In der Coronavirus-Pandemie treffen Stellenstreichungen, wie aktuell beim Flugzeugbauer Airbus, die Bundesrepublik Deutschland besonders hart. Die 5100 Stellen welche wegfallen sollen, bremsen nicht nur die deutsche Konjunktur, sondern belasten auch den Staatshaushalt.
Weltweit will Airbus wegen der Coronakrise ganze 15.000 Stellen streichen.
Auf den Ausbruch des Coronavirus wurde beinahe weltweit mit einem Lockdown reagiert.
Mittlerweile wurden die Einschränkungen in Österreich aufgrund der positiven Entwicklung bereits wieder schrittweise gelockert, sodass der Betrieb in der Produktion genauso wie im Handel wieder aufgenommen werden konnte.
Die Auswirkungen des Corona-Virus beeinflussen unseren Alltag beim Einkaufen, in der Freizeit und natürlich auch bei der Arbeit. Der persönliche Schutz am Arbeitsplatz und der Schutz der Kolleginnen und Kollegen haben in dieser Zeit einen wichtigen Stellenwert.
Besondere Umstände erfordern besondere Massnahmen. In Rekordzeit haben die Sedus Designer und Ingenieure zwei pfiffige und dazu noch preiswerte Produkte entwickelt, die als Abschirmelemente wertvolle Dienste leisten können.
Ein Sensor misst die Körpertemperatur und eine Kamera erkennt, ob eine Mund-Nasen-Schutzmaske getragen wird. Erst dann öffnet das Gate.
Neue Gegebenheiten und Voraussetzungen brauchen neue Lösungen. So auch das Leben in Corona-Zeiten. Hierzu hat Axess nun ein neues Modul auf den Markt gebracht. Es erkennt durch die Messung der Körpertemperatur, wann eine Person Fieber hat und ob sie einen Mund-Nasen-Schutz trägt. Erst dann wird der Zutritt gewährt.
Eine Firma, ein Dienstleister ohne den klassischen Desktop-PC war bisher für viele unvorstellbar. Doch die Digitalisierung ändert vieles. Während die Behörden teilweise immer noch den Bürgern abverlangen, Änderungen und Passanträge vor Ort persönlich durchzuführen und das neue Zeitalter verschlafen haben, ist in den Firmen vieles passiert.
Die Entwicklung ist mittlerweile so weit, dass viele Betriebe bei der Modernisierung der EDV-Anlagen vor vielen Fragen stehen. Dabei geht es vor allem darum, ob neue PC-Anlagen überhaupt sinnvoll sind? Tatsächlich ist diese Frage berechtigt.
Das Thema Hygiene hat aktuell einen hohen Stellenwert. Überall, wo Menschen aufeinandertreffen, lauert die Ansteckungsgefahr mit Viren, Bakterien und sonstigen Krankheiten. Genau diese gilt es zu vermeiden.
Dass es jetzt schleunigst einfache und praktikable Möglichkeiten für die Hände- und Flächendesinfektion braucht, war KRIEG schnell klar.
Die Corona-Pandemie stellt Geschäfte und Einkaufszentren vor grosse Herausforderungen.
Die Betreiber müssen zahlreiche Gesundheitsmassnahmen umsetzen, ohne dass dabei das Einkaufserlebnis für die Kunden zu sehr leidet. Das Einkaufszentrum Scandinavian Park setzt dabei auf die berührungslose Fiebererkennung von DERMALOG.
Die Bürowelt ist heutzutage stark geprägt von internationalen Konzepten. Das gilt nicht nur für für Geschäftsideen, sondern insbesondere auch für Büroeinrichtung. Ausländische Designer setzen hier inzwischen mehr denn je neue Impulse für die Arbeitswelt der Zukunft. Dabei bestimmen ergonomische Formen und innovative Raumgestaltung nicht nur den Büroalltag, sondern auch so manches Urlaubsziel.
Die Geschäftswelt hat ihre ganz eigenen Urlaubstrends. Ob ein Firmenmeeting im Wellness Ressort, kulinarische Teamreisen oder Bewerbungsgespräche im Auslands-Workshop - an kreativen Urlaubsideen mangelt es Unternehmern wahrlich nicht. Besonders gefragt sind diesbezüglich auch Geschäftsreisen durch die Möbellandschaften der Welt. Nicht nur Aufenthalte im designträchtigen Businesshotel liefern hierbei oftmals schöne Anreize für die neue Büroeinrichtung. Daneben begeben sich viele Firmenchefs sogar ganz gezielt ins Ausland, um exklusive Designermöbel für das Büro im jeweiligen Herstellerwerk zu finden.
Endlich ist es soweit: Die Fitness- und Gesundheitsanlagen rund um den Globus nehmen sukzessive wieder ihren Betrieb auf.
Allerdings hat sich die Welt während der letzten Wochen im Zuge der Corona-Pandemie grundlegend verändert: Fitnessstudios müssen ihre Prozesse und Routinen anpassen, um in der "neuen Normalität" weiterhin erfolgreich zu sein.
Steht in einem Unternehmen der Austausch der allgemeinen Büromöbel an, stellt sich selbstverständlich die Frage, wohin damit. Zwar gibt es einige Betriebe, die ihre Einrichtung gewinnbringend veräussern, je nach Zustand steht natürlich auch die fachgerechte Entsorgung im Raum.
