Betrieb

Datenrettung nach Hitzeereignissen: Warum vorschnelle Rebuilds und Neustarts riskant sind

Ein Klimagerät fällt aus, die Raumtemperatur steigt über Stunden, am Montagmorgen melden Server Laufwerksfehler oder ein NAS startet nicht mehr. Diese Situation gehört zu den kritischsten Momenten im IT-Betrieb kleiner und mittlerer Unternehmen, denn die Entscheidungen der ersten Stunden bestimmen massgeblich, ob Daten wiederherstellbar bleiben. RecoveryLab Datenrettung beschreibt, welche Reaktionen sich in der Praxis bewährt haben und welche Fehler Schäden regelmässig vergrössern.

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98 Prozent der Unternehmen sehen KI als zentral für ihr Geschäftsmodell

Die Durchdringung Künstlicher Intelligenz (KI) in der deutschen Wirtschaft schreitet laut einer neuen Studie des Wirtschaftsprüfers KPMG schneller voran als gedacht. So bewerten 98 Prozent der Unternehmen KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung. Den KPMG-Experten zufolge ist dieser Anteil binnen zwei Jahren von 56 Prozent (2024) über 91 Prozent (2025) auf heute nahezu flächendeckende Zustimmung gestiegen. Für die aktuelle Studie haben die Wirtschaftsprüfer 480 Entscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt.

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Lutz Holding erhält TOP 100-Siegel für Innovation und digitale Transformation

Die Lutz Holding GmbH setzt in Zeiten einer angespannten Weltwirtschaftslage verstärkt auf Forschung & Entwicklung und auf die digitale Transformation in der Unternehmensgruppe. So entstehen Produkte wie eine Pumpe für Schmierfett, die sich mit einem handelsüblichen Akkuschrauber antreiben lässt, oder mobile Technik für die Aufarbeitung von Trinkwasser, die in Krisengebieten in der Ukraine zum Einsatz kommt. Für diese Innovationskraft wurde das Unternehmen mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Der Wettbewerb steht unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.

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Stanley Black & Decker stärkt Marketing und Partnerschaft mit dem Fachhandel

Unter dem Motto „Erfolg entsteht im Wir und Jetzt. Gemeinsam.“ hat Stanley Black & Decker im SIGNAL IDUNA PARK vor rund 200 Händlern ein starkes Signal gesetzt: Das Unternehmen richtet seine Marktbearbeitung noch konsequenter auf konkrete Gewerke, Anwendungen und die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel aus. Die aussergewöhnliche Stadionkulisse, die emotionale Inszenierung und die Hands-on-Stationen machten dabei deutlich, worum es Stanley Black & Decker geht: zuhören, gemeinsam weiterdenken und mit klaren Lösungen, neuen Impulsen und gezielten Investitionen näher an Handel und Profi-Anwender heranrücken.

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64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer würden für haustierfreundliches Büro den Job wechseln

64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden würden für ein haustierfreundliches Büro den Job wechseln. Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1’000 Arbeitnehmenden in der Schweiz zeigt: Für 48 Prozent sind haustierfreundliche Richtlinien wichtiger als klassische Arbeitsplatz-Benefits wie Gratis-Snacks oder Mitarbeitendenrabatte.

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Neue 3D-Drucker funktionieren sofort – Verkaufszahlen steigen auf Rekordniveau

Die Verkaufszahlen von Galaxus zeigen: 3D-Drucker verkaufen sich so gut wie nie zuvor. Gleichzeitig verschiebt sich der Markt: Neue Geräte funktionieren direkt aus der Verpackung und sprechen eine immer breitere Zielgruppe an. Noch vor einem Jahrzehnt waren 3D-Drucker für Privatpersonen kaum erschwinglich. Heute stehen sie in unzähligen Kellern, Garagen und Arbeitszimmern. Die Einstiegshürde ist tief: Brauchbare Geräte gibt es ab wenigen hundert Franken und viele funktionieren praktisch direkt aus der Verpackung. Tom Gebhardt, Category Business Manager und bei Galaxus unter anderem verantwortlich für 3D-Drucker, sagt: „Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Hersteller setzen auf Plug-and-Play-Konzepte, die den Einstieg deutlich vereinfachen. Das senkt die Hürde für Leute, die sich nicht stundenlang mit der Kalibrierung und Einrichtung beschäftigen wollen.“

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Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Lager effizient einrichten: Regalsysteme, Gangbreiten und SUVA-Vorschriften

In der Schweiz ereignen sich laut SUVA jedes Jahr rund 70'000 Unfälle im Zusammenhang mit Lagerung und innerbetrieblichem Transport – das entspricht 30 Prozent aller Berufsunfälle. Gleichzeitig verschlingt ein schlecht geplantes Lager täglich Stunden an Suchzeit, Wegen und Fehlgriffen. Ein gut eingerichtetes Lager ist deshalb keine Frage des Komforts, sondern eine strategische Investition in Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ob Handwerksbetrieb mit kleinem Materiallager, Produktionsbetrieb mit Pufferlager oder Grosshändler mit vollautomatisierten Hochregalanlagen: Die Grundprinzipien der Lagereinrichtung sind dieselben. Was sich unterscheidet, ist der Massstab. Wer die richtigen Fragen stellt, bevor er bestellt und aufstellt, spart langfristig Geld, Platz und Nerven.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Mammoet realisiert komplexen Austausch von Fassadenkränen im Herzen von Den Haag

Mammoet hat gemeinsam mit Façade Access Solutions den Austausch von dachmontierten Fassadenkränen auf zwei benachbarten Regierungsgebäuden im niederländischen Den Haag realisiert. Durch präzise Planung konnten Sicherheit maximiert und Einschränkungen im stark frequentierten Stadtzentrum minimiert werden. Städte können nicht stillstehen. Deshalb müssen Schwerlasthebungen so sicher wie möglich und mit minimalen Einschränkungen durchgeführt werden. Gebäude und andere unbewegliche Hindernisse müssen ebenso berücksichtigt werden wie die Sicherheit von Menschen, die in dicht besiedelten Stadtgebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten.

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Publireportagen

Steuerabteilungen setzen stärker auf KI, Personal bleibt jedoch konstant

Trotz des anhaltenden Siegeszuges von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Steuerabteilungen vieler Unternehmen will die Mehrheit von ihnen den Mitarbeiterstand in diesem Bereich halten. Das zeigen zwei neue Kurzumfragen der KPMG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).

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Neue Omada Identity Cloud Private bringt sichere KI-Identitätsplattform in Azure Tenant

Omada Identity („Omada“), ein weltweit führender europäischer Anbieter von KI-gestützter Identity Security, hat Omada Identity Cloud Private vorgestellt. Die neue Bereitstellungsoption bietet regulierten Unternehmen und Regierungsorganisationen die gesamte Omada Identity Cloud-Plattform innerhalb ihres eigenen Microsoft Azure-Tenants und beseitigt damit den Kompromiss zwischen Cloud-nativer IGA und der Tenant-Eigentümerschaft, die ihre Prüfer, Aufsichtsbehörden und Risiko-Analysten erwarten.

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Industrielle KI auf dem Vormarsch: Unternehmen skalieren Anwendungen

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, veröffentlicht seinen neuen "State of Industrial AI Report". Die Studie zeigt, wie Industrieunternehmen KI einsetzen, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sich ergeben, wenn KI in physische Systeme, Infrastrukturen und Arbeitsabläufe integriert wird.

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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