Bildung & Arbeit

64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer würden für haustierfreundliches Büro den Job wechseln

64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden würden für ein haustierfreundliches Büro den Job wechseln. Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1’000 Arbeitnehmenden in der Schweiz zeigt: Für 48 Prozent sind haustierfreundliche Richtlinien wichtiger als klassische Arbeitsplatz-Benefits wie Gratis-Snacks oder Mitarbeitendenrabatte.

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Neue 3D-Drucker funktionieren sofort – Verkaufszahlen steigen auf Rekordniveau

Die Verkaufszahlen von Galaxus zeigen: 3D-Drucker verkaufen sich so gut wie nie zuvor. Gleichzeitig verschiebt sich der Markt: Neue Geräte funktionieren direkt aus der Verpackung und sprechen eine immer breitere Zielgruppe an. Noch vor einem Jahrzehnt waren 3D-Drucker für Privatpersonen kaum erschwinglich. Heute stehen sie in unzähligen Kellern, Garagen und Arbeitszimmern. Die Einstiegshürde ist tief: Brauchbare Geräte gibt es ab wenigen hundert Franken und viele funktionieren praktisch direkt aus der Verpackung. Tom Gebhardt, Category Business Manager und bei Galaxus unter anderem verantwortlich für 3D-Drucker, sagt: „Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Hersteller setzen auf Plug-and-Play-Konzepte, die den Einstieg deutlich vereinfachen. Das senkt die Hürde für Leute, die sich nicht stundenlang mit der Kalibrierung und Einrichtung beschäftigen wollen.“

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Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Steuerabteilungen setzen stärker auf KI, Personal bleibt jedoch konstant

Trotz des anhaltenden Siegeszuges von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Steuerabteilungen vieler Unternehmen will die Mehrheit von ihnen den Mitarbeiterstand in diesem Bereich halten. Das zeigen zwei neue Kurzumfragen der KPMG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).

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Neue Omada Identity Cloud Private bringt sichere KI-Identitätsplattform in Azure Tenant

Omada Identity („Omada“), ein weltweit führender europäischer Anbieter von KI-gestützter Identity Security, hat Omada Identity Cloud Private vorgestellt. Die neue Bereitstellungsoption bietet regulierten Unternehmen und Regierungsorganisationen die gesamte Omada Identity Cloud-Plattform innerhalb ihres eigenen Microsoft Azure-Tenants und beseitigt damit den Kompromiss zwischen Cloud-nativer IGA und der Tenant-Eigentümerschaft, die ihre Prüfer, Aufsichtsbehörden und Risiko-Analysten erwarten.

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Licht statt Kabel: Neue Wege der Echtzeitkommunikation in der Industrie

Mit Li Fi Grathus® stellt das Fraunhofer IPMS eine neue Technologie vor, die Daten nicht per Kabel oder Funk, sondern per Licht überträgt. Das System erreicht Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich und kann Daten gleichzeitig senden und empfangen. Selbst in Umgebungen, in denen Funk an seine Grenzen stösst, arbeitet es zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei. Damit eröffnet Li-Fi Grathus® neue Möglichkeiten für flexible, zuverlässige und nachweislich echtzeitfähige Industriekommunikation. In modernen Industrieanlagen müssen Maschinen, Sensoren und Steuerungen immer schneller und zuverlässiger miteinander kommunizieren. Klassische Kabelverbindungen sind dabei oft unflexibel, während Funklösungen störanfällig sein können.

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Industrielle KI auf dem Vormarsch: Unternehmen skalieren Anwendungen

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, veröffentlicht seinen neuen "State of Industrial AI Report". Die Studie zeigt, wie Industrieunternehmen KI einsetzen, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sich ergeben, wenn KI in physische Systeme, Infrastrukturen und Arbeitsabläufe integriert wird.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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