Büroeinrichtungen

Sanitärobjekte im Betrieb – aus Keramik oder doch besser aus Mineralguss?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Steht eine Neu- oder Umgestaltung des Sanitärbereiches im Betrieb an, steht man vor der Herausforderung, aus der Vielzahl von Angeboten jene Produkte auszuwählen, die in Design und Funktion den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben entsprechen. Bei den Materialien kann unter mehreren Varianten gewählt werden. Neben der klassischen Keramikausführung werden zunehmend Sanitärobjekte aus Mineralguss angeboten. Wofür soll man sich entscheiden? Beide Materialien besitzen sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei Mineralguss ist es hauptsächlich die Mischung der Gussmasse, welche die charakteristische Optik ausmacht. Vor allem aus Mineralguss gefertigte Waschbecken (Lavabos) erfreuen sich daher in Schweizer Badezimmern zunehmender Beliebtheit. Der Rohstoff für das Mineralgussverfahren setzt sich aus mineralischen Bestandteilen wie Quarzkies oder -sand sowie Gesteinsmehlanteilen zusammen, aus optischen Gründen wird die Füllmasse zusätzlich mit Farbpigmenten versetzt. Als Bindemittel wird eine auf Epoxidharz basierende Mischung verwendet. Der auf diese Weise entstandene Werkstoff lässt individuellen Gestaltungsideen freien Lauf und kann in beliebige Formen gegossen werden.

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Bürostuhl: Sitzen Sie noch oder schaukeln Sie schon?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wackeln, wippen, schaukeln, federn, swingen wenn Sie einen Bürostuhl besitzen, der DAS nicht kann, dann sollten Sie sich schleunigst überlegen, einen neuen Schreibtischstuhl zu besorgen, bevor stundenlanges Sitzen zur Strafe wird. Doch wie ist es denn nun eigentlich mit dem Sitzen, menschheitsgeschichtlich sozusagen? Seit wann sitzt der Mensch und wie lange muss er noch? Und wenn er schon rumsitzt, tut er das auch gesund? Sitzfleisch erwerben schon die Kleinsten Im Alter von etwa einem halben Jahr lernt jeder Mensch sitzen. Kaum kann das der kleine Matz, ohne umzufallen, fängt er auch schon an mit Krabbeln und später mit Laufen. Damit das Kind nun aber nicht davonläuft, kommt es in einen Hochstuhl, Krabbelstuhl oder Kindersitz. Spätestens in der Schule ist mit dem Herumlaufen aber Schluss, denn dann heisst es: stillsitzen.

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Fünf digitale Technologien für den Betrieb, die sogar Profis vernachlässigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das richtige Tech-Tool für den richtigen Job einzusetzen, ist in Zeiten von Apps, Clouds und anderen IT-Errungenschaften eine Frage von Know-how, nicht von Ressourcen. Denn es gibt selbst für das kleinste KMU die perfekte technische Anwendung für fast jede sich stellende Aufgabe. Doch sogar auf IT und innovative Technologien spezialisierte Unternehmen nutzen diesen Pool an verfügbaren Helfern nicht immer umfänglich aus. Wir zeigen Ihnen, wo selbst Profis (und Laien sowieso) noch hinterherhinken, wenn es um die Nutzung verfügbarer digitaler Technologien geht, und wie Sie dies für Ihr Unternehmen ändern können. Das bedeutet nämlich im Endeffekt nichts anderes, als dass Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, während programmierte Helferlein die peripheren Aufgaben für Sie erledigen.

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Mit stilvollen Empfangstheken im geschäftlichen Bereich Eindruck machen

Ein weiser Spruch bringt es auf den Punkt: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Aus diesem Grund ist es insbesondere im geschäftlichen Bereich überaus wichtig, potenziellen Kunden von Anfang an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit ansprechenden Empfangstheken im Bürobereich können positive Effekte erzielt werden, die sich auszahlen. Oft wird der Empfangsbereich unterschätzt. Nachlässig gestaltet und aus kaum zueinanderpassenden Möbelstücken zusammengestellt, vermag er kaum einen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen.

