Rund können sie alle – Bohrer

Eines der am häufigsten angewendeten Trennverfahren im Betrieb ist das Zerspanen von Werkstoffen mittels eines Bohrers oder Bohr-Einsatzes. Charakteristisch hierfür sind die kreisrunden Bohrlöcher, die durch die Rotation der Bohrspitze erzeugt werden. Je nach Material und dessen Eigenschaften (Festigkeit, Dichte, Dicke) müssen unterschiedliche Bohrer und Werkzeuge verwendet werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

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Werkzeugschleifmaschinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das zerspanende Verarbeiten von metallischen Werkstoffen ist für die eingesetzten Werkzeuge stets eine hohe Belastung. Gleichgültig ob gefräst, gesägt oder gebohrt werden soll, in der Regel ist das eingesetzte Schneidmittel nach wenigen Einsätzen nicht mehr verwendbar. Dem spanenden Bearbeiten von Metallprodukten kommt jedoch in der industriellen Fertigung eine hohe Bedeutung zu. Vor allem Einzelstücke, Prototypen oder Kleinserien sind wirtschaftlicher auf Fräsmaschinen herzustellen, statt extra für sie ein Werkzeug anzufertigen. Ab bestimmten Materialdicken sind auch keine anderen Herstellungsverfahren mehr möglich als das spanende Bearbeiten oder zumindest die Nacharbeit auf diesem Weg. Produkte aus Stahlguss müssen, sofern es sich um technische Komponenten handelt, ebenfalls an den Anschlussstellen nachgearbeitet werden. Extrudierte oder stranggegossene Werkstoffe werden mit Hartmetallsägen getrennt, und für das Einbringen von präzisen Bohrungen sind spanende Verfahren bis heute alternativlos. Der grosse Vorteil der Zerspanung liegt in ihrer hohen Präzision. Anschlussstellen, Passungen, Fassungen für Lager oder die bereits benannten Bohrungen sind nur mit spanenden Verfahren in der gewünschten Präzision herstellbar.

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