Personal

Suisse Public 2026 zieht über 13'000 Fachbesucher an und stärkt ihre Branchenrolle

Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.

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98 Prozent der Unternehmen sehen KI als zentral für ihr Geschäftsmodell

Die Durchdringung Künstlicher Intelligenz (KI) in der deutschen Wirtschaft schreitet laut einer neuen Studie des Wirtschaftsprüfers KPMG schneller voran als gedacht. So bewerten 98 Prozent der Unternehmen KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung. Den KPMG-Experten zufolge ist dieser Anteil binnen zwei Jahren von 56 Prozent (2024) über 91 Prozent (2025) auf heute nahezu flächendeckende Zustimmung gestiegen. Für die aktuelle Studie haben die Wirtschaftsprüfer 480 Entscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt.

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Stanley Black & Decker stärkt Marketing und Partnerschaft mit dem Fachhandel

Unter dem Motto „Erfolg entsteht im Wir und Jetzt. Gemeinsam.“ hat Stanley Black & Decker im SIGNAL IDUNA PARK vor rund 200 Händlern ein starkes Signal gesetzt: Das Unternehmen richtet seine Marktbearbeitung noch konsequenter auf konkrete Gewerke, Anwendungen und die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel aus. Die aussergewöhnliche Stadionkulisse, die emotionale Inszenierung und die Hands-on-Stationen machten dabei deutlich, worum es Stanley Black & Decker geht: zuhören, gemeinsam weiterdenken und mit klaren Lösungen, neuen Impulsen und gezielten Investitionen näher an Handel und Profi-Anwender heranrücken.

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Neuer Bürostuhl in Stone Grey setzt auf Design, Komfort und Nachhaltigkeit

Mit dem Connex Signature | Edition Stone Grey präsentiert Klöber einen Drehstuhl, der Design, Farbkonzept und Nachhaltigkeit in einem stimmigen Gesamtbild vereint. Inspiriert von den Steinen und Bergen am Bodensee wirkt das Modell zurückhaltend und elegant – mit einem klaren Fokus auf monochrome Gestaltung. Die Besonderheit der neuen Edition liegt im durchgängigen Farbkonzept: Stone Grey zieht sich konsequent über alle Materialien hinweg. Das steingraue Untergestell und der farblich angepasste Rückenlehnenträger wurden speziell für diese Signature Edition entwickelt. Ein neues Textilpaneel verlängert optisch die Rückenlehne und verbindet sie harmonisch mit dem Sitz. So entsteht eine raffinierte, einheitliche Silhouette.

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64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer würden für haustierfreundliches Büro den Job wechseln

64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden würden für ein haustierfreundliches Büro den Job wechseln. Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1’000 Arbeitnehmenden in der Schweiz zeigt: Für 48 Prozent sind haustierfreundliche Richtlinien wichtiger als klassische Arbeitsplatz-Benefits wie Gratis-Snacks oder Mitarbeitendenrabatte.

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Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Publireportagen

Steuerabteilungen setzen stärker auf KI, Personal bleibt jedoch konstant

Trotz des anhaltenden Siegeszuges von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Steuerabteilungen vieler Unternehmen will die Mehrheit von ihnen den Mitarbeiterstand in diesem Bereich halten. Das zeigen zwei neue Kurzumfragen der KPMG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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