen auch einige „schwarze Schafe“ zu finden sind, ist PE in der Herstellung und in der Entsorgung die umweltfreundlichste. Eine fachgerechte Entsorgung vorausgesetzt, geht von diesem Stoff keinerlei Gefahr aus. In Müllverbrennungsanlagen wird PE sehr gerne angenommen. Er hat eine hohe Energiedichte und damit einen hohen Brennwert. Beim Verbrennen zerfällt Polyethylen zu Kohlendioxyd und Wasserstoff, welcher den Brennprozess als Wasserdampf verlässt.

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Schleif- und Poliermaschinen: Damit es glatt wird – schleifen, polieren, läppen

04.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Schleif- und Poliermaschinen: Damit es glatt wird – schleifen, polieren, läppen
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Eine glatte Oberfläche eines Werkstücks ist nicht nur eine Frage der Schönheit. Viele technische Prozesse sind von der Oberflächengüte der verwendeten Vorprodukte abhängig. Glatte Oberflächen sind beispielsweise für technisch anspruchsvolle Beschichtungen, für die Herstellung von Dichtflächen oder aus hygienischen Gründen notwendig. Für das Schleifen und Polieren von Werkstücken bietet die Industrie eine ganze Reihe interessanter Maschinen und Anlagen an.

In jeder Schlosserwerkstatt ist ein Schleifbock zu finden. Dieser besteht aus einem kräftigen Elektromotor, der eine oder zwei Schleifscheiben antreibt. Die Maschinen sind für viele technische Anwendungen wichtig. Vor allem zum Entgraten frisch ausgebrannter, gestanzter oder gegossener Produkte werden sie häufig eingesetzt.

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Schweissen – dauerhaft Metalle verbinden

03.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Schweissen – dauerhaft Metalle verbinden
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Kein Verfahren zum dauerhaften Verfügen von Metallen ist schneller, preiswerter und sicherer als das Schweissen. Es verbindet Bleche, Platten und Blöcke für die gesamte Lebensdauer des Endproduktes zu einer untrennbaren Einheit. Für das Schweissen stehen heute zahlreiche verschiedene Verfahren zur Verfügung.

Das einfachste Schweissverfahren ist das Elektroschweissen. Es wird zum Verarbeiten dünner Bleche verwendet und zeichnet sich durch seine schnelle und unkritische Arbeitsweise aus. Die Bleche werden an definierten Punkten aufeinandergepresst und mit einem starken Stromimpuls miteinander verschmolzen. Unterstützt wird das Elektroschweissen durch eingepresste Wölbungen. Diese schmelzen beim Verschweissen vollständig auf und erzielen so eine besonders saubere Schweissverbindung.

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Eine runde Sache – die spannende Welt der Rohrherstellung

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Eine runde Sache – die spannende Welt der Rohrherstellung
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Metallrohre sind allgegenwärtig. Von der einfachsten Wasserleitung bis zur gewaltigen Pipeline wird die moderne Industriewelt mit Rohren in Gang gehalten. Sie leiten Wasser, Gas und Treibstoff an die Stellen, wo sie gebraucht werden, und leiten ebenso die verbrauchten Abwässer und Abgase wieder ab. Doch so simpel ein Rohr auch aussieht, für seine Fertigung sind aufwendige Verfahren und ein grosser Sachverstand notwendig.

Das einfachste Verfahren, um ein Rohr herzustellen, ist der Guss. Dazu werden die Verfahren Formguss und Strangguss eingesetzt. Beim Formguss wird jedes Rohr einzeln in eine Form gegossen und nach dem Abkühlen wieder herausgenommen. Dieses Verfahren eignet sich für Rohre mit einer unregelmässigen Kontur, wie sie beispielsweise durch integrierte Muffen gegeben ist.

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Blechherstellung: Vom Erz zum Blech

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Blechherstellung: Vom Erz zum Blech
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Metall umgibt uns in allen Produkten. Metallische Werkstoffe haben vielseitige Eigenschaften, welche in allen Arten von Erzeugnissen zum Einsatz kommen. Neben der guten Formbarkeit von Metallen ist ihre Wiederverwendbarkeit der grösste Vorteil dieser Materialien. Metalle lassen sich beliebig oft einschmelzen und wieder zu neuen Produkten umformen. Kunststoffe und Holzmaterialien können das nicht.

