Schneiden, was das Zeug hält

30.06.2014 |  Von  |  Allgemein
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Schneiden, was das Zeug hält
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In jedem Unternehmen gibt es immer wieder etwas zu schneiden. Ob einfaches Papier im Büro, stärkere Kartonagen im Versand oder Folien und Plastikbänder im Wareneingang, Kabel, Schläuche und Materialien in der Produktion – immer wieder muss geschnitten und getrennt werden. Fraglos sind auch in der Gastronomie Schneidwerkzeuge unverzichtbar, und selbst in der Bildung und Kinderbetreuung geht ohne passende Schneidwerkzeuge beim Basteln und Gestalten kaum etwas. Das funktioniert nur dann, wenn die passenden Schneidgeräte und -werkzeuge zur Verfügung stehen und stets in einem einwandfreien Zustand sind.

Bei der Betriebsausstattung in den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen geht es also nicht nur um Maschinen und Anlagen, Papier, EDV-Technik und viele andere wichtige Ausstattungen, sondern auch um die manchmal unscheinbaren Werkzeuge und Geräte zum Schneiden und Trennen. In handwerklich orientierten Unternehmen gehören Messer, Cutter und Scheren oftmals zur unverzichtbaren Grundausstattung, und Seitenschneider oder Spezialmesser sind in vielen Bereichen Werkzeuge, ohne die die Arbeit kaum fachgerecht ausgeführt werden kann.



Von der Schere bis zum Cuttermesser

In den Büros der Verwaltungseinheiten gehört Papier zum täglichen Arbeitsleben. Dokumente, die Post oder auch vorgefertigte Unterlagen und Büroausstattungen müssen auf Mass gebracht, geöffnet oder anderweitig geschnitten werden. Hier sind Scheren und Cuttermesser die passenden Werkzeuge, die speziell auf das Arbeiten mit kleineren Papierbögen oder leichten Kartonagen ausgerichtet sind. Die klassische Papierschere für das Büro gehört ebenso zur Grundausstattung wie feinere Werkzuge mit kleinen, aber scharfen Klingen oder die vielseitigen Cuttermesser.

Jeder Büroarbeitsplatz sollte zumindest mit einer Papierschere ausgestattet sein. So lassen sich verschiedenste kleine Schneidarbeiten komfortabel, sauber und schnell erledigen. Letztlich sieht ein sauber getrennter Papierbogen immer auch besser aus als unscharf gerissenes Papier mit ausgefransten Kanten.

Wo ohne Messer gar nichts geht



Besonders im Bereich der Gastronomie geht ohne Messer so ziemlich gar nichts. In der Zubereitung und Vorbereitung von Speisen finden sich viele spezielle Messer, vom Schäl- über das Fleisch- bis hin zum Brotmesser. Dabei hat jedes seine ganz spezielle Funktion und sollte dementsprechend auch zur Verfügung stehen. Meist hat jeder Koch sein eigenes Messerset. Darüber hinaus sollten aber auch weitere Messer, Tranchierscheren und ähnliche Werkzeuge zur Verfügung stehen.

In der Bewirtung selbst gehören Messer natürlich auch zum vollständigen Besteck und damit auf jeden gut gedeckten Tisch. (Bild: Africa Studio / Shutterstock.com)

In der Bewirtung selbst gehören Messer natürlich auch zum vollständigen Besteck und damit auf jeden gut gedeckten Tisch. (Bild: Africa Studio / Shutterstock.com)

In der Bewirtung selbst gehören Messer natürlich auch zum vollständigen Besteck und damit auf jeden gut gedeckten Tisch. Lediglich Bars und reine Ausschankbetriebe können auf eine grosse Menge an Messern verzichten, kommen aber ganz ohne Schneidwerkzeuge auch nicht zurecht. Empfohlen werden in der Gastronomie auf jeden Fall rostfreie und spülmaschinenfeste Messer, die immer gut geschärft sein sollten. Besonders für den Gast gibt es kaum etwas Unangenehmeres als stumpfe Messer, die sich kaum zum Schneiden von Speisen eignen.

