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Lieferdienste im Büro: Wo Pakete enden und vertrauliche Räume beginnen

Ein Paket für die Buchhaltung, das Mittagessen fürs Team und Ersatzmaterial für den Drucker: Lieferdienste gehören zum Büroalltag. Jede Übergabe führt jedoch betriebsfremde Personen an eine Grenze, die im Tagesgeschäft leicht unsichtbar wird. Eine Sendung soll zuverlässig ankommen, ohne dass dabei Arbeitsplätze, vertrauliche Gespräche oder interne Unterlagen frei zugänglich werden. Dafür braucht es eine verständliche Regel, wo Lieferungen entgegengenommen werden und wer sich darum kümmert. Der entscheidende Unterschied liegt zwischen der Annahme einer Ware und der Erlaubnis, weitere Räume zu betreten. Diese Trennung muss auch dann funktionieren, wenn der Empfang unbesetzt ist, die adressierte Person im Homeoffice arbeitet oder mehrere Zustelldienste gleichzeitig eintreffen.

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