Von sich aus haben Metalle überhaupt keine Form. Sie liegen in der Natur hauptsächlich chemisch gebunden als Oxyd vor. Um sie vom angebundenen Sauerstoff zu lösen, sind aufwendige Verfahren nötig. Mithilfe eines Reaktors und eines Reaktionsmittels wird das reine Metall aus dem Erz gelöst. Diese Reaktoren nennt man aufgrund ihrer Bauart „Hochofen“. Als Reaktionsmittel wird bei Eisenerz beispielsweise fein zerkleinerte Kohle verwendet.

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Blech – der Ursprung vieler Produkte

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Blech – der Ursprung vieler Produkte
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Metallische Produkte werden zum grössten Teil aus Blechen hergestellt. Diese werden vorher zu Blöcken gegossen und auf Walzen in die gewünschte Form gebracht. Als Platte oder Band vorliegend, werden sie in den Verarbeitungsbetrieben angeliefert und zu den gewünschten Produkten weiterverarbeitet.

Bleche werden mehreren Verfahren unterzogen. Zunächst muss das Blech in handliche Stücke oder schmalere Streifen getrennt werden. Bei Blechstärken bis ca. 20 mm können dazu Tafel- und Schopfscheren eingesetzt werden. Diese trennen das Metall mit einem scharfen Schnitt. Bei dickeren Blechen müssen andere Verfahren wie Schneidbrennen, Laser oder Wasserstrahl-Schneiden eingesetzt werden. Coils in schmalere Streifen zu schneiden geschieht mit Längsteilanlagen. Die so gefertigten Coils werden als „Spaltband“ bezeichnet. Auf Längs- und Querteilanlagen können aus breiten Coils sofort handliche Vorprodukte gefertigt werden.

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RFID – ungemein nützlich, aber häufig missverstanden

31.05.2014 |  Von  |  Regale, Sicherheit  | 
RFID – ungemein nützlich, aber häufig missverstanden
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Die moderne Welt ist voller kryptischer Abkürzungen. RFID gehört aber mit Sicherheit zu den wichtigeren Begriffen, die man kennen sollte. Die RFID-Technik ist seit ca. 15 Jahren im Einsatz und hat vor allem in der innerbetrieblichen Logistik schon grosse Effekte erzielen können. Aber immer noch wird dieser Technologie mit viel falschen Ressentiments begegnet.

RFID bedeutet „Radio Frequency Identification“. Kern dieser Technologie ist ein bestimmter Typ integrierter Schaltkreise, umgangssprachlich „Chips“ genannt, die von Lesegeräten erkannt werden. Der Chip besteht aus einem Speicherbaustein und einer Antenne, welche den grössten Teil seiner Baugrösse ausmacht. Der Trick bei der RFID-Technologie besteht darin, dass ein solcher Funkchip die eingestrahlte Energie des Lesegerätes nutzt, um seine Informationen wieder auszugeben. Die Antenne des Chips wird dabei sowohl für den Empfang der Abfrage wie zum Aussenden der Antwort verwendet. Dies hat zwei Vorteile.

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Betriebstoiletten: Hygiene am „stillen Örtchen“ – was dazugehört

27.05.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Betriebstoiletten: Hygiene am „stillen Örtchen“ – was dazugehört
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Die Toilette ist einer der wichtigsten Räume in einem Betrieb. Aber wenn sie von vielen Personen genutzt wird, ist ihr stets einwandfrei hygienischer Zustand besonders wichtig.

Neben dem Ort für die dringenden Bedürfnisse ist die Toilette auch ein Raum, in dem ein Mitarbeiter sich kurz sammeln und neu sortieren kann. Sitzt die Krawatte noch richtig? Habe ich einen Fleck auf dem Hemd? Wurde bei der schnellen Rasur heute früh vielleicht eine Stelle übersehen?

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Werkzeuge und Produkte richtig reinigen

23.05.2014 |  Von  |  Industriereinigung  | 
Werkzeuge und Produkte richtig reinigen
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Die Verschmutzung von Werkzeugen und Produkten ist im modernen Fertigungsprozess kaum zu vermeiden. Besonders zerspanend bearbeitete Werkstücke neigen zu anhaftendem Schmutz. Dabei ist es gleichgültig, ob Holzwerkstoffe, Kunststoffe oder Metalle gesägt, gefräst, gebohrt oder gedreht werden.

Bei Holzwerkstoffen bildet der Klebstoff im Spanplattenmaterial oder im Leimbinder sehr hartnäckig anhaftende Ablagerungen. Kunststoffe haben aufgrund ihrer eigenen, thermoplastischen Eigenschaften von vorneherein die Neigung, beim Zerspanen Plaques zu bilden.

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