Reden wir von der professionellen Betriebsausstattung, dann denken wir zuerst an Maschinen, Werkzeuge, Möbel, Büromaterial und die vielen anderen Dinge, die den produktiven Arbeitsalltag erst einmal möglich machen.
Zumeist werden die Bestellungen für die Betriebsausstattung der einzelnen Bereiche von der entsprechenden Fachabteilung geprüft und ausgelöst. Oftmals wird dazu die fachliche Meinung der Vorgesetzten eingeholt, und schon geht die Bestellung bei nachgewiesener Erfordernis auf die Reise.
Wer Container hört, denkt zuerst an die grossen Stahlbehälter, die für den Transport von Gütern auf der Strasse, auf der Schiene oder per Schiff viel Platz bieten. Ganze Containerhäfen prägen die Infrastruktur in vielen Küstenstädten, LKW bringen Waren und Rohstoffe in Containern von Ort zu Ort und ein grosser Teil der mit der Bahn transportierten Güter tritt seine Reise ebenfalls in Containern an.
Aber der Container kann noch viel mehr. Die grossen Blechkisten gibt es auch als Lagercontainer, Gefahrgut-Container, Bürocontainer oder Wohncontainer. Sogar attraktive Gestaltungen als Lounge sind möglich. Und so gehen in manchen Branchen ganze Unternehmensteile in Containern auf Reisen. Und auch zur Schaffung von Notunterkünften, als schnelle bauliche Lösung zur Erweiterung bestehender Objekte oder als Dauerlösung kann so mancher Container herhalten. Was die Raumcontainer können, beschreibt dieser Beitrag.
Ist von Arbeitsschutz die Rede, wird oftmals an Arbeitskleidung an sich, Arbeitsschutzschuhe, Helme und an die Einhaltung der betrieblichen Vorschriften zum Arbeitsschutz gedacht. Nicht selten bleiben dabei die Details unbedacht oder werden weniger ernst genommen. Zu diesen Details gehören auch die Arbeitshandschuhe, die je nach Branche und auszuführender Arbeit unterschiedliche Funktionen erfüllen müssen.
Arbeitshandschuhe dienen zum einen dem Schutz der Hände vor Verletzungen, groben Verschmutzungen und den Einwirkungen bestimmter Materialien und Chemikalien. Darüber hinaus sind spezielle Handschuhe oftmals auch erforderlich, um empfindliche Oberflächen zu schützen oder ein hohes Mass an Reinhaltung während der verschiedenen Arbeitsprozesse zu sichern.
Der Schreibtisch ist der bevorzugte Arbeitsplatz im Büro. Doch wo anfangs jede Menge Platz zum Arbeiten war, häufen sich jetzt Unmengen technischer Geräte, Akten stapeln sich links und rechts, die geliebten Familienbilder verstecken sich irgendwo hinter dem Monitor und ebenso im Irgendwo liegt wohl auch noch das Butterbrot von gestern.
Nach einigem Suchen findet sich auch der Kugelschreiber, der Notizzettelblock ist schon länger verschwunden und die wichtige Telefonnummer des Vertragspartners ist immer noch unter der Schreibunterlage eingeklemmt. Hoffentlich! Apropos Telefon, wo ist das eigentlich abgeblieben? Kein schöner Platz zum Arbeiten. Zeit zum Aufräumen und Zeit für ein paar kleine Helfer mit grosser Wirkung.
Wirft man einen etwas genaueren Blick auf die Sortimente der Anbieter für Betriebseinrichtungen fällt auf, dass das Angebot der ergonomisch ausgerichteten Ausstattungen deutlich zunimmt. Diese Zunahme an qualitativ hochwertigen und eben ergonomisch gestalteten Büromöbeln, Werkbänken und anderer Betriebseinrichtungen geht zugleich einher mit höheren Preisen. Schon an dieser Stelle tut sich zumindest für die Betriebseinrichter ein erstes Dilemma auf: Ergonomisch durchdachte und entsprechend eingerichtete Arbeitsplätze kosten häufig ein Vielfaches von standardmässig eingerichteten Arbeitsplätzen.
