Werkzeugschleifmaschinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das zerspanende Verarbeiten von metallischen Werkstoffen ist für die eingesetzten Werkzeuge stets eine hohe Belastung. Gleichgültig ob gefräst, gesägt oder gebohrt werden soll, in der Regel ist das eingesetzte Schneidmittel nach wenigen Einsätzen nicht mehr verwendbar. Dem spanenden Bearbeiten von Metallprodukten kommt jedoch in der industriellen Fertigung eine hohe Bedeutung zu. Vor allem Einzelstücke, Prototypen oder Kleinserien sind wirtschaftlicher auf Fräsmaschinen herzustellen, statt extra für sie ein Werkzeug anzufertigen. Ab bestimmten Materialdicken sind auch keine anderen Herstellungsverfahren mehr möglich als das spanende Bearbeiten oder zumindest die Nacharbeit auf diesem Weg. Produkte aus Stahlguss müssen, sofern es sich um technische Komponenten handelt, ebenfalls an den Anschlussstellen nachgearbeitet werden. Extrudierte oder stranggegossene Werkstoffe werden mit Hartmetallsägen getrennt, und für das Einbringen von präzisen Bohrungen sind spanende Verfahren bis heute alternativlos. Der grosse Vorteil der Zerspanung liegt in ihrer hohen Präzision. Anschlussstellen, Passungen, Fassungen für Lager oder die bereits benannten Bohrungen sind nur mit spanenden Verfahren in der gewünschten Präzision herstellbar.

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Blechherstellung: Vom Erz zum Blech

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Metall umgibt uns in allen Produkten. Metallische Werkstoffe haben vielseitige Eigenschaften, welche in allen Arten von Erzeugnissen zum Einsatz kommen. Neben der guten Formbarkeit von Metallen ist ihre Wiederverwendbarkeit der grösste Vorteil dieser Materialien. Metalle lassen sich beliebig oft einschmelzen und wieder zu neuen Produkten umformen. Kunststoffe und Holzmaterialien können das nicht. Von sich aus haben Metalle überhaupt keine Form. Sie liegen in der Natur hauptsächlich chemisch gebunden als Oxyd vor. Um sie vom angebundenen Sauerstoff zu lösen, sind aufwendige Verfahren nötig. Mithilfe eines Reaktors und eines Reaktionsmittels wird das reine Metall aus dem Erz gelöst. Diese Reaktoren nennt man aufgrund ihrer Bauart "Hochofen". Als Reaktionsmittel wird bei Eisenerz beispielsweise fein zerkleinerte Kohle verwendet.

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