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Schnelle Helfer in den Aussenanlagen – Bagger und Minibagger

05.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Schnelle Helfer in den Aussenanlagen – Bagger und Minibagger
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in Bagger ist das Standardfahrzeug in der Bauwirtschaft, wenn es um das Bewegen von Erdreich geht. Sie liegen heute in vielen verschiedenen Bauformen vor. Als Minibagger können sie auch in einem Betrieb nützliche Dienste leisten.

Die Bestandteile eines Baggers sind sein Fahrwerk, ein Ausleger mit einer Werkzeugaufnahme und eine Steuerung. Ergänzt werden kann ein Bagger durch eine Kabine und ausfahrbare Stützen, welche seine Standfestigkeit verbessern. Bagger werden standardmässig mit Dieselmotoren betrieben.

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Dem Abfall die Zähne zeigen – Zerkleinerer und Schredder

05.06.2014 |  Von  |  Abfallsammlung, Maschinen  | 
Dem Abfall die Zähne zeigen – Zerkleinerer und Schredder
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Betrachtet man einen grossen Haufen Unrat, so kommen bei den meisten Menschen nur Ekel und Ablehnung als Gefühle infrage. Die Produktion scheinbar unbrauchbaren Abfalls ist jedoch ein exklusiv menschliches Phänomen. In der Natur ist das vollständige Rezyklieren aller hergestellten Materialien fest ins Programm jedes Biozyklus eingebunden.

Über Jahrzehnte hinweg wurden weltweit die Ausscheidungen der Produktionsgesellschaft auf Deponien gelagert oder einfach nur verbrannt. Doch die Müllberge können nicht mehr höher werden und es meldet sich zunehmend auch von anderer Stelle ein dringender Handlungsbedarf: Die Ressourcen werden knapp. Das Verscharren und Verbrennen der teuer hergestellten Produkte kann deshalb keine Dauerlösung mehr sein.

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Beleuchtung im betrieblichen Aussenbereich

05.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Sicherheit
Beleuchtung im betrieblichen Aussenbereich
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Eine vernünftige Beleuchtung von Arbeitsräumen und einzelnen Arbeitsplätzen hat sich in den meisten Schweizer Unternehmen längst durchgesetzt. Oftmals vernachlässigt hingegen werden die Beleuchtungseinrichtungen im Aussenbereich. Die Ausleuchtung der Betriebshöfe, Zufahrten und Wege ist nicht selten mangelhaft oder in extremen Fällen gar nicht vorhanden.

Zur Sicherheit der Beschäftigten und Gewährleistung der Produktivität gehört aber nicht nur eine moderne und ausreichende Arbeitsplatzbeleuchtung, sondern eben auch die sichere, funktionstüchtige und ausreichende Ausleuchtung der Aussenbereiche.

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Drehmaschinen: Rund, glatt, präzise

04.06.2014 |  Von  |  Maschinen  |  1 Kommentar
Drehmaschinen: Rund, glatt, präzise
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Eines der traditionsreichsten Fertigungsverfahren der industriellen Produktion ist das Drehen. Es hat seinen Ursprung in der Holzverarbeitung. Das Drechseln roher Holzstämme zu Rundstangen hat eine Geschichte, welche bis hinter die Römerzeit zurückreicht.

Das Drehen ist quasi das Drechseln von Metall. Das Runddrehen von Metallen entsprang der Bohrtechnik, welche bei der Entwicklung der Artillerie ihren Anfang genommen hat. Tatsächlich geht die erste Drehmaschine auf einen englischen Kanonengiesser zurück. Dieser konnte mit dem Ausdrehen, Polieren und Ziehen von Läufen die Präzision von Geschossflugbahnen wesentlich erweitern.

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Fräsen – die präzisen Beisser

04.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Fräsen – die präzisen Beisser
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Die Fräse ist neben der Drehmaschine die universelle Werkzeugmaschine, um aus einem nutzlosen Block ein hochwertiges Werkstück zu fertigen. Überall dort, wo es darauf ankommt, unregelmässige Konturen, Lochmuster, Nuten oder Gewindebohrungen in Metall, Stein oder Holz zu bringen, kommen Fräsen zum Einsatz.

Die grösste Verbreitung haben Fräsen in der Metallindustrie. Eine Maschine dieser Art findet sich zumindest in jeder Schlosserwerkstatt. Fräsen verbinden in hervorragender Weise eine grosse Kraftaufbringung mit einer präzisen Steuerung. Wenn die Fräse in einem guten Wartungszustand ist und der Bediener sein Handwerk versteht, führt dies stets zu besten Ergebnissen.

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Gut verpackt mit der richtigen Folie

04.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Gut verpackt mit der richtigen Folie
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Die Plastikfolie ist ins Gerede gekommen. Der Verbrauch an Ressourcen sei für ihre Herstellung zu gross, ebenso wie die von ihr verursachten Umweltschäden. Aber wie das so ist, wenn viele reden, ist die Emotionslage hoch und die Faktentreue niedrig. Darum eines vorweg: Plastik ist nicht gleich Plastik.

