Maschinen

Schwerstarbeiter für höchste Präzisionen – Werkzeugfräsmaschinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als technikfremder Zeitgenosse kann man mit dem inflationären Gebrauch des Begriffes "Werkzeug" schon einmal durcheinander kommen. In der Tat sind mit diesem Begriff mitunter im weitesten Sinne verschiedene Dinge gemeint. Gemeinsam ist allen Werkzeugen, dass sie die Schnittstelle zwischen der Maschine und dem verarbeiteten Rohmaterial sind. Am Werkzeug wird das Produkt bearbeitet, so könnte man für den allgemeinen Sprachgebrauch diese Komponente einer Fertigungsmaschine definieren. Unterscheiden muss man aber zwischen produktspezifischen und universell einsetzbaren Werkzeugen. Die produktspezifischen Werkzeuge können nur ein ganz bestimmtes Produkt auf eine ganz bestimmte Weise herstellen. Werkzeuge auf Spritzgussmaschinen können nur Kunststoffprodukte herstellen. Werkzeuge auf Pressen können nur Bleche umformen. Werkzeuge auf Stanzen können nur ganz bestimmte Konturen aus einem Blech heraustrennen. Werkzeuge in Druckgussmaschinen können nur Gussmetall-Produkte oder Produkte aus Glas herstellen. Für alle diese Produkte gilt: Will man auf ein und derselben Maschine ein anderes Produkt herstellen, ist jedes Mal ein komplett neues Werkzeug notwendig.

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Der hebt was weg – Portalkräne sind für Schwerlasten da

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um in einem lokal begrenzten Bereich schwere und sperrige Lasten versetzen zu können, kommen Portalkräne zum Einsatz. Portalkräne sind konstruktiv besonders gut für den Aussenbereich einzusetzen. Sie benötigen keine Hallen, sondern haben ihre gesamte stützende Statik bereits konstruktiv eingebaut. Das macht sie zu den aufwändigsten Kränen, die es gibt. In vielen Fällen sind sie jedoch alternativlos. Gut gewartet, sind sie jahrzehntelang einsatzfähig. Ein Portalkran besteht aus vier Stützen, welche auf fahrbaren Rollen stehen und mit einer Quertraverse verbunden sind. Stütze und Quertraverse sind bei grossen Portalkränen aus geschweissten Stahlrohren in Fachwerkbauweise aufgebaut. Kleinere Portalkräne verwenden für die Standfüsse und die Quertraverse Kastenprofile. Sie sind preiswerter und schneller installiert, haben aber auch nur eine geringere Leistungsfähigkeit. Mit beiden Konstruktionsarten erreichen Portalkräne grosse Traglasten bei geringem Eigengewicht. Die Verbindung zwischen Quertraverse und Stützen ist nur einseitig fest miteinander verbunden.

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Spanplatten und preiswertes Holz mit Furnieren veredeln – Teil 2: Vom Blatt zum Produkt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spanplatten, Leimbinder und preiswerte Weichhölzer lassen sich mit Furnieren zu hervorragenden Produkten veredeln. Die auf diese Weise hergestellten Platten verbinden die Vorteile ihrer Ausgangstoffe. Die preiswerten Werkstoffe für den Kern der furnierten Platten sind leicht und gut zu bearbeiten. Sie müssen schliesslich umfassend gefräst, gesägt und gebohrt werden, bevor sie als Bauteil für ein Möbelstück eingesetzt werden können. Die Furniere haben neben der Aufwertung der Optik einer preiswerten Platte die Aufgabe, sie für einen jahrelangen Einsatz tauglich zu machen. Furnierhölzer sind wesentlich härter als ihre Kernmaterialien und sind zudem wasserdicht. Sie lassen sich hervorragend schleifen, polieren und versiegeln. Die Kombination aus preiswerter Kernplatte und hochwertigem Furnier ist deshalb eine ideale Ergänzung beider Augangsmaterialien. Im ersten Teil wurde der Weg des Furniers vom Stamm zum Blatt erklärt. In diesem zweiten Teil wird der Prozess der weiteren Verarbeitung von Furnieren beschrieben. Nachdem die Blätter zugeschnitten, getrocknet und geglättet wurden, können sie ihrem eigentlichen Zweck zugeführt werden. Die Kernplatte und das Furnierblatt werden vollflächig mit einem Klebstoff benetzt und anschliessend dauerhaft miteinander verbunden. Die Maschinen, welche dazu zum Einsatz kommen, nennt man Etagenpressen. Diese bestehen aus mehreren übereinander angeordneten Heizplatten. Sie können durch diese Etagenbauweise zahlreiche Furnierplatten auf einmal verarbeiten. Dies macht die Etagenpressen sehr effizient. Auf jede Heizplatte wird eine Furniertafel abgelegt. Anschliessend fahren die Heizplatten unter hohem Druck zusammen und werden mit Wärme belegt. Wärme und Druck erzeugen durch den verwendeten Kleber eine dauerhafte Verbindung zwischen Furnier und Platte.

