Digitalisierung

Phishing: Warum ein einziger Klick teuer werden kann – und wie man ihn verhindert

Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an. Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.

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bewerto Schweiz: Unterstützung bei negativen Google-Bewertungen für Schweizer Firmen

Online-Bewertungen spielen für Unternehmen in der Schweiz eine immer wichtigere Rolle. Viele Kundinnen und Kunden informieren sich vor einer Kaufentscheidung über Google-Rezensionen und Erfahrungsberichte im Internet. Bereits wenige negative Bewertungen können die Wahrnehmung eines Unternehmens beeinflussen und potenzielle Kunden verunsichern. Mit bewerto steht Schweizer Unternehmen ein Dienstleister zur Verfügung, der sich auf die Überprüfung und Bearbeitung negativer Google-Bewertungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen speziell auch für den Schweizer Markt an und unterstützt Firmen dabei, ihre digitale Reputation zu schützen. Laut eigenen Angaben erfolgt die Bearbeitung von Anfragen innerhalb von 24 Stunden. Zudem wirbt das Unternehmen mit einer hohen Erfolgsquote bei der Entfernung unzulässiger Bewertungen sowie transparenten Festpreisen.

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KI verändert den Online-Handel: Immer mehr Kunden kaufen mit digitalen Assistenten

Immer mehr Online-Shopper nutzen Künstliche Intelligenz (KI). Laut neuer Umfrage von kernpunkt und commercetools unter 1.001 Personen in Deutschland haben bereits 57,2 Prozent Chatbots oder KI-Assistenten in Online-Shops genutzt. Besonders hoch ist die Akzeptanz bei unterstützenden Funktionen in AI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Claude, heisst es.

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Roboter ernten Erdbeeren ohne Druckstellen: Sensoren erkennen den idealen Reifegrad

Empfindliche Früchte wie Erdbeeren werden künftig von Robotern geerntet, zumindest wenn es nach Forschern der West Virginia University geht. Ihr Helfer pflückt diese dank eines optischen Sensors in Kombination mit dem Tastsinn einer neuen mechanischen Hand, die überdies die Reife der Früchte prüft. Perfekter Zeitpunkt für Ernte „Die schnellen, genauen Inspektionen und die Ernte durch unseren Greifer können den Verderb von Früchten reduzieren und die Kosten in der Lieferkette senken. Fruchtinspektionen sind entscheidend für Ernte-Entscheidungen, die traditionell von menschlichen Arbeitskräften getroffen werden müssen. Arbeitskräftemangel, gesundheitliche Risiken und Ernten zur Unzeit gefährden dieses Konzept“, sagt Entwickler Anand Mishra. Starre Roboter könnten reife Früchte mit ihren groben Greifern beschädigen, so der Ingenieur der West Virginia University. Im Gegensatz dazu könne der weiche Robotergreifer seines Teams die Früchte mit taktilen und visuellen Sensoren untersuchen, die den perfekten Zeitpunkt für die Ernte ermitteln. Und er könne Früchte wie Erdbeeren einfach durch Drehen des Stiels ernten, ohne sie selbst zu berühren.

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KMU-Studie: Unternehmen testen ihre Backups kaum – Schutz durch RAID überschätzt

NAS-Systeme mit RAID-Konfiguration gehören in vielen Unternehmen zur Standardausstattung. Die Geräte sind kosteneffizient, schnell betriebsbereit und bieten das, was IT-Verantwortliche in KMU häufig suchen: zentralen Speicher mit integriertem Ausfallschutz. Wer Festplatten im Verbund betreibt, verliert nicht sofort seinen gesamten Datenbestand, wenn eine davon ausfällt. Das ist richtig. Nur ist das noch keine Datensicherung. Zu diesem Schluss kommt die KMU-Backupstudie 2025 von DATA REVERSE®. Die Untersuchung zeigt, dass viele Unternehmen ihre Sicherungskonzepte überschätzen und die Wiederherstellbarkeit ihrer Backups nur selten überprüfen.

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Datenrettung nach Hitzeereignissen: Warum vorschnelle Rebuilds und Neustarts riskant sind

Ein Klimagerät fällt aus, die Raumtemperatur steigt über Stunden, am Montagmorgen melden Server Laufwerksfehler oder ein NAS startet nicht mehr. Diese Situation gehört zu den kritischsten Momenten im IT-Betrieb kleiner und mittlerer Unternehmen, denn die Entscheidungen der ersten Stunden bestimmen massgeblich, ob Daten wiederherstellbar bleiben. RecoveryLab Datenrettung beschreibt, welche Reaktionen sich in der Praxis bewährt haben und welche Fehler Schäden regelmässig vergrössern.

