Qualitätssicherung mithilfe des Modells des PDCA-Zyklus

Um Qualität zu erzielen und dauerhaft zu gewährleisten, ist es von Bedeutung, relevante Prozesse in der Produktion, im Service und in weiteren Bereichen zu identifizieren. Dabei sollten die Abläufe und Verantwortlichkeiten bestimmt werden. Doch dies sind nur erste Punkte auf dem Weg zu einer wirkungsvollen Qualitätssicherung. Selbst ein ein definierter Prozess kann schwache Seiten haben oder sie im Laufe der Zeit ausbilden.

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Qualitätsmanagement im Betrieb

„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.“ Auf diese einfache Formel lässt sich der Begriff „Qualität“ im Tagesgeschäft bringen, doch ganz so einfach ist die Umsetzung dennoch nicht. Denn ein anderer Leitspruch weiss: „Qualität kommt von Quälen.“  Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.

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Qualitätssicherung, Teil 3: Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zerstörungsfreie Qualitätsprüfung blickt gleichsam in die Werkstoffe hinein, um deren Beschaffenheit zu überprüfen. Bewährt haben sich vor allem Ultraschall- und Röntgenverfahren. Die optische Qualitätsprüfung überprüft den äusseren Zustand eines Produktes und seine Masshaltigkeit. Neben einem geschulten Auge ist der sichere Umgang mit allen dazu notwendigen Messgeräten wichtig.

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Qualitätssicherung, Teil 1: Zerstörende Werkstoffprüfungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Qualitätssicherung ist ein zentraler Bestandteil der modernen Produktion. Zu jedem Fertigungsschritt gehört eine angepasste Qualitätssicherung, welche dafür sorgen soll, den Ausschuss so gering wie möglich zu halten. Damit erstklassige Produkte ausgeliefert werden können, muss vor allem der Wareneingang besonders gründliche Qualitätskontrollen durchlaufen. Bei der Verarbeitung fester Werkstoffe wie Kunststoffe oder Metalle bedeutet dies stets auch eine Reihe zerstörender Qualitätsprüfungen. Der zentrale Prüfschritt einer Charge eines eingehenden Werkstoffes ist der Zugversuch. Dieser wird auf einer Universal-Zugprüfmaschine durchgeführt. Dazu wird der eingegangenen Charge ein Probestück entnommen und in eine definierte Form gebracht. Man unterscheidet zwischen Rundzugproben und Flachzugproben, je nachdem, wie das eingehende Material geformt ist.

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