Ein zweites Dilemma offenbart sich dann, wenn die Ergonomie auf die Produktivität abgeglichen werden soll. Nicht jeder ergonomisch eingerichtete Arbeitsplatz führt automatisch zu einer sofort erkennbaren Produktivitätssteigerung, was für viele Einrichter ein Hemmnis bei der Einrichtung ergonomischer Arbeitsplätze darstellt.
In vielen Gewerken und selbst im Haushalt oder im Archiv und Büro geht es ständig oder zumindest immer wieder einmal aufwärts. Und das im wörtlichen Sinn.
Maurer, Verputzer, Maler, Fliesenleger, Klempner, Elektriker und Dachdecker arbeiten genauso selbstverständlich in unterschiedlichen Höhen wie etwa die Hausfrau beim Aufhängen der Gardinen oder der Bibliothekar beim Einordnen der Bücher in weit über mannshohen Regalreihen. Und auch der Archivar geht bei der Einlagerung von Akten genauso gern in die Höhe wie der Lagerarbeiter. Für alle solche und viele weitere Arbeiten wird moderne Steigtechnik benötigt, die sich gern an klassischen Vorbildern orientiert.
Ist die Rede von Etagenwagen, so wird zumeist in erster Linie an die bekannten Servierwagen aus der Gastronomie, der Hotellerie oder aus dem privaten Bereich gedacht.
Solche Wagen verfügen über mehrere Tablare in unterschiedlicher Aufteilung, sind meist sehr stabil gebaut und lassen sich auf den kleinen Fahrrollen äusserst komfortabel bewegen. Geeignet sind die kleinen Etagenwagen für den Transport von Geschirr, Speisen und Getränken, aber auch für Wäsche oder Reinigungsutensilien.
In der modernen Arbeitswelt macht sich ein neuer Trend breit. Feel-Good-Management ist der neue Hype für mehr Arbeitnehmerzufriedenheit, eine bessere Beziehung zwischen Angestellten und dem Unternehmen und letztlich für mehr Arbeitsproduktivität.
Bislang erreichte der neue Trend vor allem junge und frische Start-Ups. Letzten Endes werden sich aber auch die gestandenen Unternehmen den neuen Formen der Arbeit nicht verschliessen können. Ist auch Ihre Betriebseinrichtung schon auf den Feel-Good-Trend eingestellt?
Der Druck in der Arbeitswelt nimmt zu. Jüngste Erhebungen zeigen, dass viele Beschäftigte bis in die Kreise des Managements hinein dem steigenden Leistungsdruck mit den unterschiedlichsten Mittelchen begegnen.
Da wird auch gern schnell einmal und nicht selten regelmässig zu leistungssteigernden verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Drogen gegriffen, um so richtig auf Touren zu kommen.
Bei Kindern beliebt, für Erwachsene oftmals eine praktische Hilfe beim Kindertransport besonders in der Freizeit: Der klassische Bollerwagen geniesst schon seit Jahrzehnten ein vergnügliches Dasein in einer fast unveränderten Gestaltung.
Gezogen und gesteuert von der Handdeichsel, mit viel Platz und hohen Seitenwänden, gelagert auf luftgefüllten Gummireifen und ab und an auch mit einer Pneubremse ausgestattet bietet der Bollerwagen Spass und Komfort in einem. Und das auch bei grösseren Belastungen. Was aber hat bitteschön ein Bollerwagen mit Betriebseinrichtung zu tun? Irgendwie schon eine ganze Menge.
Lassen Sie mich zunächst mit einem Missverständnis aufräumen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts der Begriff Schraubenzieher als feste Grösse in der Werkzeugtechnik etabliert. Seinen Ursprung hat die Bezeichnung Schraubenzieher aus der handwerklichen Arbeit des Schrauben Einziehens oder Festziehens.
Als fachlich eher richtig wurde in der Fachsprache jedoch Schraubendreher positioniert, da sich Schrauben sowohl eindrehen als auch ausdrehen lassen. Das eine ist also richtig, das andere aber auch nicht falsch. Hier könnte man trefflich philosophieren. Ich lasse das Streiten um Begriffe, nehme einfach den Schraubendreher und schaue mal nach, was die unterschiedlichen Versionen ausmacht.
Wer Regale für den betrieblichen Bedarf oder vielleicht auch für die Ausrüstung des privaten Hobbykellers oder der Garage kaufen will, muss sich im Vorfeld mit einigen wichtigen Fragen befassen.
