12 August 2014

Die bringen die Waren durch den Betrieb: Förderer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Förderband war lange Zeit das heimliche Symbol der Industriellen Revolution. Mithilfe der kontinuierlich sich bewegenden Transportvorrichtungen waren Warenwege und Montagestrassen erst möglich geworden. Auch heute, in der stark von Automatisierung geprägten Produktionsweise in den Fabriken, spielen Förderbänder eine grosse Rolle. Förderbänder, kurz auch "Förderer" genannt, dienen zum innerbetrieblichen Transport von Kleinteilen, Schüttgütern, Baugruppen oder sogar Abfällen. Rund um die Technik des Förderers hat sich eine grosse Bandbreite an Konstruktionsprinzipien und Bautypen entwickelt.

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Wenn Fräsen nicht mehr reicht, helfen Erodiermaschinen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Qualität und Präzision waren früher Eigenschaften liebevoll und aufwendig gefertigter Einzelstücke. Zuverlässige Mechaniken, präzise Bauteile und exakt abgestimmte Materialien waren nur sehr teuren Produkten vorbehalten. Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute verlangen die Märkte auch bei in Massen gefertigten Produkten eine Qualität, die bis in den tausendstel Millimeter genau ist. Anders wären die anspruchsvollen Mechaniken, wie sie im Fahrzeugbau, der Medizintechnik oder in der Avionik eingesetzt werden, überhaupt nicht herstellbar.

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Baustoffe – mehr als nur Beton

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sich mit Laien über Baustoffe zu unterhalten, kann selbst den einfachsten Bauhelfer manchmal in die Verzweiflung treiben. Viele eigentlich nur für einen ganz bestimmten Werkstoff gedachte Begriffe werden munter durcheinanderverwendet. Zement, Beton, Mörtel, Putz und dazu noch die ganzen regionalen Begriffe – wer da keinen Überblick hat und nicht genau weiss, wovon er redet, provoziert schnell Bauschäden und Fehlkäufe. Darum soll hier einmal ein kleiner Überblick über die Materialien gegeben werden, die auf Baustellen verwendet werden. Den mineralischen Baustoffen ist gemeinsam, dass sie mit Wasser angerührt werden und anschliessend aushärten. Hier beginnen bereits die ersten Missverständnisse: Nur reiner Kalkbinder und Gips härten durch Trocknen aus. Zement und damit die meisten Maurermörtel und alle Betonarten "binden ab". Das "Binden" kann man dabei ruhig wörtlich nehmen: Der Prozess des Aushärtens von Zementwerkstoffen geht auf die bauchemischen Eigenschaften dieses Werkstoffes zurück. Ein Zementkorn bildet unter dem Einfluss von Wasser Fäden aus, welche mit ihrem Kern verbunden bleiben. Diese Fäden verhaken mit den Fäden ihrer benachbarten Körner. Dadurch wird aus dem feinen Pulver, als welches Zement angeliefert wird, innert weniger Stunden ein fester Körper.

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Abkantpressen machen Blech krumm

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Abkantpresse ist eine metallverarbeitende Werkzeugmaschine, welche zur formenden Gestaltung von dünnwandigen Blechen eingesetzt wird. Abkantpressen schneiden kein Metall, sondern verbiegen es lediglich. Die zulässigen Zugspannungen eines Werkstoffs werden auf Abkantpressen deshalb nicht überschritten. Im täglichen Gebrauch werden Abkantpressen als "Kantbänke" bezeichnet. Auf Abkantpressen werden glatte Metalltafeln zu ein- oder mehrfach gefalzten Profilen verarbeitet. Das Blech wird dabei stets quer zur Falzrichtung in die Maschine geschoben. Mit einem schrittweisen Biegen kann der vormals ebenen Blechtafel eine komplexe Struktur gegeben werden. Einfach gekantete Bleche kommen in der Bautechnik häufig zum Einsatz. Von Stahlwinkeln in verschiedenen Grössen bis zu Kantblechen im Dach- oder Fassadenbau sind gekantete Bleche in der Bautechnik weit verbreitet. Im Dach- und Fassadenbau werden Kantbleche besonders zum Anschluss von Sandwichplatten eingesetzt. Der Schaltschrankbau und der Automobilbau haben ebenfalls einen hohen Bedarf an Kantblechen. Ebenso wird bei der Fertigung von Stahlregalen auf gekantete Bleche zurückgegriffen. Karosseriewerkstätten verfügen standardmässig über kleine, manuell betätigte Abkantpressen. Auf diesen fertigen sie Reparaturbleche zum Instandsetzen von Karosserien nach Rost- oder Unfallschäden.

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Die richtige Wahl beim Sofa treffen

Für die Einrichtung von Wohnzimmern gibt es zahllose Möglichkeiten. Soll eine Essecke integriert werden oder nicht? Und macht es Sinn, neben den beiden Regalen noch eine Schrankwand aufzustellen? Nur eines darf in keinem Wohnzimmer fehlen: Polstermöbel. Ohne ein Sofa ist ein Wohnzimmer nicht wirklich eingerichtet. Denn erst ein bequemes Möbel zum Sitzen führt zur erhöhten Verweildauer, die das Wohnzimmer zum Wohnzimmer macht. Doch auch wenn einem die Entscheidung, ob man ein Sofa im Wohnzimmer aufstellt oder nicht, damit praktisch abgenommen ist, ist man gleichwohl nur einen kleinen Schritt weiter. Denn kaum ein anderes Möbelstück weist eine solche Vielzahl an Grössen, Formen, Farben und Materialien auf wie das Sofa.

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