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98 Prozent der Unternehmen sehen KI als zentral für ihr Geschäftsmodell

Die Durchdringung Künstlicher Intelligenz (KI) in der deutschen Wirtschaft schreitet laut einer neuen Studie des Wirtschaftsprüfers KPMG schneller voran als gedacht. So bewerten 98 Prozent der Unternehmen KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung. Den KPMG-Experten zufolge ist dieser Anteil binnen zwei Jahren von 56 Prozent (2024) über 91 Prozent (2025) auf heute nahezu flächendeckende Zustimmung gestiegen. Für die aktuelle Studie haben die Wirtschaftsprüfer 480 Entscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt.

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Lutz Holding erhält TOP 100-Siegel für Innovation und digitale Transformation

Die Lutz Holding GmbH setzt in Zeiten einer angespannten Weltwirtschaftslage verstärkt auf Forschung & Entwicklung und auf die digitale Transformation in der Unternehmensgruppe. So entstehen Produkte wie eine Pumpe für Schmierfett, die sich mit einem handelsüblichen Akkuschrauber antreiben lässt, oder mobile Technik für die Aufarbeitung von Trinkwasser, die in Krisengebieten in der Ukraine zum Einsatz kommt. Für diese Innovationskraft wurde das Unternehmen mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Der Wettbewerb steht unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.

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Neue 3D-Drucker funktionieren sofort – Verkaufszahlen steigen auf Rekordniveau

Die Verkaufszahlen von Galaxus zeigen: 3D-Drucker verkaufen sich so gut wie nie zuvor. Gleichzeitig verschiebt sich der Markt: Neue Geräte funktionieren direkt aus der Verpackung und sprechen eine immer breitere Zielgruppe an. Noch vor einem Jahrzehnt waren 3D-Drucker für Privatpersonen kaum erschwinglich. Heute stehen sie in unzähligen Kellern, Garagen und Arbeitszimmern. Die Einstiegshürde ist tief: Brauchbare Geräte gibt es ab wenigen hundert Franken und viele funktionieren praktisch direkt aus der Verpackung. Tom Gebhardt, Category Business Manager und bei Galaxus unter anderem verantwortlich für 3D-Drucker, sagt: „Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Hersteller setzen auf Plug-and-Play-Konzepte, die den Einstieg deutlich vereinfachen. Das senkt die Hürde für Leute, die sich nicht stundenlang mit der Kalibrierung und Einrichtung beschäftigen wollen.“

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Steuerabteilungen setzen stärker auf KI, Personal bleibt jedoch konstant

Trotz des anhaltenden Siegeszuges von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Steuerabteilungen vieler Unternehmen will die Mehrheit von ihnen den Mitarbeiterstand in diesem Bereich halten. Das zeigen zwei neue Kurzumfragen der KPMG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).

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Neue Omada Identity Cloud Private bringt sichere KI-Identitätsplattform in Azure Tenant

Omada Identity („Omada“), ein weltweit führender europäischer Anbieter von KI-gestützter Identity Security, hat Omada Identity Cloud Private vorgestellt. Die neue Bereitstellungsoption bietet regulierten Unternehmen und Regierungsorganisationen die gesamte Omada Identity Cloud-Plattform innerhalb ihres eigenen Microsoft Azure-Tenants und beseitigt damit den Kompromiss zwischen Cloud-nativer IGA und der Tenant-Eigentümerschaft, die ihre Prüfer, Aufsichtsbehörden und Risiko-Analysten erwarten.

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Licht statt Kabel: Neue Wege der Echtzeitkommunikation in der Industrie

Mit Li Fi Grathus® stellt das Fraunhofer IPMS eine neue Technologie vor, die Daten nicht per Kabel oder Funk, sondern per Licht überträgt. Das System erreicht Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich und kann Daten gleichzeitig senden und empfangen. Selbst in Umgebungen, in denen Funk an seine Grenzen stösst, arbeitet es zuverlässig und nahezu verzögerungsfrei. Damit eröffnet Li-Fi Grathus® neue Möglichkeiten für flexible, zuverlässige und nachweislich echtzeitfähige Industriekommunikation. In modernen Industrieanlagen müssen Maschinen, Sensoren und Steuerungen immer schneller und zuverlässiger miteinander kommunizieren. Klassische Kabelverbindungen sind dabei oft unflexibel, während Funklösungen störanfällig sein können.

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Industrielle KI auf dem Vormarsch: Unternehmen skalieren Anwendungen

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, veröffentlicht seinen neuen "State of Industrial AI Report". Die Studie zeigt, wie Industrieunternehmen KI einsetzen, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sich ergeben, wenn KI in physische Systeme, Infrastrukturen und Arbeitsabläufe integriert wird.

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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