Christian Praetorius

Lagerhaltung im Betrieb

Lagerhaltung ist in Produktion und Logistik oft unvermeidlich, denn ein Lagerbestand von Roh- oder Fertigwaren, Hilfs- und Betriebsstoffen und anderen Lagergütern sorgt für einen betriebsinternen Puffer, der eine kontinuierliche Produktion oder eine hohe Lieferfähigkeit sicherstellt. Um diese Ziele zu erreichen, müssen geeignete Lagerkapazitäten zur Verfügung stehen, sowohl räumlich, technisch als auch personell.  Zwingend notwendig ist ein Lager, also ein Raum, Gebäude oder Areal, in dem Waren und Güter aufbewahrt werden können. Das Lager muss ausreichend dimensioniert sein, um sämtliche Lagergüter aufzunehmen und zudem so gestaltet werden, dass die einzelnen Lagergüter schnell und sicher ein- und ausgelagert werden können.

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Schrauben mit Köpfchen – Wissenswertes über Schraubprofile

Schraubverbindungen gehören zur am häufigsten eingesetzten Fügemethode. Durch die Verschraubung entsteht eine formschlüssige, wieder lösbare Verbindung, die auch starken Kräften widerstehen kann. Von der Flügelmutter abgesehen, die nur für geringe Drehmomente ausgelegt ist und per Hand montiert werden kann, müssen Schraubverbindungen mit einem geeigneten Werkzeug angezogen oder gelöst werden.

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Die Kraft der Sonne nutzen – Solarthermie und Photovoltaik

Seit Menschengedenken wird die Energie der Sonne genutzt, um menschliche Behausungen zu beheizen. Baumeister nutzten ihr Können und ihre Erfahrung, um möglichst viel Sonnenwärme in einem Gebäude zu nutzen, etwa durch eine Ausrichtung der Fensterflächen und Türen nach Süden, um so das meiste der täglichen Sonneneinstrahlung einzufangen. Dank des technischen Fortschritts ist es heute möglich, die Sonnenenergie nicht nur passiv, sondern auch aktiv zu nutzen, sowohl als Wärme wie auch in Form von Elektrizität.

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Schraubverbindungen – wie ein Grieche die Welt veränderte

Schrauben und Schraubverbindungen kommen immer dann zum Einsatz, wenn zwei oder mehr Bauteile kraftschlüssig und lösbar miteinander verbunden werden sollen. Zudem sind die Normen für die meisten gängigen Verbindungselemente weltweit genormt, so dass auch die Versorgung mit Ersatzteilen kein Problem darstellt. Schraubverbindungen basieren auf einer lösbaren Verbindung von Aussen- und Innengewinde und bieten im Vergleich zu anderen Fügeverfahren zahlreiche Vorteile. Realisiert werden können sowohl feste, also nicht bewegliche Verbindungen, ebenso aber auch solche, bei denen die verschraubten Einzelteile sich gegeneinander bewegen können, um etwa eine Kraft zu übertragen oder einen Weg zurückzulegen.

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Qualitätsmanagement im Betrieb

„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.“ Auf diese einfache Formel lässt sich der Begriff „Qualität“ im Tagesgeschäft bringen, doch ganz so einfach ist die Umsetzung dennoch nicht. Denn ein anderer Leitspruch weiss: „Qualität kommt von Quälen.“  Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.

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Brandschutz im Betrieb – Vorbeugen ist besser als löschen

Mehr als 20.000 Brände ereignen sich jedes Jahr in der Schweiz, die Gesamtschadensumme beläuft sich auf 600 Millionen Schweizer Franken. Ein Brand im Betrieb bedeutet dabei nicht nur eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben, sondern stellt auch wirtschaftlich ein unkalkulierbares Risiko dar, das den Fortbestand des Unternehmens gefährden kann. Umso wichtiger also, sich mit dem betrieblichen Brandschutz zu beschäftigen und Vorsorge zu betreiben.

