07 Januar 2015

Gesundheitsförderliche Aspekte bei geschlossenen Räumen: der Luftbefeuchter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Sie sich in geschlossenen Räumen behaglich und wohl fühlen, ist von Ihrer aktuellen Verfassung und den Bedingungen der Raumluft und Umgebungstemperatur abhängig. Ein sehr wichtiger Teil dieser Aspekte ist für viele Zeitgenossen auch die optimale Luftfeuchtigkeit. Wer durch Heizen oder Kühlen nur die Temperaturen verändert, kann Gefahr laufen, dabei seine Gesundheit zusätzlich zu gefährden. Die Schleimhäute sowie die Atemwege des Menschen sind auf eine bestimmte Luftfeuchte angewiesen, um in ihren Funktionen nicht beeinträchtigt zu sein. Deshalb spielen Luftbefeuchter eine grosse Rolle in einem gut organisierten Haushalt oder im Büro. Zu solchen Geräten zählen Verdampfer, Zimmerspringbrunnen, Verdunster und auch Ultraschall-Luftbefeuchter – Vernebler genannt. Je nach ihrem Einsatzort eignen sich manche Arten von Luftbefeuchtern besser als andere für ein optimiertes Raumklima.

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Firewall als Schutz vor Trojanern. Wie funktioniert sie?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die von Hackern ausgehenden Gefahren für einen Computer sind verschiedenartig. Sie reichen vom Auslesen  persönlicher oder geschäftlicher Daten bis zum Abfangen von Passwörtern oder Transaktionsnummern beim Online-Banking. Viele Anwender holen sich einen Trojaner unbemerkt auf ihren Rechners, und erst Stunden oder Tage nach der Infizierung wird.er sichtbar. Mit einer Firewall lässt sich in solchen Fällen oft noch schlimmerer Schaden vermeiden. Sicherheit am Computer ist äusserst wichtig – ob im Büro oder zu Hause. Bei der Firewall handelt es sich um ein Schutzprogramm, das inzwischen für jeden Computer  empfohlen wird. Die Installation ist allerdings kein Ersatz für ein Anti-Viren-Programm – auch nicht umgekehrt – vielmehr stellt sie eine zusätzliche Massnahme dar, um das Surfen im Internet sicherer zu gestalten. Bemerkt die Software, dass es im Hintergrund des Systems zu ungewöhnlichen Datentransfers zwischen dem Netz und dem Computer kommt, werden diese von ihr ganz gezielt unterbunden. Der Nutzer kann sogar explizit angefragt werden, ob die jeweilige Verbindung erlaubt werden soll.

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Ein Abstellraum gegen die Unordnung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Abstellräume werden oft stiefkindlich behandelt. Muffig, klein und meist ohne Tageslicht bekommt man ihn kaum jemals zu Gesicht. Dabei kann man jede kleine Kammer mit recht geringem Aufwand in einen funktionalen Nutzraum verwandeln, in dem Dinge, die man seltener benötigt und die woanders für Chaos sorgen würden, geschützt verwahrt werden - bei Bedarf aber stets in der Nähe sind. Ordnung im Abstellraum schaffen In Abstellräumen sammelt sich im Laufe der Zeit einiges an. Alles, was man nicht mehr braucht, was aber zu schade zum Wegwerfen ist, wird dort abgestellt. Wenn man den Abstellraum vor lauter Gerümpel dann irgendwann nicht mehr betreten werden kann, wird aussortiert und man bringt das meiste zum Sperrmüll. Nun kann wieder alles, was in den Wohnräumen stört, dort abgestellt werden und der Kreislauf beginnt erneut.

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Datenrettung nach Angriffen von Trojanern und Viren?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist ein Rechner von einem Trojaner oder Computervirus betroffen, dann sind oftmals die Daten auf der Festplatte nicht mehr auffindbar oder sie wurden durch den Trojaner für den Anwender gesperrt. Die Sorge vieler Nutzer ist daher durchaus verständlich, dadurch einen dauerhaften Datenverlust zu erleiden, denn gerade bei geschäftlichen Dokumenten kann das gravierende Auswirkungen haben. In vielen Fällen ist trotz Viren oder Trojaner jedoch ein Zugriff auf die Daten möglich, selbst bei einer physischen Beschädigung des Datenträgers. Ob es sich um den geschäftlichen Briefwechsel oder wichtige Daten rund um die eigene Unternehmung handelt – auf jeder Festplatte von betrieblichen Computern in der Schweiz wie auch in anderen Ländern finden sind wertvolle Inhalte, die nicht einfach verloren gehen dürfen. Erfahrungsgemäss nehmen viele Nutzer ein Daten-Back-up eher auf die leichte Schulter nehmen und fertigen keine Sicherungskopien an. Umso schlimmer wird es dann, wenn ein Trojaner die Festplatte sperrt oder ein Virus alle Inhalte komplett löscht. Die Bedenken zu Angriffen auf den eigenen Computer sind insofern durchaus berechtigt, aber die Schäden fallen nicht immer so drastisch aus wie befürchtet.

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