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Aktenschränke - alles sicher unter Verschluss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Träumen Sie noch von der papierlosen Büroarbeit? Wir haben diesen Traum erst einmal ad acta gelegt und damit wieder ein wenig mehr Papier in der Ablage. In nahezu jedem Unternehmen gibt es eine mehr oder minder grosse Menge wichtiger Unterlagen, die sauber abgeheftet und registriert in Ordnern und Heftern auf eine sachgemässe und sichere Aufbewahrung warten. Neben dem offenen Regal sind es vor allem verschliessbare Aktenschränke aus Holzverbundstoffen oder Stahlblech, die eine komfortable und sichere Aufbewahrung von Dokumenten möglich machen.

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So wird das Büro zum Wohlfühlraum

Fragt man Arbeitnehmer nach ausschlaggebenden Faktoren für ihre Arbeitszufriedenheit, werden immer häufiger nicht allein Gehälter und Boni-Systeme genannt. Die Gestaltung der unmittelbaren Arbeitsumgebung, aber auch der Pausen- und Meetingräume, spielt eine entscheidende und dabei doch oft ignorierte Rolle für die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und der Entscheidung für einen Wechsel in eine neue Firma.

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Sicherheitsrisiken beim WLAN verhindern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WLAN bezeichnet die drahtlose Erstellung von Netzwerken. Diese Technik wird sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich eingesetzt. Sie ermöglicht die Verbindung von Computern, Druckern und anderen Geräten, wobei infolge einer recht sorglosen Nutzung verschiedene Sicherheitsrisiken entstehen können. Denn – schnell sind persönlichen Daten ausspioniert, Hacker erreichen Zugriff auf Lebensläufe, Urlaubsfotos oder andere Daten. Dagegen sollten sich Anwender in jedem Fall absichern. Das Ziel ist, den Zugang nur autorisierten Nutzern zu gewähren. Doch für den Zweck muss das entstandene Netzwerk gesichert werden. Denn theoretisch kann jeder, der seinen Standort in Funkreichweite wählt, ins Netz und sich Zugriff auf den Computer verschaffen. Das WLAN-Netzwerk muss deshalb sicher abgeschirmt werden, nur für bekannte Geräte sollte ein Zugang möglich sein.

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Apps für Unternehmen – heutzutage unverzichtbar!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Website, die Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – ist ein Unternehmen in der modernen Welt des Internets damit ausreichend vertreten? Nur fast! Sie haben eine wichtige Sache übersehen: die Apps für Smartphones und Tablets. Weil es mittlerweile keinen allzu grossen Aufwand mehr bedeutet, solche kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie nachdenken, ob eine App für Ihre Firma sinnvoll ist. Wir zählen Ihnen hier einige Vorteile dafür auf.

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Bleiben Sie mit Ihrem Unternehmen up to date: mit Virtual Reality 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in diesem Blog konnte man darüber lesen: für zwei Milliarden Dollar hat das soziale Netzwerk Facebook Oculus VR gekauft – das ist ein Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Dieser Erwerb ist symptomatisch für die zweite Woge der virtuellen Realität, die so manch einer mit dem langsamen Absterben von Second Life bereits zu den Akten gelegt hatte. Gerade aber entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten völlig neu. Das liegt an der blitzartigen Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Web-Nutzern. Für Firmen gründet sich das Interesse vor allem auf die Optimierungen in der Arbeitswelt, auf Kommunikationsprozesse und Konsumerfahrungen.

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Kuschelweiche Komfortbereiche im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob grosses oder kleines Unternehmen: Hier ist der Platz, wo gearbeitet wird. Leistungen werden gefordert, die Arbeitszeit soll sinnvoll genutzt werden, es wird Lohn gezahlt. Mitunter gibt es Sonderleistungen, die entweder vertraglich festgeschrieben sind oder besonderes Engagement honorieren. In den Firmen befinden sich häufig kleinere Teeküchen, klug ausgestaltete Pausenzonen und manchmal Extras am Arbeitsplatz. Damit ist dann aber meistens auch schon Schluss. Anders sieht es in einigen grösseren Unternehmen des amerikanischen Silicon Valley aus. Dort wird die Arbeitsstelle zum Lebensmittelpunkt; kuschelweiche Komfortbereiche sorgen dafür, dass der Betrieb wie ein familiäres Zuhause wird. Und das nicht ohne Grund.