Lager und Versand

Auch in den Abteilungen Lager und Versand müssen entsprechende Werkzeuge und Schneidvorrichten vorhanden sein. Am Packtisch sind es oft die grossen Schneidgeräte für Verpackungspapiere und Folien von der Rolle, im kleineren Umfang können hier auch Hebelmesser, Cuttermesser oder Scheren eingesetzt werden.

Besonders im Wareneingang spielen Messer, Scheren und ähnliche Werkzeuge eine besondere Rolle. Verpackungen lassen sich nur dann sauber und schnell öffnen, wenn dazu auch die passenden Werkzeuge zur Verfügung stehen. Hier kommt auch schon einmal der Seitenschneider zum Einsatz, wenn beispielsweise Paketbänder aus Kunststoff zu trennen sind oder einzelne Produktverpackungen mit Draht zusammengehalten werden.

Die Verantwortlichen in den Bereichen sollten regelmässig prüfen, ob alle erforderlichen Schneidwerkzeuge und -geräte vorhanden sind und sich in einem arbeitssicheren und betriebsbereiten Zustand befinden. So gelingt nicht nur die Arbeit besser, es lassen sich auch Unfall- und Verletzungsgefahren aufgrund mangelhafter Schneidwerkzeuge minimieren oder sogar ausschliessen.



Schneiden im Handwerk

In vielen handwerklichen Berufen gehören Spezialmesser, Scheren, Seitenschneider und andere Schneidgeräte zur Grundausstattung. Vom Tapezierer über den Elektrotechniker bis hin zum Fahrzeugmechaniker haben viele Handwerksberufe immer wieder auch etwas mit Schneiden und Trennen zu tun. Tapetenbahnen müssen auf Mass gebracht werden, Kabel und Schläuche sind zu kürzen und auch bei der Arbeit mit Klebebändern und ähnlichen Materialien leisten Messer und Scheren eine wichtige Arbeit.



Dementsprechend lohnt es sich auch hier zu prüfen, welche Schneidwerkzeuge vorhanden sind, in welchem Zustand sie sich befinden und ob gegebenenfalls Neuanschaffungen oder Ersatz vonnöten sind.

Fertigung und Montage – hier wird sauber abgeschnitten

Auch in reinen Fertigungsbereichen und in der Montage geht meist ohne die richtigen Schneidwerkzeuge nicht viel. Auch wenn hier viele Bauteile bereits passgenau vorgefertigt sind, müssen doch immer wieder kleinere Korrekturen vorgenommen werden. Der Zuschnitt unterschiedlichster Materialien bedarf ebenfalls der richtigen Ausstattung, die materialabhängig für beste Ergebnisse sorgt. Ob in der Bekleidungsindustrie, in der Montage von Elektrogeräten oder von Fahrzeugen sind arbeitsplatzspezifische Schneidwerkzeuge und Vorrichtungen unersetzbar.

Vergessen werden soll auch nicht der kreative Bereich. Kunstschaffende und Designer können in ihrer Arbeit genauso wenig auf Schneidwerkzeuge verzichten wie etwa Modellbauer oder Erfinder. Je nach speziellem Bereich sollte auch hier immer eine ausreichende Auswahl der unterschiedlichsten Schneidwerkzeuge einsatzbereit sein.



 

Oberstes Bild: © venimo – Shutterstock.com

Über Olaf Hoffmann

Olaf Hoffmann ist der kreative und führende Kopf hinter dem Unternehmen Geradeaus...die Berater.
Neben der Beratertätigkeit für kleine und mittlere Unternehmen und Privatpersonen in Veränderungssituationen ist Olaf Hoffmann aktiv in der Fort- und Weiterbildung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.
Als Autor für zahlreiche Blogs und Webauftritte brilliert er mit einer oftmals bestechenden Klarheit oder einer verspielt ironisch bis sarkastischen Ader. Ob Sachtext, Blogbeitrag oder beschreibender Inhalt - die Arbeiten des Autors Olaf Hoffmann bereichern seit 2008 in vielfältigen Formen das deutschsprachige Internet.


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