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Spanplatten und preiswertes Holz mit Furnieren veredeln – Teil 1: Vom Stamm zum Blatt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um Platten aus Pressspan, Leimbindern oder preiswerten Vollhölzern zu optisch ansprechenden Platten aufzuwerten, werden Furniere eingesetzt. Dies sind dünne Blätter aus hochwertigem Holz. Furniere sind in der gesamten Möbelindustrie und im Innenausbau extrem wichtig. Die für die Serienfertigung von Furnierprodukten benötigten Maschinen spielen in der Holzindustrie eine grosse Rolle. Teilweise können die Furnierarbeiten mit Maschinen aus dem allgemeinen Maschinenpark durchgeführt werden. Für die meisten Arbeitsschritte sind bei der Furniertechnik jedoch Spezialmaschinen notwendig. Der Rohstoff, aus dem Furniere gemacht werden, ist Holz aus Vollstämmen. Es kommen dazu nur Edelhölzer in Frage. Europäische Edelhölzer sind beispielsweise Eiche, Kirsche oder Buche. In der Furnierindustrie wird jedoch sehr viel mit tropischen Edelhölzern gearbeitet. Die hier eingesetzten Hölzer sind Mahagoni oder Teak. Diese Edelhölzer haben neben einer ansprechenden Optik auch gute technische Eigenschaften. Diese Hölzer sind sehr hart und undurchlässig gegen Wasser. Das macht sie für eine stossfeste Versiegelung einer weichen Vollholz-, Leimbinder-, oder Pressspanplatte ideal. Sie geben diesen preiswerten Materialien eine wertige Optik und machen sie gleichzeitig gebrauchstauglich für den täglichen Einsatz.

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Maschinen für Wald und Forst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wald- und Forstarbeit hat etwas Romantisches. Man stellt sich gerne Flanellhemd tragende, muskelbepackte Recken vor, die mit schmetternden Liedern und schwingenden Äxten den Bäumen das Fürchten lehren. Doch von diesen Vorstellungen sollte man sich verabschieden. Die High-Tech ist zwar auch in der Forsttechnik angekommen. Dennoch ist der Wald, insbesondere wenn es um den Holzschlag geht, einer der gefährlichsten Arbeitsplätze, die es gibt. Aus diesem Grund ist das Gerät, welches in Wald und Forst erforderlich ist, nicht mit Standardfahrzeugen abzudecken. Die Forsttechnik hat in den letzten zwanzig Jahren gewaltige Fortschritte gemacht, welche sich nicht nur in Sicherheit und Effizienz niederschlagen. Auch für den Forst an sich arbeiten die modernen Maschinen wesentlich schonender und umweltfreundlicher, als es die früheren Generationen vermochten.

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Dein Freund, der Roboter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die moderne Massenfertigung käme ohne Industrieroboter nicht mehr aus. Die Vorteile dieser Hilfssysteme haben sie in der industriellen Produktion absolut unentbehrlich gemacht. Dabei stehen sie auch heute noch stark in der Kritik. Es ist unbestritten, dass durch den Einsatz von Industrierobotern viele manuelle Arbeitsplätze verloren gehen. Aber man sollte schon das ganze Bild betrachten: Was sind das für Arbeitsplätze, die an diesen Stellen wegrationalisiert werden? Ist es wirklich menschenwürdig, tagaus, tagein, womöglich auch im Dreischichtbetrieb, immer die gleiche Tätigkeit zu machen? Sollte die menschliche Lebenszeit für diese Art von Arbeit nicht ganz einfach zu schade sein?

