i.safe MOBILE: Explosionsgeschütztes 5G-Smartphone für hochkomplexe Industrieszenarien

Mit der Vorstellung des IS540.1 Smartphones von i.safe MOBILE, dem weltweiten Innovationsführer für explosionsgeschützte Mobilgeräte und -lösungen, beginnt eine neue Ära für Ex-geschützte, mobile Kommunikationslösungen. Das IS540.1 ist das weltweit erste, für ATEX- und IECEx Zone 1/21 zugelassene Smartphone mit umfangreich unterstützten 5G-Frequenzbändern und Wi-Fi 6-Konnektivität. Durch den Qualcomm® QCM6490 Chipsatz erhalten IS540.1-Anwender ein zukunftssicheres Mobilgerät mit robuster 5G- und Wi-Fi 6-Konnektivität, hochentwickelter Kameraqualität und Multimediafunktionen. Der Hochleistungs-Chipsatz verfügt über leistungsstarke KI- und Rechenfunktionen, die anspruchsvolle Anwendungen verarbeiten können, ohne die    Energieeffizienz zu beeinträchtigen.

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Wäsche mieten: Professionelle Textil-Logistik für den Betrieb

Im Hotelgewerbe und der Gastronomie sind die Herausforderungen um die Betriebseinrichtung vielfältig. Was für Mobiliar und Büroführung vorrangig für die Anschaffung gilt, betrifft die täglich genutzten Textilien des Betriebs dauerhaft. Von Bettwäsche bis zu Tischdecken fallen Tag für Tag diverse Einzelartikel an, die richtig gereinigt und gepflegt werden müssen. Dies kann im Betrieb selbst stattfinden. Noch lohnenswerter ist es jedoch für viele Firmen, die Weitergabe an einen professionellen Dienstleister. Neben der Reinigung ist die Option „Wäsche mieten“ mit zahlreichen Vorteilen verbunden.

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Rundgang durch eine moderne Grosswäscherei

Vom Hotelwesen über Restaurants bis zu grossen Industrieunternehmen können Tausende Betriebe der Schweiz auf die Unterstützung einer vielseitigen Grosswäscherei nicht verzichten. Täglich fallen von der Arbeitskleidung über Bettlaken bis zu Handtüchern zahllose Kilogramm an Wäsche an, die alleine von einer spezialisierten Wäscherei gemeistert werden können. Viele Betriebe, die ihre frische Wäsche in Empfang nehmen, wissen oftmals nichts über die genaue Verarbeitung und die einzelnen Arbeitsschritte in einem solchen Fachbetrieb. Der folgende Überblick soll diese Arbeitsgänge in einem typischen Grossbetrieb der Branche beleuchten.

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Smart Working – Sedus baut seine Expertise durch Zusammenarbeit mit Cisco weiter aus

Smart Working ist nicht nur ein Trend. Sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Wo früher feste Arbeitsplätze und starre Strukturen die Bürolandschaften prägten, profitieren heute immer mehr Unternehmen von den Vorteilen des Smart-Working-Konzepts. Die neue Flexibilität und Unabhängigkeit von Mitarbeitern beflügelt die Arbeitsweise und senkt gleichzeitig die Belastung der Kollegen. Smart Working steht aber nicht nur für die Arbeit im Homeoffice. Smart Working hat das Ziel, Arbeitsformen künftig individuell passender und besser zu gestalten und dadurch die Zufriedenheit der Mitarbeiter nachhaltig zu steigern – gerade auch im Büro. Der Einsatz von moderner Technologie im Office führt zur Optimierung von Arbeitsflächen und verbessert die Zusammenarbeit von Teams langfristig. Das schafft Effizienzen und fördert das Wohlbefinden aller.

