So gestalten Sie Ihren Firmeneingang ansprechend

21.01.2019 |  Von  |  Betriebseinrichtung, News
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Der Firmeneingang ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Das gilt in besonderem Masse für den Innenbereich des Eingangs.

Einige einfache Regeln zur Gestaltung machen den Aufenthalt in Ihrem Firmengebäude für Kunden und andere Besucher zu einem positiv prägenden Erlebnis, das ein Wiedersehen wahrscheinlicher macht.

Regel 1: Besucherbereich abgrenzen


Einladender Besucherbereich (Bild: Dmitrii Iarusov - shutterstock.com)

Einladender Besucherbereich (Bild: Dmitrii Iarusov – shutterstock.com)


Zuallererst sollte im Firmeneingang ein Besucherbereich optisch abgegrenzt sein. In aller Regel reicht dafür eine Sitzgruppe mit Sofas und/oder Sesseln sowie Beistelltischen. Achten Sie auf ausreichenden Abstand zur Eingangstür! In manchen Settings kann es sinnvoll sein, den Besucherbereich ganz oder teilweise in einen eigenen Raum oder ein Séparée zu verlegen. Das ist überall dort sinnvoll, wo Besucher oft länger als fünf Minuten warten müssen. Nichtsdestotrotz kann und sollte man neben diesem abgegrenzten Bereich noch einige Stühle direkt im Eingangsbereich bereithalten.

Falls der Besucherbereich nicht so gestaltbar ist, dass er sofort ins Auge fällt, achten Sie auf ausreichende Ausschilderung. Vermeiden Sie auf jeden Fall, dass Besucher Ihr Gebäude betreten und zunächst hilflos herumirren.

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Regel 2: Nur das Nötigste


Firmeneingang übersichtlich gestalten (Bild: Photographee.eu - shutterstock.com)

Firmeneingang übersichtlich gestalten (Bild: Photographee.eu – shutterstock.com)


Eine ganz wichtige Regel für die Gestaltung des Firmeneingangs lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Ein aufgeräumter Eingangsbereich wirkt professionell, hierdurch wird signalisiert: Wir haben alles unter Kontrolle, Chaos gibt es hier nicht. Stellen Sie deshalb neben den schon genannten Sitzmöbeln noch eine Garderobe bereit, die optimalerweise verdeckt ist, um keine Unruhe in den Raum zu bringen. Auf den Beistelltischen darf Literatur in ausreichender Bandbreite liegen, aber auch hier bitte keine optische Unruhe entstehen lassen. Wichtig ist bei Zeitschriften, dass sie up to date gehalten werden – sonst kann der Eindruck von Gleichgültigkeit oder Überforderung entstehen.

Regel 3: Farbwahl


Die richtige Farbwahl für den Firmeneingang beachten (Bild: Pavel L Photo and Video - shutterstock.com)

Die richtige Farbwahl für den Firmeneingang beachten (Bild: Pavel L Photo and Video – shutterstock.com)


Haben Sie eine Corporate Identity? Dann zeigen Sie sie! Das Firmenlogo über dem Rezeptionstresen, die Wand oder auch nur Möbel in den Firmenfarben – sicher ist auch für Ihr Unternehmen eine realisierbare Variante dabei. Es muss weder prunkvoll noch furchtbar aufwändig sein; schon einfache, aber wirkungsvolle Elemente zeigen Ihren Besuchern, dass Sie auf Einheitlichkeit in Ihrem Unternehmen Wert legen, was auf ein durchdachtes Konzept schliessen lässt.

Regel 4: Dekoration


Passende Deko für den Firmeneingang (Bild: Mangostar - shutterstock.com)

Passende Deko für den Firmeneingang (Bild: Mangostar – shutterstock.com)


Kennen Sie das: Sie kommen in einen Raum und denken sich „Eigentlich ganz schön eingerichtet, aber irgendetwas fehlt!“? Wahrscheinlich liegt das an fehlender Dekoration. Grossflächige kahle Wände können Sie dezent mit angenehmen Bildern schmücken. Auch Wandlampen haben, neben ihrem atmosphärischen Licht, auch dekorativen Charakter. Ganz wichtig: Pflanzen sollten eigentlich in keinem Eingangsbereich fehlen.

Regel 5: Beleuchtung


Den Eingangsbereich ins rechte Licht rücken (Bild: August_0802 - shutterstock.com)

Den Eingangsbereich ins rechte Licht rücken (Bild: August_0802 – shutterstock.com)


Ein oft unterschätzter und dennoch ganz entscheidender Aspekt ist die Beleuchtung. Hier kann man viel falsch machen. Kaltes und zu helles Industrielicht wirkt genauso abschreckend wie ein dämmriges Halbdunkel oder zu gelbes Licht.

Als erste Regel gilt, dass das Lichtlevel im Eingangsbereich etwas höher als die minimale Vorgabe von 100 Lux sein sollte, da die Augen sich oft erst vom meist helleren Tageslicht an das dunklere Innere gewöhnen müssen. Wie dann die Lampen angeordnet sind, hängt von der Schwerpunktsetzung ab. Sehr dekorative Eingangshallen werden am besten durch helles, flächiges Deckenlicht hervorgehoben. Wollen Sie die Blicke mehr auf einzelne Bauelemente richten (z.B. den Rezeptionstresen oder Kunstwerke), empfehlen sich Einbauleuchten direkt an den Elementen bzw. bei Kunstwerken Spotstrahler. Hohe Decken maximieren Sie am besten durch dekorative Rundstrahlleuchten.

 

Titelbild: Eviled – shutterstock.com


1 Kommentar


  1. Guten Tag

    Sehr gut beschrieben und den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Eine bessere Anleitung kann man eigentlich fast gar nicht verfassen :-).

    Freundliche Grüsse
    Fabian Lupp
    Büro Adam

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