Schraubverbindungen – wie ein Grieche die Welt veränderte

Schrauben und Schraubverbindungen kommen immer dann zum Einsatz, wenn zwei oder mehr Bauteile kraftschlüssig und lösbar miteinander verbunden werden sollen. Zudem sind die Normen für die meisten gängigen Verbindungselemente weltweit genormt, so dass auch die Versorgung mit Ersatzteilen kein Problem darstellt. Schraubverbindungen basieren auf einer lösbaren Verbindung von Aussen- und Innengewinde und bieten im Vergleich zu anderen Fügeverfahren zahlreiche Vorteile. Realisiert werden können sowohl feste, also nicht bewegliche Verbindungen, ebenso aber auch solche, bei denen die verschraubten Einzelteile sich gegeneinander bewegen können, um etwa eine Kraft zu übertragen oder einen Weg zurückzulegen.

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Verbindungselemente im Betrieb - Sichtlagerkästen als ideale Lagermöglichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Erfindung des Gewindes geht auf den griechischen Philosophen Archimedes zurück, der die sogenannte Archimedische Schraube entwickelte. Auf diesem Prinzip basierend werden noch heute Flüssigkeiten gefördert, und als konsequente Weiterentwicklung wurde das Gewinde mit einem passenden Gegengewinde versehen, wodurch feste und formschlüssige Verbindungen möglich werden, die zudem den Vorteil bieten, wieder gelöst und neu verbunden werden zu können. Damit sind Gewinde in industriellen und betrieblichem Umfeld nicht mehr wegzudenken, denn mit Hilfe von Verbindungselementen lassen sich Regalanlagen montieren oder Motoraufhängungen und viele andere Konstruktionen realisieren.

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