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Waagen und Wiegetechnik im Betrieb

Eine Waage ist per Definition ein Messgerät, das zur Bestimmung der Masse des Wiegegutes verwendet wird, indem dessen Gewichtskraft gemessen wird. Im Betrieb finden sich Waagen in vielen Bereichen, von der Briefwaage im Büro bis zur Schwerlastbodenwaage für Paletten oder ganze LKW.  Trotz der Unterschiede in Messbereich und Skalierung sind die zugrundeliegenden physikalischen Prinzipien immer die gleichen: Entweder wird das Gewicht direkt gemessen oder im Vergleich mit einem standardisierten Referenzgewicht ermittelt.

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Messtechnik: Länge mal Weite mal Gewicht

Die ersten Methoden, die der Mensch ersann, um sich und die Welt zu vermessen, stellen bis heute die Grundlage jeder modernen Messtechnik dar. Sie sind die Vorgänger aller heute gebräuchlichen Masse und Gewichte. Masseinheiten zum Ermitteln unterschiedlicher physikalischer Grössen waren schon in biblischen Zeiten bekannt. In vielen Bereichen war es wichtig, Länge, Volumen und Gewicht richtig bestimmen zu können – etwa beim Planen und Konstruieren von Gebäuden, beim Anfertigen von Landkarten, im Handel und natürlich im Handwerk.

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Werkstattorganisation: Jeder braucht Ordnung, aber nicht jeder dieselbe

Ordnung erleichtert nicht nur das Leben: Sie macht auch die Arbeit effektiver, da in einem gut organisierten Arbeitsumfeld weniger Zeit mit Suchen und langen Wegen verloren geht. Doch manchmal gehen Jahre ins Land, bevor sich der Traum von einer ordentlichen Werkstatt erfüllen lässt.  Denn selten lassen sich alle Organisationsprobleme mit einem Ordnungssystem „von der Stange“ lösen. Meist ist es erst die richtige Kombination von verschiedenen Systemen, die hilft, das gefürchtete Werkstattchaos wirksam einzudämmen.

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Kanban – setzen Sie in der Produktion auf die richtigen Karten

Der Begriff Kanban stammt dem Japanischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Karte“. Das Kanban-Prinzip wurde vor mehr als einem halben Jahrhundert beim japanischen Automobilisten Toyota entwickelt und seitdem von unzähligen Produktionsunternehmen auch in anderen Branchen übernommen und weiterentwickelt.  Kanban wurde im Jahr 1947 von Taiichi Ohno aus der Not geboren, denn die Produktivität des japanischen Autobauers war kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges im Vergleich zu den US-amerikanischen Wettbewerbern deutlich geringer.

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Schmerzen im Mausarm: Vorbeugen ist besser als Krankmelden

Computerarbeit ist riskant. Schon seit Jahren warnen Orthopäden und Physiotherapeuten vor den Langzeitfolgen von mangelnder Ergonomie und Fehlhaltungen am Schreibtisch. Der sogenannte Mausarm oder Mausellenbogen gehört mittlerweile zu den Volksleiden. Immer häufiger führt er schon bei jungen Menschen zu Krankmeldungen oder sogar zur Berufsunfähigkeit. Doch wo entstehen die Schmerzen, und was lässt sich dagegen tun?

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Druckluftinstallationen: Bei der Energieeffizienz ist meist noch viel Luft nach oben

In vielen Werkstätten und Handwerksbetrieben kommen Druckluftwerkzeuge zum Einsatz. Die entsprechenden Installationen sind von Natur aus nicht gerade Energiesparer. Trotzdem machen sie sich bei der täglichen Arbeit in vielerlei Hinsicht bezahlt – sofern sie optimal funktionieren und wirtschaftlich arbeiten.  Sorgfältige Planung und regelmässige Wartung helfen, das Energiesparpotenzial von Druckluft voll auszuschöpfen. So können Betriebe jede Menge Geld sparen und leisten gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

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Sicher nach oben und sicher zurück auf den Boden – der Umgang mit Leitern

Jeder Mensch, der sich vom sicheren Boden fortbewegt, begibt sich damit bereits in Gefahr. Doch der Umgang mit Leitern, Kletter- und Steighilfen aller Art gehört für die meisten Menschen klar zum Alltag – im Haushalt ebenso wie bei der Arbeit. Seit Jahrhunderten gibt es Berufsgruppen und Arbeitsumfelder, die in besonderem Mass auf den Einsatz von Steigtechnik angewiesen sind, etwa Feuerwehr und Rettungsdienste, Land- und Forstwirtschaft und natürlich das Baugewerbe.

