Schneiden, was das Zeug hält

30.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
In jedem Unternehmen gibt es immer wieder etwas zu schneiden. Ob einfaches Papier im Büro, stärkere Kartonagen im Versand oder Folien und Plastikbänder im Wareneingang, Kabel, Schläuche und Materialien in der Produktion – immer wieder muss geschnitten und getrennt werden. Fraglos sind auch in der Gastronomie Schneidwerkzeuge unverzichtbar, und selbst in der Bildung und Kinderbetreuung geht ohne passende Schneidwerkzeuge beim Basteln und Gestalten kaum etwas. Das funktioniert nur dann, wenn die passenden Schneidgeräte und -werkzeuge zur Verfügung stehen und stets in einem einwandfreien Zustand sind.

Bei der Betriebsausstattung in den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen geht es also nicht nur um Maschinen und Anlagen, Papier, EDV-Technik und viele andere wichtige Ausstattungen, sondern auch um die manchmal unscheinbaren Werkzeuge und Geräte zum Schneiden und Trennen. In handwerklich orientierten Unternehmen gehören Messer, Cutter und Scheren oftmals zur unverzichtbaren Grundausstattung, und Seitenschneider oder Spezialmesser sind in vielen Bereichen Werkzeuge, ohne die die Arbeit kaum fachgerecht ausgeführt werden kann.

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Werkzeuge und Kleinmaschinen immer zur Hand

19.06.2014 |  Von  |  Maschinen  | 
Werkstätten und Montageabteilungen sowie Handwerker im mobilen Einsatz sind für eine zügige Erledigung ihrer Arbeiten auf den schnellen und einfachen Zugriff auf die benötigten Werkzeuge und Maschinen angewiesen. Wer ständig das passende Werkzeug suchen muss, keine elektrischen Anschlüsse für Kleinmaschinen findet oder ständig zwischen unterschiedlichen Arbeitsplätzen zur Werkzeugbeschaffung pendeln muss, vergeudet jede Menge Arbeitszeit.

Für eine arbeitsunterstützende Bereithaltung erforderlicher Werkzeuge und Maschinen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Von der übersichtlich strukturierten Lochsystemwand direkt am Arbeitsplatz bis hin zum mobilen Werkstattwagen oder praktischen Werkzeugkästen reicht die Auswahl. Wer hier die richtige Entscheidung treffen will, muss zunächst den konkreten Arbeitsplatz gut analysieren.

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Informations- und Leitsysteme im Unternehmen

17.06.2014 |  Von  |  Betriebseinrichtung  |  1 Kommentar
Je grösser das Unternehmen, desto komplizierter die Wege. Das ist eine Wahrnehmung, die viele Bewerber und Besucher in Unternehmen machen, in denen die Informations- und Leitsysteme gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden sind. Dabei sind die professionellen Leitsysteme und Informationssysteme doch auch ein Aushängeschild für moderne, funktionierende Unternehmen, die von der Pforte bis zur Geschäftsführungsetage eine professionelle Transparenz umsetzen.

Nicht selten beginnt das Verwirrspiel schon vor dem Betriebstor. Mangelhafte Identifikation nach aussen, fehlende Wegweiser zu einzelnen Gebäuden und Abteilungen und unübersichtliche Wegeführungen machen es schwer, dorthin zu kommen, wo man gerade hin möchte. In kleinen und mittleren Unternehmen kann der Pförtner oder ein beliebiger Mitarbeiter noch helfen, in grösseren werden schlecht ausgeschilderte Wege länger und das Auffinden der gesuchten Mitarbeiter oder Bereiche nerviger.

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Mit Halleneinbauten viel Platz gewinnen

Kaum ein Betrieb bleibt jahrelang in der gleichen Weise bestehen, in der er ursprünglich einmal geplant gewesen ist. Die ständige Forderung nach Wachstum und Anpassung an neue Verfahren erfordert ein fortwährendes Neugestalten der Produktionslinien, Lagersysteme und Organisationsräume. Es ist jedoch aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert, bei jedem grösseren Wachstumsschritt auch gleich eine neue Halle zu bauen.

Ein Neubau erfordert ein verfügbares, ortsnahes Grundstück. Er erfordert zahlreiche Genehmigungen und schliesslich auch sehr hohe Investitionen für Planung und Bau. Der Neubau einer Halle ist stets nur der letzte Schritt, um seine Kapazitäten zu erweitern. Industriehallen haben jedoch zumeist eine brachliegende Ressource, welche mit einfachen Mitteln für Wachstum und Wandel genutzt werden kann: die Höhe!

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Alles Gabelstapler: Ein Überblick über die Flurförderzeuge

11.06.2014 |  Von  |  Fördertechnik  | 
Für die innerbetriebliche Logistik ist die Europalette unerlässlich. Sie ist nicht nur das Fundament für alle Arten von Gütern und Gebinden. Sie ist auch in ihren Massen das Vorbild für alle anderen mit Flurförderzeugen zu versetzenden Objekte. Neben Europaletten sind dies die Gitterboxen und Stahlbehälter.