Der in der Verpackungsindustrie bevorzugte Kunststoff wird Polyethylen, kurz PE, genannt. Von allen Plastiksorten, unter welchen zugegebenermassen auch einige „schwarze Schafe“ zu finden sind, ist PE in der Herstellung und in der Entsorgung die umweltfreundlichste. Eine fachgerechte Entsorgung vorausgesetzt, geht von diesem Stoff keinerlei Gefahr aus. In Müllverbrennungsanlagen wird PE sehr gerne angenommen. Er hat eine hohe Energiedichte und damit einen hohen Brennwert. Beim Verbrennen zerfällt Polyethylen zu Kohlendioxyd und Wasserstoff, welcher den Brennprozess als Wasserdampf verlässt.

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Schleif- und Poliermaschinen: Damit es glatt wird – schleifen, polieren, läppen

04.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Schleif- und Poliermaschinen: Damit es glatt wird – schleifen, polieren, läppen
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Eine glatte Oberfläche eines Werkstücks ist nicht nur eine Frage der Schönheit. Viele technische Prozesse sind von der Oberflächengüte der verwendeten Vorprodukte abhängig. Glatte Oberflächen sind beispielsweise für technisch anspruchsvolle Beschichtungen, für die Herstellung von Dichtflächen oder aus hygienischen Gründen notwendig. Für das Schleifen und Polieren von Werkstücken bietet die Industrie eine ganze Reihe interessanter Maschinen und Anlagen an.

In jeder Schlosserwerkstatt ist ein Schleifbock zu finden. Dieser besteht aus einem kräftigen Elektromotor, der eine oder zwei Schleifscheiben antreibt. Die Maschinen sind für viele technische Anwendungen wichtig. Vor allem zum Entgraten frisch ausgebrannter, gestanzter oder gegossener Produkte werden sie häufig eingesetzt.

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Schweissen – dauerhaft Metalle verbinden

03.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Schweissen – dauerhaft Metalle verbinden
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Kein Verfahren zum dauerhaften Verfügen von Metallen ist schneller, preiswerter und sicherer als das Schweissen. Es verbindet Bleche, Platten und Blöcke für die gesamte Lebensdauer des Endproduktes zu einer untrennbaren Einheit. Für das Schweissen stehen heute zahlreiche verschiedene Verfahren zur Verfügung.

Das einfachste Schweissverfahren ist das Elektroschweissen. Es wird zum Verarbeiten dünner Bleche verwendet und zeichnet sich durch seine schnelle und unkritische Arbeitsweise aus. Die Bleche werden an definierten Punkten aufeinandergepresst und mit einem starken Stromimpuls miteinander verschmolzen. Unterstützt wird das Elektroschweissen durch eingepresste Wölbungen. Diese schmelzen beim Verschweissen vollständig auf und erzielen so eine besonders saubere Schweissverbindung.

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Eine runde Sache – die spannende Welt der Rohrherstellung

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Eine runde Sache – die spannende Welt der Rohrherstellung
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Metallrohre sind allgegenwärtig. Von der einfachsten Wasserleitung bis zur gewaltigen Pipeline wird die moderne Industriewelt mit Rohren in Gang gehalten. Sie leiten Wasser, Gas und Treibstoff an die Stellen, wo sie gebraucht werden, und leiten ebenso die verbrauchten Abwässer und Abgase wieder ab. Doch so simpel ein Rohr auch aussieht, für seine Fertigung sind aufwendige Verfahren und ein grosser Sachverstand notwendig.

Das einfachste Verfahren, um ein Rohr herzustellen, ist der Guss. Dazu werden die Verfahren Formguss und Strangguss eingesetzt. Beim Formguss wird jedes Rohr einzeln in eine Form gegossen und nach dem Abkühlen wieder herausgenommen. Dieses Verfahren eignet sich für Rohre mit einer unregelmässigen Kontur, wie sie beispielsweise durch integrierte Muffen gegeben ist.

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Blechherstellung: Vom Erz zum Blech

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Blechherstellung: Vom Erz zum Blech
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Metall umgibt uns in allen Produkten. Metallische Werkstoffe haben vielseitige Eigenschaften, welche in allen Arten von Erzeugnissen zum Einsatz kommen. Neben der guten Formbarkeit von Metallen ist ihre Wiederverwendbarkeit der grösste Vorteil dieser Materialien. Metalle lassen sich beliebig oft einschmelzen und wieder zu neuen Produkten umformen. Kunststoffe und Holzmaterialien können das nicht.

Von sich aus haben Metalle überhaupt keine Form. Sie liegen in der Natur hauptsächlich chemisch gebunden als Oxyd vor. Um sie vom angebundenen Sauerstoff zu lösen, sind aufwendige Verfahren nötig. Mithilfe eines Reaktors und eines Reaktionsmittels wird das reine Metall aus dem Erz gelöst. Diese Reaktoren nennt man aufgrund ihrer Bauart „Hochofen“. Als Reaktionsmittel wird bei Eisenerz beispielsweise fein zerkleinerte Kohle verwendet.

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