Smarte Drucksensoren machen Lagerarbeit leichter

Experten am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und Automatisierung (IFF) haben im Rahmen ihrer Forschungen jetzt sogenannte taktile Griffe für Kommissionierwagen in Lagern entwickelt. Diese vermeiden Kollisionen und erleichtern eine bessere Steuerung. Die genannten Spezialgriffe erkennen mittels Drucksensoren, in welche Richtung der Nutzer den Wagen schiebt oder zieht. Droht eine Kollision, hält das Gefährt sofort an.

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Diese Lagerkennzahlen sollten Sie kennen und auswerten

Kennzahlen dienen dazu, betriebliche Zustände, Vorgänge und Leistungen zu quantifizieren und damit mess- und steuerbar zu machen. Unterschieden werden absolute und Verhältniszahlen, wobei die Aussagekraft von Verhältniszahlen naturgemäss höher ist, da hierbei mehrere Einflussgrössen in Relation gesetzt werden. Dennoch haben auch absolute Lagerkennzahlen für sich betrachtet ihre Berechtigung, zudem dienen sie als Ausgangsbasis für die Berechnung von Verhältniszahlen. Daher muss ihre Ermittlung korrekt und bei periodischer Auswertung jeweils unter gleichen Rahmenbedingungen erfolgen.

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Bohrwerke schaffen grosse Bauteile

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Standardgerät zum freien Bearbeiten von Metallblöcken ist der Fräser. Diese Universalmaschinen leisten in vielen Betrieben beste Dienste. Üblicherweise sind Fräsmaschinen portalgeführt oder arbeiten mit einem Mehrachsen-Gelenkarm. Für weiche Werkstoffe oder kleine Bauteile ist diese Werkzeugführung auch völlig ausreichend. Auch wenn nur wenige Millimeter vom Werkstück abgetragen werden müssen, kann eine herkömmliche Fräsmaschine bedenkenlos eingesetzt werden. Es gibt aber Grenzbereiche, in denen eine herkömmliche Fräsmaschine nicht mehr ausreicht. Gerade bei besonders grossen Werkstücken ist eine Fräsmaschine mit geführtem Mehrachsen-Werkzeug nicht mehr präzise genug. Um auch in grossen Dimensionen eine hohe Qualität liefern zu können, muss die Werkzeugmaschine anders als eine Fräse ausgelegt sein. Das Hauptproblem beim Fräsen sind die wirkenden Querkräfte. Je mehr Material in einem Arbeitsgang von einem Block aus Grundwerkstoff abgetragen werden soll, desto mehr wird die Führungsmechanik der Fräse beansprucht.

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