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Mittels Whitepaper die Kunden überzeugen anstatt sie zu überreden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weil unsere Gesellschaft mit Informationen überflutet wird, verstärkt sich der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität. Speziell für Unternehmen und Dienstleister ist das mit der Herausforderung verbunden, ihre Werbebotschaften erfolgreich zu platzieren. Ob als Drucksache oder online – Ziel ist, im hartnäckigen Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, die Kundschaft im richtigen Zusammenhang zu erreichen. Dieser Zweck wird mit einem Whitepaper verfolgt. Seine Besonderheit besteht darin, dass es sowohl fachliche als auch sachliche Angaben verständlich vermittelt und nicht versucht, Kunden zu einem Kauf zu überreden, sondern sie von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

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Stellen Sie Ihr Unternehmen auf das Internet der Dinge ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Folgenden erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen vom Internet der Dinge profitieren kann. Durch diese Form des Internets werden sich ganz neue Geschäftsfelder offenbaren, die in der heutigen Lebenswelt bislang nur ansatzweise vorhanden sind. Einen Vorteil werden daraus – wie immer – die sich am schnellsten an die neuen Gegebenheiten anpassenden Unternehmen ziehen. Was ist überhaupt das Internet der Dinge? Heute funktioniert die Nutzung des Internets so, dass der Mensch auf einem Gerät Befehle eingibt, die danach maschinell ausgeführt werden. Das ist effektiv, aber sehr einfach. Von "smart", wie es beispielsweise die Wörter Smartphone, Smartwatch oder Smart Home enthalten, kann gar keine Rede sein.

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Das "Internet der Dinge" – ein Mainstream-Phänomen auf dem Sprungbrett?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch betrachtet ist das "Internet der Dinge" keine ganz neue Idee. Es wurde bereits 1991 von Mark Weiser erläutert, und zwar in seinem Essay "The Computer for the 21st Century". Geprägt hat den Begriff "Internet of Things" dann Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war damals schon, die Trennung von realer und der digitaler Welt durch die Erfindung und den Einsatz "intelligenter" Objekte immer weiter zu kaschieren. Solche Objekte sollen mithilfe der digitalen Technologie in die Datenströme aus dem Internet eingebunden sein. Sie dienen zur Unterstützung diverser Aufgaben und sind dabei derart in die menschliche Umgebung eingebettet, dass sie gar nicht auffallen, stören oder ablenken.

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Publireportagen

Springen Sie auf den Zug der mobilen Webseiten-Optimierung auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betreiben Sie einen Online-Shop oder ein Unternehmen, das sich hauptsächlich im Internet bewegt? Dann sollten Sie all die mobilen Kunden beachten und ansprechen, welche sich per Smartphone, Tablet & Co. bei Ihnen einloggen und Geschäfte tätigen. Natürlich ist diese Erkenntnis nicht ganz neu, denn die wachsende Bedeutung mobiler Endgeräte ist seit Jahren bekannt. Aber: Was vor einem oder zwei Jahren nur eine Eigenschaft war, die Sie unter "nice to have" abbuchen konnten, ist jetzt zum Zwang geworden – denn ohne mobile Optimierung werden Ihnen schon bald die Kunden ausbleiben.

