Finanzen

Lieferanten professionell bewerten: Qualität, Zuverlässigkeit und Gesamtkosten

Ein niedriger Einkaufspreis macht einen Lieferanten noch lange nicht wirtschaftlich. Fehlerhafte Ware, verspätete Lieferungen, hohe Prüfkosten oder fehlende Ersatzteile können einen scheinbaren Preisvorteil rasch aufzehren. Eine professionelle Lieferantenbewertung verbindet deshalb messbare Leistungsdaten mit einer systematischen Betrachtung von Risiken und Gesamtkosten. Eine belastbare Bewertung schafft Transparenz für Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Geschäftsleitung. Sie erleichtert die Auswahl neuer Partner, zeigt Verbesserungsbedarf bei bestehenden Lieferanten und macht Abhängigkeiten sichtbar. Entscheidend sind klare Kriterien, einheitliche Messregeln und nachvollziehbare Konsequenzen.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Lieferketten bleiben für viele Unternehmen ein unterschätztes Geschäftsrisiko

Unternehmen in Singapur sind auf grössere Störungen ihrer Lieferketten deutlich besser vorbereitet als ihre Wettbewerber in anderen wichtigen Wirtschaftsnationen. Das zeigt der „2026 Global Supply Chain Resilience Outlook“ der Proxima Group. 23 Prozent der Unternehmen im Insel- und Stadtstaat gehen davon aus, ihren Betrieb auch bei einem schweren Lieferkettenschock vier bis sechs Monate aufrechterhalten zu können. Damit liegt Singapur deutlich vor den USA, Deutschland, Grossbritannien und Australien.

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Steuerabteilungen setzen stärker auf KI, Personal bleibt jedoch konstant

Trotz des anhaltenden Siegeszuges von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Steuerabteilungen vieler Unternehmen will die Mehrheit von ihnen den Mitarbeiterstand in diesem Bereich halten. Das zeigen zwei neue Kurzumfragen der KPMG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).

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