Betriebliche Automatisierung: Welche Gefahren gibt es?

Eine Studie der Oxford Martin School vom September 2013 zeichnet ein düsteres Szenario: 47 % aller Jobs in den USA seien durch die fortschreitende Automatisierung gefährdet. Nicht nur einfache, ermüdende und sich wiederholende Tätigkeiten würden verstärkt durch Roboter ersetzt. Auch ein Grossteil der Jobs im Dienstleistungssektor soll demnach kurz vor der Automatisierung und Wegrationalisierung stehen. Was für die USA gilt, gilt selbstverständlich in der globalisierten Welt auch für jede andere Industrienation. Diese Zahlen sind äusserst alarmierend. Beobachtet man das Verhalten der Konzerne, scheint dies auch allzu begründet.

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Dein Freund, der Roboter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die moderne Massenfertigung käme ohne Industrieroboter nicht mehr aus. Die Vorteile dieser Hilfssysteme haben sie in der industriellen Produktion absolut unentbehrlich gemacht. Dabei stehen sie auch heute noch stark in der Kritik. Es ist unbestritten, dass durch den Einsatz von Industrierobotern viele manuelle Arbeitsplätze verloren gehen. Aber man sollte schon das ganze Bild betrachten: Was sind das für Arbeitsplätze, die an diesen Stellen wegrationalisiert werden? Ist es wirklich menschenwürdig, tagaus, tagein, womöglich auch im Dreischichtbetrieb, immer die gleiche Tätigkeit zu machen? Sollte die menschliche Lebenszeit für diese Art von Arbeit nicht ganz einfach zu schade sein?

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