Leistungen schweizerischer Krankenkassen bei Unfällen

Unfälle im Haushalt, im Urlaub oder in der Freizeit stellen ein Risiko für Schweizerinnen und Schweizer jeden Lebensalters dar und führen im schlimmsten Fall zu Wochen oder gar Monaten mit Behandlungen, mit Reha-Massnahmen oder sogar zu einer bleibenden Invalidität. Damit der Schock eines Unfalls sich nicht auch in der Geldbörse fortsetzt, möchten sich die Bürger in der Schweiz auf eine umfassende Kostenübernahme durch die jeweilige Krankenkasse verlassen können. Tatsächlich bietet die Grundversicherung, die sich am gesetzlichen Leistungskatalog orientiert, einen Basisschutz, der jedoch häufig nicht ausreicht. Abhängig vom individuellen Risiko, einen Unfall zu erleiden, denken deshalb viele Patienten über den Abschluss einer Zusatzversicherung in diesem speziellen Gesundheitsbereich nach.

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Steigende Beiträge für die Krankenkasse: Eltern finanzieren oft die Prämien ihrer Kinder

Der demografische Wandel schlägt sich immer mehr auch bei der AHV nieder: Die Gruppe der 19- bis 25-Jährigen hat seit einigen Jahren mit überproportional steigenden Prämien der Krankenkasse zu kämpfen. Wie eine durch Gesundheitsökonomen der CSS-Versicherung durchgeführte Studie kürzlich feststellte, trägt diese Altersgruppe die Beiträge häufig nicht selbst. Faktisch bezahlen häufig die Eltern die Prämien.

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