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Die Europalette im betrieblichen Einsatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Logistik kann in interne und externe Prozesse unterteilt werden. Bei der Intralogistik stehen die internen Abläufe im Fokus, also Wareneingang, Lager, Produktion und Versand, bei der Inter- oder Extralogistik die Prozesse ausserhalb des eigenen Unternehmens, also Warenan- und auslieferung. In immer mehr Unternehmen wächst ein Bewusstsein dafür, dass Inter- und Intralogistik nicht wirklich zu trennen sind, denn die externen Prozesse des einen Unternehmens haben Auswirkungen auf die internen des nächsten in der Supply Chain und beeinflussen diese. Daher gibt es bereits seit Langem Bestrebungen, logistische Prozesse zu standardisieren und damit effizienter zu gestalten. Eine besondere Rolle spielt dabei die Europoolpalette, auch Europalette oder Flachpalette genannt. Sie wurde im Jahr 1961 erstmals von der Vereinigung der Internationalen Eisenbahnen (UIC) in Form und Mass festgelegt und wird heute nach EN 13698-1 gefertigt. Die Holzpaletten im Format 800 x 1200 x 144 mm können von allen vier Seiten mit einem Gabelstapler, FFZ oder Hubwagen unterfahren werden und bei gleichmässiger Verteilung der Last bis zu 2000 kg Zuladung tragen, die maximal zulässige Punktlast liegt bei 1000 kg.

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Transportmittel Mensch: Heben, Tragen, Handtransport

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Betrieben der westlichen Welt ist der Mensch des Menschen Lastenträger. Aber wie viel Last ist für wen zumutbar, und wie kann der Handtransport durch entsprechende Hilfsmittel vereinfacht werden? Es gibt keine gesetzlich verankerten Richtlinien über zumutbare Transportgewichte oder -volumina für Menschen. Gängige Begriffe wie "Schwerarbeit" oder "hohe körperliche Belastung" sind dehnbar: Einer versteht darunter schon das Tragen eines Getränkekastens in den ersten Stock, der andere schleppt 20 Zementsäcke und kommt erst richtig in Form.

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Verschieberegale – Raumwunder im Betrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regalsysteme bieten die Möglichkeit, Waren übersichtlich und sicher zu lagern, allerdings benötigen die Gänge zwischen den Regalreihen einiges an Platz. Bei einem Lager mit mehreren Gängen, die jeweils ausreichend breit dimensioniert sind, um mit einem Stapler oder Handgerät darin zu fahren, werden überwiegende Teile der verfügbaren Grundfläche für Verkehrswege genutzt. Dabei gibt es wirtschaftlich sinnvolle Alternativen, mit denen die benötigte Grundfläche optimal genutzt werden kann: Verschieberegalanlagen. Neu ist die Idee tatsächlich nicht, denn in grossen Archiven werden Verschieberegale schon seit vielen Jahrzehnten eingesetzt. Doch mittlerweile haben auch immer mehr Unternehmen mit Lagerhaltung erkannt, welche Möglichkeiten sich durch die Investition in ein Verschieberegal ergeben. Diese sind in nahezu allen Grössen erhältlich und eignen sich ebenso als Archivlösung für Aktenordner wie auch für die platzsparende Lagerung von Paletten.

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Dem Diebstahl im Betrieb vorbeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schäden, die Unternehmen pro Jahr durch Diebstähle entstehen, gehen in den Bereich von mehreren Millionen Franken. Oft sind es die eigenen Mitarbeiter, die "lange Finger" beim Betriebseigentum machen und Werkzeuge, Materialien oder Produkte mitnehmen. Nicht nur entsteht dem Unternehmen dadurch ein wirtschaftlicher Schaden durch den Verlust und die notwendige Neuanschaffung, auch können fehlende Materialien oder Ersatzteile den regulären Betriebsablauf stören oder sogar lahmlegen. Wirksamer Diebstahlsschutz ist daher in jedem Betrieb ein Thema, mit dem sich Verantwortliche beschäftigen sollten.

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