Wo soll das Regal stehen?
Was soll gelagert werden?
Welche optische Wirkung soll es ausstrahlen?
Welche Materialien sind geeignet?
Welche Traglasten sind erforderlich? und
Wie viel Raum steht als Stellfläche in der Breite, Tiefe und Höhe zur Verfügung?
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kauf von Elektromaschinen stellt für so manches Unternehmen eine wahre Herausforderung dar. Die Breite der Produktpalette ist genauso erschlagend wie die Masse der Anbieter und Marken.
Besonders dann, wenn Unternehmen sich neu einrichten ober betriebliche Einrichtungen mit Elektromaschinen von Grund auf modernisiert werden sollen, stellt sich die Wahl des richtigen Anbieters oftmals als eine wahre Qual dar.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Elektromaschinen gibt es in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Sie erleichtern uns die Arbeit, machen viele Prozesse komfortabel oder sorgen für ein Stückchen mehr Bequemlichkeit und Luxus. Je nach Einsatzbereich dienen uns die unterschiedlichen Elektromaschinen im Haushalt oder sie sind grössere Arbeitsmaschinen im Handwerk oder auch in der industriellen Produktion.
Im folgenden Beitrag vergleichen wir die kleinen, alltäglichen Elektromaschinen mit ihren grossen Brüdern und Schwestern in der Industrie. Unterhaltsame und spannende Einsichten inklusive.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pumpen werden heute in vielen Bereichen verwendet. Die elektrisch angetriebenen Pumpen gibt es in den unterschiedlichsten Grössen und für den Transport verschiedener gasförmiger, flüssiger oder zähflüssiger Stoffe. Am bekanntesten sind solche Pumpen, die Flüssigkeiten fördern und unter Druck durch spezielle Rohrsysteme pumpen.
Fast alle Pumpen sind elektrisch angetrieben und gehören so in den breiten Bereich der Elektromaschinen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Allgemeinen sind Elektromaschinen in ihren unterschiedlichen Bauweisen sehr robust und langlebig. Das schliesst nicht aus, dass auch solche Maschinen über kurz oder lang ihren Geist aufgeben. Die Ursachen sind dabei sehr unterschiedlich und müssen entsprechend auch differenziert bewertet werden.
Während manchmal ein geübter Blick den Fehler schnell erkennen kann, bedürfen komplexere Systeme durchaus einer fachmännischen Wartung und gegebenenfalls der professionellen Reparatur.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens mit der flächendeckenden Versorgung weiter Landstriche in den zivilisierten Industriestaaten wurden neben dem elektrischen Licht auch Elektromaschinen zu wertvollen Helfern in der Produktion, im Handwerk und selbst im privaten Bereich.
Unter Elektromaschinen werden dabei zunächst alle Maschinen zusammengefasst, die mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stapelkarren, landläufig auch als Sackkarren bezeichnet, gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen und Belastbarkeiten. Jedem bekannt sein dürfte die klassische Sackkarre aus einem Stahlrohrrahmen mit langen Holmen, zwei luftbereiften Rädern und der Ladeplattform, die im Fachjargon auch als Schaufel bezeichnet wird. Der Vorgänger dieses Transporthelfers ist die hölzerne Sackkarre mit ebenso hölzernen Rädern, die schon früh in der Geschichte der Menschheit Transportaufgaben erleichtern konnte.
Für alle Sackrollis, Stechkarren oder Stapelkarren gilt: Die Achse der Räder ist zugleich der Hebeldrehpunkt. Eigentlich dürfte man Sackrolli und Stapelkarre gar nicht in einem Atemzug erwähnen. Es sind konstruktive Unterschiede, die den klassischen Sackrolli von der modernen Stapelkarre unterscheiden. Bei der Sackkarre sind die Holme leicht nach hinten gebogen, die Schaufel ist generell massiv. Damit wird der Transport von Säcken recht komfortabel, was seinerzeit besonders den Scheuerleuten in den Häfen rund um die Welt sehr entgegenkam. Schwere Säcke mit Kartoffeln, Getreide, Kohlen, Sand, Kaffee und anderen Wirtschaftsgütern mussten nicht mehr mühevoll angehoben und auf den Schultern geschleppt werden.