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Der Schleifbock – Standardgerät in jeder Werkstatt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein stationäres Gerät ist zuverlässiger in jeder Werkstatt oder Schlosserei anzutreffen als der Schleifbock. Wenn es darum geht, ein Werkstück, Hilfsmittel oder Werkzeug sicher zur entgraten, zu schärfen, zu fasen oder ganz allgemein nachzubearbeiten, ist der Schleifbock das erste Werkzeug der Wahl. Ein Schleifbock ist recht einfach aufgebaut. Auf einem Grundgestell aus massivem Stahlguss ist ein gekapselter Elektromotor angebracht. Mit einer durchgehenden Welle werden eine oder zwei Schleifscheiben angetrieben. Schleifböcke mit einem übersetzten Antrieb werden hauptsächlich bei sehr grossen Schleifscheiben verwendet. Die Übersetzung geschieht meist mittels eines einfachen Treibriemens. Ein aufwändiges Getriebe ist bei diesen Maschinen zumeist nicht sinnvoll unterzubringen. Zum einen verteuert es das gesamte Werkzeug, zum anderen vertragen sich die ineinandergreifenden Zahnräder eines Getriebes nicht gut mit einer Atmosphäre, die permanent mit Schleifstaub angereichert ist.

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Werkzeuge und Kleinmaschinen immer zur Hand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Werkstätten und Montageabteilungen sowie Handwerker im mobilen Einsatz sind für eine zügige Erledigung ihrer Arbeiten auf den schnellen und einfachen Zugriff auf die benötigten Werkzeuge und Maschinen angewiesen. Wer ständig das passende Werkzeug suchen muss, keine elektrischen Anschlüsse für Kleinmaschinen findet oder ständig zwischen unterschiedlichen Arbeitsplätzen zur Werkzeugbeschaffung pendeln muss, vergeudet jede Menge Arbeitszeit. Für eine arbeitsunterstützende Bereithaltung erforderlicher Werkzeuge und Maschinen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Von der übersichtlich strukturierten Lochsystemwand direkt am Arbeitsplatz bis hin zum mobilen Werkstattwagen oder praktischen Werkzeugkästen reicht die Auswahl. Wer hier die richtige Entscheidung treffen will, muss zunächst den konkreten Arbeitsplatz gut analysieren.

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Metallschneidanlagen: Formstücke aus Stahlplatten schneiden – rohe Gewalt, fein dosiert

Für die Fertigung von Protoypen, Einzelstücken oder Sonderkonstruktionen muss häufig jedes einzelne Bauteil aus einem Vormaterial separat gefertigt werden. Bei massiven Stahlkonstruktionen bedeutet dies, dass aus dicken Platten und Blöcken definierte und vorgeformte Stücke herausgeschnitten werden müssen. Die Maschinen, welche für diesen Zweck eingesetzt werden, müssen die für diese Aufgabe notwendige Kraft aufbringen, aber gleichzeitig so präzise wie möglich arbeiten. Für das Heraustrennen massiver Formteile aus Stahlplatten stehen eine Reihe von Geräten und Maschinen bereit. Man kann sie in Handgeräte und in gesteuerte Maschinen untergliedern. Das klassische Handgerät, um dicken Blechen zu Leibe zu rücken, sind die Schneidbrenner. Diese bestehen aus einer handlichen Brennlanze, in welcher Sauerstoff und Brenngas miteinander vermischt werden. Das Gasgemisch tritt an der Düse der Lanze aus und entzündet sich in einer sehr heissen Flamme. Diese schmelzt das Metall einfach weg.

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Schnelle Helfer in den Aussenanlagen – Bagger und Minibagger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]in Bagger ist das Standardfahrzeug in der Bauwirtschaft, wenn es um das Bewegen von Erdreich geht. Sie liegen heute in vielen verschiedenen Bauformen vor. Als Minibagger können sie auch in einem Betrieb nützliche Dienste leisten. Die Bestandteile eines Baggers sind sein Fahrwerk, ein Ausleger mit einer Werkzeugaufnahme und eine Steuerung. Ergänzt werden kann ein Bagger durch eine Kabine und ausfahrbare Stützen, welche seine Standfestigkeit verbessern. Bagger werden standardmässig mit Dieselmotoren betrieben.