Die Frage ist: Wie werden ältere Büromöbel fachgerecht entsorgt und mit welchen lässt sich durchaus noch etwas anfangen?
"Ausserordentliche Situationen erfordern ausserordentliche Massnahmen." Das hat sich der CEO einer der grössten Schweizer Eventagenturen gesagt, als am 1. März der Umsatz wegen Corona komplett einbrach.
Mit ihrem speziell entwickelten Produkt CountMe® hat Richnerstutz AG eine Lösung zur Eindämmung des Covid-19 Virus entwickelt. Über ein ausgeklügeltes System werden Zutrittskontrollen zu Shops möglich. Ein innovatives Ampelsystem misst und steuert Kundenströme automatisch, ganz ohne Personalkosten.
Home Office ist kein Trend, sondern ein unaufhaltsamer und tiefgreifender Wandel in der modernen Arbeitswelt. Die Digitalisierung macht's möglich und zwingt sowohl Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer langfristig dazu, über alternative Beschäftigungsmodelle nachzudenken. Doch wer übernimmt die Kosten für die Umstellung auf Home Office?
Mit der weitreichenden Förderinitiative go-digital hat das Deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein ambitioniertes Programm aufgelegt, das Arbeitskräften beim Start in die Welt des Home Office helfen soll. Ziel ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) so gut wie möglich durch die Digitalwende zu begleiten. Gefördert wird einerseits die Umstellung von Firmen auf Online-Handel inklusive Beratungsgesprächen zu e-Business, digitaler Markterschliessung und IT-Sicherheit. Andererseits soll auch die konkrete Schaffung digitaler Arbeitsplätze in Form von Home Office von der Förderung des Bundes profitieren.
Keno Lotterie – nur für die wenigsten macht dieser Begriff wirklich Sinn. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn Keno als Lotteriespiel ist hier in der Schweiz, aber auch im Grossteil Europas, immer noch recht unbekannt.
Nur eingeweihte Spieler wissen um den Reiz eines Spieles, welches sich weltweit schon seit mehreren 100 Jahren grosser Beliebtheit efreut. Vielleicht ist es an der Zeit, auch hierzulande für ein wenig mehr Erfahrung diesbezüglich zu sorgen. Denn das tolle an der Keno Lotterie ist: man kann es alleine zu Hause oder auch einfach im Büro spielen.
Gerade in Zeiten von Infektionskrankheiten wie Covid-19 ist eine starke Lunge und die damit verbundene Gesundheit wichtiger denn je.
Ausgangsbeschränkungen und Social Distancing bewirken, dass wir uns überwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten, statt an der frischen Luft. Doch was kann konkret für die Luftqualität in Büroräumen und im Homeoffice getan werden?
Bislang wurden insgesamt nach wie vor 81 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet.
Die Regierung setzt weiterhin alles daran, eine unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Die Geschäftswelt wird, nicht zuletzt auch wegen der Corona-Krise, immer virtueller. Neben digitalen Geschäftsunterlagen wie ePaper oder Google Docs gehen inzwischen auch ganze Konferenzen, Meetings, Briefings und sogar Bewerbungsgespräche in Live-Schaltungen online.
Damit die Verständigung hier aber wirklich funktioniert und die Meeting-Atmosphäre stimmt, benötigt es ein paar Vorkehrungsmassnahmen. Aus diesem Grund, nachstehend ein paar nützliche Tipps zum Live-Meeting.
Sicherheit am Arbeitsplatz ist seit jeher ein Thema für DVO, egal ob im Büro, in einem offenen Raum oder an der Rezeption eines Hotels.
In Übereinstimmung mit dieser Vision und in einem historischen Moment, in dem das Thema von grundlegender Bedeutung ist und jeder die soziale Mindestentfernung einhalten muss, bietet DVO DV300-Screen an, die neue Kollektion von Schutzbarrieren für Personen, die direkt mit der Öffentlichkeit zu tun haben oder in Open-Space-Büros mit mehreren Arbeitsplätzen tätig sind.
Wer viel sitzt, der hat auch rasch Rückenschmerzen. Diesen Grundsatz hat im Prinzip schon jeder einmal gehört, der tagtäglich ins Büro zur Arbeit geht. Leider entspricht dies nicht selten der Wahrheit. Statistisch gesehen verbringen Arbeiter im Büro etwa 85 Prozent des Tages in sitzender Position, ohne dass sie sich grossartig bewegen. Um diesem Teufelskreis zu entgehen, gibt es inzwischen jedoch zahlreiche Möglichkeiten, um sich sogar im Sitzen sportlich zu betätigen.
Neben den nützlichen Geräten leisten Apps einen guten Beitrag, um den Sitzenden regelmässig an seine Bewegung zu erinnern und ihm Tipps zu geben, wie er Kopf, Arme und Schultern vor Verspannungen schützt. Bei all diesen Bemühungen spielt allerdings noch ein weiterer Faktor eine grosse Rolle: die richtige Ergonomie! Denn sie schützt den Arbeitenden vor Fehlhaltungen und daraus resultierenden Muskelschmerzen.