Natur & Umwelt

Reinigungsmaschinen im Betrieb: Kehrmaschine, Scheuersauger oder Roboter?

Ein sauberer Hallenboden sieht zunächst nach einer einfachen Aufgabe aus. In der Praxis entscheidet jedoch die Wahl der Reinigungstechnik darüber, ob Staub, Späne, Reifenspuren oder Ölfilme tatsächlich verschwinden oder lediglich verteilt werden. Kehrmaschinen, Scheuersaugmaschinen und Reinigungsroboter lösen dabei unterschiedliche Probleme. Die grösste Maschine ist deshalb ebenso wenig automatisch die beste wie der modernste Roboter. Entscheidend sind Boden, Verschmutzung und Betriebsablauf. Eine weitgehend leere Lagerhalle stellt andere Anforderungen als eine verwinkelte Werkstatt mit Maschinen, Paletten und Werkbänken. Hinzu kommen Arbeitsbreite, Wendekreis, Tankvolumen, Akkulaufzeit, Verkehrswege und die Zeit, die für Reinigung tatsächlich zur Verfügung steht. Wer diese Faktoren vor der Anschaffung sauber trennt, findet meist schneller zur passenden Maschine und vermeidet teure Überdimensionierung.

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NaturAktiv AG regelt Unternehmensnachfolge mit Florian Renggli

Die NaturAktiv AG hat ihre Unternehmensnachfolge erfolgreich geregelt. Florian Renggli hat sämtliche Aktien von Kurt Renggli und Stefan Falkensammer übernommen und trägt ab sofort als Geschäftsführer sowie Mitglied des Verwaltungsrats die unternehmerische Verantwortung für das Unternehmen. Mit diesem Schritt schafft der auf Outdoor-Freunde, Jäger, Sportschützen, Sammler und Waffenbörsen spezialisierte Fachbetrieb frühzeitig klare Verhältnisse für die kommenden Jahre.

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Freiburg fördert freistehende Solaranlagen in Bauzonen für mehr Solarstrom bis 2035

Neben Photovoltaikanlagen auf Bauten setzt der Kanton Freiburg auch auf den Ausbau von freistehenden Solaranlagen in Bauzonen. Sie können wesentlich dazu beitragen, dass der Kanton bis 2035 sein Ziel, 600 GWh Solarstrom zu erzeugen, erreicht. Deshalb hat die Arbeitsgruppe «Freistehende PV-Anlagen in Bauzonen» ein Informationsblatt ausgearbeitet, das die Eigentümer und die Projektträger über die Arten von Anlagen, die Förderangebote und die Möglichkeiten zur Nutzung der Energie informiert.

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Bis zu 50 Einsätze pro Tuch: Mewa setzt auf nachhaltige Betriebsreinigung

Der Textildienstleister Mewa zeigt, wie sich ein kreislaufwirtschaftlicher Prozess praktisch in die Industrie integrieren lässt. Das System der wiederverwendbaren Putztücher ermöglicht bis zu 50 Einsätze pro Tuch innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs, die Lieferung, Abholung und professionelle Aufbereitung umfasst. Eine Lösung, die Abfall reduziert, Ressourcen schont und den betrieblichen Alltag der Unternehmen erleichtert. Jedes Jahr durchlaufen über 1,2 Milliarden Putztücher den Servicekreislauf von Mewa. Die damit verbundene enorme Waschleistung stellt sicher, dass die Mewa-Kunden in ganz Europa stets saubere Putztücher zur Hand haben, um damit Maschinen und Werkzeuge von Schmierstoffen, Farben oder Schmutz zu reinigen. Eine grundlegende Leistung, die oft unbemerkt bleibt, obwohl sie im Zentrum des täglichen Funktionierens Tausender Unternehmen steht.

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