Bleiben Sie mit Ihrem Unternehmen up to date: mit Virtual Reality 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in diesem Blog konnte man darüber lesen: für zwei Milliarden Dollar hat das soziale Netzwerk Facebook Oculus VR gekauft – das ist ein Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Dieser Erwerb ist symptomatisch für die zweite Woge der virtuellen Realität, die so manch einer mit dem langsamen Absterben von Second Life bereits zu den Akten gelegt hatte. Gerade aber entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten völlig neu. Das liegt an der blitzartigen Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Web-Nutzern. Für Firmen gründet sich das Interesse vor allem auf die Optimierungen in der Arbeitswelt, auf Kommunikationsprozesse und Konsumerfahrungen.

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Das "Internet der Dinge" – ein Mainstream-Phänomen auf dem Sprungbrett?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch betrachtet ist das "Internet der Dinge" keine ganz neue Idee. Es wurde bereits 1991 von Mark Weiser erläutert, und zwar in seinem Essay "The Computer for the 21st Century". Geprägt hat den Begriff "Internet of Things" dann Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war damals schon, die Trennung von realer und der digitaler Welt durch die Erfindung und den Einsatz "intelligenter" Objekte immer weiter zu kaschieren. Solche Objekte sollen mithilfe der digitalen Technologie in die Datenströme aus dem Internet eingebunden sein. Sie dienen zur Unterstützung diverser Aufgaben und sind dabei derart in die menschliche Umgebung eingebettet, dass sie gar nicht auffallen, stören oder ablenken.

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Big Data und Trackingsysteme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gegen Videoaufnahmen von Kunden in Restaurants und Geschäften gibt es deutliche Vorbehalte - so hat auch der oberste Datenschützer des Landes, Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter Hanspeter Thür, Vorbehalte. Noch kann man solche Videoaufzeichnungen nicht als flächendeckendes Marktforschungsprogramm bezeichnen. Das Problem ist aber, dass es für viele kein Problem zu sein scheint – oder sie jedenfalls für dieses Thema kein ausreichendes Problembewusstsein besteht, das einem solchen Big-Brother-Szenario rechtzeitig Einhalt gebieten würde.

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