24 Juni 2014

Im Kinderhotel wird Mehrwert für kleine und grosse Gäste geboten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Allgäu oder auch in Tirol hat der Tourismus eine lange Tradition. Die beiden Regionen gelten nicht zuletzt aufgrund des landschaftlich eindrucksvollen Panoramas als ideales Feriendomizil fernab von Trubel und Hektik wie zum Beispiel in den Feier-Hochburgen Mallorca oder Ibiza. Gerade Familien zieht es inzwischen eher ins Allgäu oder nach Tirol, da sie die abwechslungsreichen Angebote mit familienfreundlichen Unterkünften, umfassenden Freizeitangeboten und einer hohen Servicequalität zu schätzen gelernt haben. Und nicht nur das. In renommierten Häusern wie dem in den Allgäuer Alpen gelegenen Kinderhotel Oberjoch sowie dem Leading Family Hotel & Resort Alpenrose, das im Tiroler Ort Lermoos "beheimatet" ist, sind Kinder die wahren VIP-Gäste. Hier dreht sich alles um den Nachwuchs und um Familienferien, die stressfrei und gleichzeitig erlebnisorientiert ablaufen sollen. Kompromisse müssen die einzelnen Familienmitglieder hier kaum eingehen: Dank einer kind-, aber auch elterngerechten Umgebung, eines auf kleine und grosse Gäste abgestimmten Umfelds und der Möglichkeiten rund um eine individuell geprägte Feriengestaltung können in Familien- bzw. Kinderhotels dieser Art alle persönlichen Wünsche berücksichtigt werden.

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Steigende Beiträge für die Krankenkasse: Eltern finanzieren oft die Prämien ihrer Kinder

Der demografische Wandel schlägt sich immer mehr auch bei der AHV nieder: Die Gruppe der 19- bis 25-Jährigen hat seit einigen Jahren mit überproportional steigenden Prämien der Krankenkasse zu kämpfen. Wie eine durch Gesundheitsökonomen der CSS-Versicherung durchgeführte Studie kürzlich feststellte, trägt diese Altersgruppe die Beiträge häufig nicht selbst. Faktisch bezahlen häufig die Eltern die Prämien.

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