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Dem Abfall die Zähne zeigen – Zerkleinerer und Schredder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betrachtet man einen grossen Haufen Unrat, so kommen bei den meisten Menschen nur Ekel und Ablehnung als Gefühle infrage. Die Produktion scheinbar unbrauchbaren Abfalls ist jedoch ein exklusiv menschliches Phänomen. In der Natur ist das vollständige Rezyklieren aller hergestellten Materialien fest ins Programm jedes Biozyklus eingebunden. Über Jahrzehnte hinweg wurden weltweit die Ausscheidungen der Produktionsgesellschaft auf Deponien gelagert oder einfach nur verbrannt. Doch die Müllberge können nicht mehr höher werden und es meldet sich zunehmend auch von anderer Stelle ein dringender Handlungsbedarf: Die Ressourcen werden knapp. Das Verscharren und Verbrennen der teuer hergestellten Produkte kann deshalb keine Dauerlösung mehr sein.

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Drehmaschinen: Rund, glatt, präzise

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der traditionsreichsten Fertigungsverfahren der industriellen Produktion ist das Drehen. Es hat seinen Ursprung in der Holzverarbeitung. Das Drechseln roher Holzstämme zu Rundstangen hat eine Geschichte, welche bis hinter die Römerzeit zurückreicht. Das Drehen ist quasi das Drechseln von Metall. Das Runddrehen von Metallen entsprang der Bohrtechnik, welche bei der Entwicklung der Artillerie ihren Anfang genommen hat. Tatsächlich geht die erste Drehmaschine auf einen englischen Kanonengiesser zurück. Dieser konnte mit dem Ausdrehen, Polieren und Ziehen von Läufen die Präzision von Geschossflugbahnen wesentlich erweitern.

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Fräsen – die präzisen Beisser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fräse ist neben der Drehmaschine die universelle Werkzeugmaschine, um aus einem nutzlosen Block ein hochwertiges Werkstück zu fertigen. Überall dort, wo es darauf ankommt, unregelmässige Konturen, Lochmuster, Nuten oder Gewindebohrungen in Metall, Stein oder Holz zu bringen, kommen Fräsen zum Einsatz. Die grösste Verbreitung haben Fräsen in der Metallindustrie. Eine Maschine dieser Art findet sich zumindest in jeder Schlosserwerkstatt. Fräsen verbinden in hervorragender Weise eine grosse Kraftaufbringung mit einer präzisen Steuerung. Wenn die Fräse in einem guten Wartungszustand ist und der Bediener sein Handwerk versteht, führt dies stets zu besten Ergebnissen.

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Schleif- und Poliermaschinen: Damit es glatt wird – schleifen, polieren, läppen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine glatte Oberfläche eines Werkstücks ist nicht nur eine Frage der Schönheit. Viele technische Prozesse sind von der Oberflächengüte der verwendeten Vorprodukte abhängig. Glatte Oberflächen sind beispielsweise für technisch anspruchsvolle Beschichtungen, für die Herstellung von Dichtflächen oder aus hygienischen Gründen notwendig. Für das Schleifen und Polieren von Werkstücken bietet die Industrie eine ganze Reihe interessanter Maschinen und Anlagen an. In jeder Schlosserwerkstatt ist ein Schleifbock zu finden. Dieser besteht aus einem kräftigen Elektromotor, der eine oder zwei Schleifscheiben antreibt. Die Maschinen sind für viele technische Anwendungen wichtig. Vor allem zum Entgraten frisch ausgebrannter, gestanzter oder gegossener Produkte werden sie häufig eingesetzt.

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Schweissen – dauerhaft Metalle verbinden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein Verfahren zum dauerhaften Verfügen von Metallen ist schneller, preiswerter und sicherer als das Schweissen. Es verbindet Bleche, Platten und Blöcke für die gesamte Lebensdauer des Endproduktes zu einer untrennbaren Einheit. Für das Schweissen stehen heute zahlreiche verschiedene Verfahren zur Verfügung. Das einfachste Schweissverfahren ist das Elektroschweissen. Es wird zum Verarbeiten dünner Bleche verwendet und zeichnet sich durch seine schnelle und unkritische Arbeitsweise aus. Die Bleche werden an definierten Punkten aufeinandergepresst und mit einem starken Stromimpuls miteinander verschmolzen. Unterstützt wird das Elektroschweissen durch eingepresste Wölbungen. Diese schmelzen beim Verschweissen vollständig auf und erzielen so eine besonders saubere Schweissverbindung.

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