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Rollcontainer im Arbeitszimmer nutzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein kleines Büro findet man inzwischen in vielen Wohnungen. Genutzt wird der Arbeitsbereich für die Erledigung von bei der Arbeit liegengebliebenen Aufgaben ebenso wie für die Erledigung privater Post und für andere Schreibarbeiten. Mancher Freiberufler erledigt seine Schreibarbeit sogar gern ausschliesslich im Home Office und hat kein rein betrieblich genutztes Büro. Da in der eigenen Wohnung für einen Büroarbeitsplatz oft eher wenig Platz zur Verfügung steht, ist eine gut durchdachte Möblierung und Gestaltung wichtig. Dabei muss auch einer Ausstattung mit Kleinmöbeln und Schränken besondere Beachtung geschenkt werden, damit das Home Office nicht letztlich wuchtiger Regale und Schränke zum dominierenden Bereich der Wohnung wird. Eine sehr gute Möglichkeit zum platzsparenden Aufbewahren von Arbeitsmaterialien und Dokumenten, die sofort griffbereit sind, sind Rollcontainer.

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Ein Klassiker wird wiederentdeckt: der Schreibsekretär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der gute alte Schreibsekretär ist wieder da. Im 18. und 19. Jahrhundert war er in beinahe jedem adligen oder grossbürgerlichen Haushalt zu finden, im 20. Jahrhundert hingegen war er dann eher ein Sammlerstück. Der Bedarf nach mehr Arbeitsfläche und aufgrund der Computer auch nach mehr Stellfläche führte dazu, dass Schreibtische genutzt werden und die Schreibsekretäre auf dem Speicher landen. Unvergessen und doch neu entdeckt Der Schreibsekretär mit der edlen Ausstrahlung und den vielen verschiedenen Fächern geriet eigentlich nie in Vergessenheit. Gerade in Haushalten mit eher wenig Platz war der Schreibsekretär meist bevorzugter Schreibschrank. Auch dort, wo man weiter lieber mit der Hand statt mit dem Computer schrieb, blieb der Schreibsekretär meist die erste Wahl. Und auch als dekoratives Schmuckstück sorgte ein gut erhaltener oder restaurierter Sekretär stets für Aufmerksamkeit.

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Büroumzug: Professionelle Planung erleichtert den Ablauf

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Büroumzug sollte professionell geplant sein. Wer zeitig genug mit der Organisation beginnt und en détail vorgeht, erspart sich einigen Stress. Meist lassen grössere Unternehmen bei ihrem Umzug viele Arbeiten von einem Dienstleister erledigen. Dagegen setzen Freiberufler und kleinere Firmen auf Eigeninitiative und engagieren lediglich für den Transport ein Umzugsunternehmen. Ausreichend Vorbereitungszeit muss sein Die benötigte Vorlaufzeit ist von der Grösse des Unternehmens abhängig. Experten kalkulieren für einen Betrieb mit mehr als 800 Beschäftigten eine Vorbereitungsdauer von einem bis eineinhalb Jahren. Firmen mit Mitarbeiterzahlen zwischen 250 und 800 benötigen rund sechs bis zwölf Monate, während mittlere Unternehmen mit bis 250 Arbeitsplätzen etwa ein halbes Jahr im Voraus planen sollten. Bei Kleinbetrieben reichen in der Regel zwei bis drei Monate Vorbereitungszeit aus.

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Das A und O für Chef, Mitarbeiter und Besucher: gute Sitzmöbel im Büro

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nirgendwo in der Arbeitswelt wird so viel gesessen wie im Büro – und das auf beiden Seiten des Schreibtisches. Gute Sitzmöbel sind deshalb das A und O, egal ob Sie Chef, Sachbearbeiter oder Gast sind. Doch welche Stühle, Sessel oder Freischwinger sind für entsprechende Gelegenheiten, für Gesundheit und Wohlfühlatmosphäre am besten geeignet? Worauf sollte man beim Kauf achten? Der klassische Bürostuhl Ihn findet man in fast allen Schreibstuben: Meist auf einem Drehkreuz gelagert und mit Doppelrollen ausgestattet, ist der Bürosessel in allen möglichen Formen und Farben erhältlich. Man kann ihn mit hoher oder halbhoher Rückenlehne, mit oder ohne Armstützen, mit Polyesterbezug oder netzartiger Bespannung aus Polypropylen antreffen. Viele weitere Zusatzausstattungen wie Lendenwirbelstützen und andere gesundheitsfördernde Extras sind im Angebot.

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