Aber darüber hinaus haben auch die meisten Sonderpaletten und Maschinen die passenden Aufnahmen, um sie mit diesen Transportfahrzeugen für die innerbetriebliche Logistik versetzen zu können. Diese Fahrzeuge stellen eine grosse Familie dar, unterscheiden sich aber in Konstruktion und Einsatz mitunter stark voneinander. Nur das Zinkenpaar haben diese unterschiedlichen Maschinen und Hilfsmittel als Gemeinsamkeit.

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Gebrauchte Betriebseinrichtung

09.06.2014 |  Von  |  Betriebseinrichtung  | 
Bei repräsentativen Elementen oder EDV-Systemen sind Artikel aus zweiter Hand zu Recht nur zweite Wahl. Allzu schnell veralten PC-Systeme, und eine verschrammelte Empfangstheke macht nun wirklich nicht den besten ersten Eindruck. Aber was für Empfang, Konferenzraum und Wartebereich vermieden werden sollte, kann bei Maschinen und der sonstigen Betriebseinrichtung grosse Einsparungen erzielen.

Alle am Markt agierenden Unternehmen befinden sich in einem stetigen Wandel. Das führt dazu, dass quasi alle Artikel rund um die Betriebseinrichtung auch auf dem Gebrauchtmarkt zu finden sind. Einfache Maschinen und Einrichtungen sind besonders unkritische Produkte, welche gut auch aus zweiter Hand verwendbar sind.

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Qualitätssicherung, Teil 3: Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

08.06.2014 |  Von  |  Sicherheit  | 
Die zerstörungsfreie Qualitätsprüfung blickt gleichsam in die Werkstoffe hinein, um deren Beschaffenheit zu überprüfen. Bewährt haben sich vor allem Ultraschall- und Röntgenverfahren.

Die optische Qualitätsprüfung überprüft den äusseren Zustand eines Produktes und seine Masshaltigkeit. Neben einem geschulten Auge ist der sichere Umgang mit allen dazu notwendigen Messgeräten wichtig.

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Qualitätssicherung, Teil 2: Oberfläche und Masshaltigkeit

08.06.2014 |  Von  |  Sicherheit  | 
Die zerstörende Qualitätssicherung dient vorwiegend zur Vermeidung der Verarbeitung fehlerhaften Materials. Sie wird deshalb vor allem im Wareneingang eingesetzt. In der Fertigung ist eine fortlaufende Qualitätskontrolle aber ebenso wichtig. Sie dient zur Überprüfung der einzelnen Fertigungsschritte. Hierzu haben sich einige Verfahren durchgesetzt.

Das wichtigste Instrument zur Sicherung der Fertigungsqualität ist das menschliche Auge. Es ist daher notwendig, jedem Arbeiter an jeder Fertigungsmaschine genau zu erklären, wie das Werkstück vor und nach dem Bearbeiten auszusehen hat. Darüber hinaus muss der Arbeiter über typische Fehler aufgeklärt werden, welche an den jeweiligen Arbeitsplätzen erfahrungsgemäss auftreten können. Dazu ist das Bereithalten schadhafter Musterstücke sinnvoll.

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Qualitätssicherung, Teil 1: Zerstörende Werkstoffprüfungen

08.06.2014 |  Von  |  Sicherheit  | 
Die Qualitätssicherung ist ein zentraler Bestandteil der modernen Produktion. Zu jedem Fertigungsschritt gehört eine angepasste Qualitätssicherung, welche dafür sorgen soll, den Ausschuss so gering wie möglich zu halten. Damit erstklassige Produkte ausgeliefert werden können, muss vor allem der Wareneingang besonders gründliche Qualitätskontrollen durchlaufen. Bei der Verarbeitung fester Werkstoffe wie Kunststoffe oder Metalle bedeutet dies stets auch eine Reihe zerstörender Qualitätsprüfungen.

Der zentrale Prüfschritt einer Charge eines eingehenden Werkstoffes ist der Zugversuch. Dieser wird auf einer Universal-Zugprüfmaschine durchgeführt. Dazu wird der eingegangenen Charge ein Probestück entnommen und in eine definierte Form gebracht. Man unterscheidet zwischen Rundzugproben und Flachzugproben, je nachdem, wie das eingehende Material geformt ist.

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Beschichtungsanlagen: Perfekt beschichtet für Auge, Hygiene und Umwelt

Die Prozesse rund um die Beschichtung eines Produktes stehen am Ende seiner Fertigungskette. Sind die Produkte fertig geschliffen, poliert und gereinigt, können sie ihre finale Gestaltung erhalten.

Die Beschichtung eines Produktes dient nicht nur zur Verbesserung seiner ästhetischen Eigenschaften. Dies ist zwar auch ein wichtiger Grund, vor allem ist aber der Schutz vor Witterungeinflüssen die Aufgabe einer Beschichtung. Soll dieser Schutz besonders hochwertig sein, sind mehrstufige Beschichtungsprozesse angezeigt. Eisenwaren neigen beispielsweise stets zum Rosten.

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