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Antirutschbeschichtung im Laden bei der Buchhandlung Orell Füssli in Zürich

Unter dem Motto „Buchhändler Ihres Vertrauens“ hat sich die Orell Füssli Thalia AG weit über die Landesgrenzen einen Namen gemacht. Das grösste Buchhandelsunternehmen der Schweiz betreibt unter der Dachmarke 45 Verkaufsstellen und zeichnet sich durch hohe Beratungskompetenz auf der Fläche und ein breites Sortiment vor Ort als auch online aus. Das Ladengeschäft Orell Füssli Kramhof & Bookshop in der Füsslistrasse 4 in Zürich gilt als Hauptgeschäft und wurde 2020 aufwendig renoviert. Danach zeigte sich, dass das Feinsteinzeug im Eingangsbereich ein echtes Rutschrisiko für die Kunden darstellte. Auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung wurde man bei SWISSGrip fündig. Er liegt nur wenige Meter von der Züricher Bahnhofstasse entfernt und ist somit sehr zentral in einer Seitenstrasse der Zürcher Innenstadt gelegen: der Kramhof. 1910 durch die Architekten Robert Bischoff und Hermann Weideli gebaut, vereint die Fassade sowohl Jugend- als auch Heimatstil mit einer Spur grossbürgerlicher Behäbigkeit. Das Objekt gehört zum Inventar der Denkmalpflege mit kommunaler Bedeutung. In dem mehr als 100 Jahre alten Gebäude, das ursprünglich eine Markthalle war und in dem sich später ein Theater befand, ist seit fast 30 Jahren die Buchhandlung Orell Füssli untergebracht. Sie ist umsatzmässig die grösste Buchhandlung der Schweiz.

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Schallschutzhalle am Flughafen Zürich wieder in Betrieb

Nachdem sich in der Schallschutzhalle am Flughafen Zürich bei einem Triebwerkstandlauf am 3. Dezember 2021 Dämmmaterial von den Wänden gelöst hatte, musste die Halle geschlossen und teilsaniert werden. Nun ist die Schallschutzhalle wieder in Betrieb. Beim Vorfall im vergangenen Dezember wurden Teile der schallabsorbierenden Konstruktion der Schallschutzhalle zerstört, was zu aufwändigen Sanierungsarbeiten führte.

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Miniaturisierung spart Energie in der industriellen Automation

Auf der führenden Fachmesse für Industrie-Automation „all about automation“ präsentiert das Fraunhofer IPMS am 28. und 29. September in Chemnitz neueste Entwicklungen in der Industrie- und Produktionskontrolle. So unterstützen die vom Forschungsinstitut entwickelten mikromechanischen Systeme die fortlaufende Miniaturisierung von Bauelementen und Geräten, ohne die kaum eine wachstumsstarke technische Branche mehr auskommt.

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Glastreppe beschichtet - neue Optik gibt den Menschen mehr Vertrauen

Optische Leichtigkeit und zeitlose Eleganz. Stilvolle Transparenz und faszinierende Belastbarkeit. Scheinbar schwebend und unsichtbar werden zart und doch majestätisch, schlicht und kühl, grazil und minimalistisch zwei Ebenen miteinander verbunden. Eine Glastreppe gehört zur architektonischen Königklasse. Sie schafft puristisches Ambiente. Doch was tun, um die Oberflächen von Glastreppenstufen und Glaspodesten rutschsicher zu gestalten? Erst recht, wenn die begehbare Verglasung ein Teil der Aussengestaltung und somit immer wieder Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt ist?

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Vom Homeoffice zurück ins Büro

Nachdem 2020 die Corona-Pandemie begonnen hatte, haben viele Arbeitgeber umdenken müssen. Auf einmal waren selbst Grossraumbüros zu klein, um alle Massnahmen der Regierung einzuhalten. Da die Arbeit jedoch weiter getan werden musste, kam der Trend des Homeoffice auf. Dies bedeutete, dass Arbeitgeber prüfen mussten, in welchem Masse man seine Arbeit von Zuhause aus erledigen konnte und ob alle Gegebenheiten bestehen, um dies auch zu können. Das Glück lag dabei bei allen, die im Büro gearbeitet haben und Kundenkontakte eher per E-Mail hatten. Durch die Technik ist sogar eine Rufumschaltung auf das heimische Telefon der Mitarbeiter möglich.

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