Fragt man Arbeitnehmer nach ausschlaggebenden Faktoren für ihre Arbeitszufriedenheit, werden immer häufigernicht allein Gehälter und Boni-Systeme genannt.
Die Gestaltung der unmittelbaren Arbeitsumgebung, aber auch der Pausen- und Meetingräume, spielt eine entscheidende und dabei doch oft ignorierte Rolle für die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und der Entscheidung für einen Wechsel in eine neue Firma.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WLAN bezeichnet die drahtlose Erstellung von Netzwerken. Diese Technik wird sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich eingesetzt. Sie ermöglicht die Verbindung von Computern, Druckern und anderen Geräten, wobei infolge einer recht sorglosen Nutzung verschiedene Sicherheitsrisiken entstehen können. Denn – schnell sind persönlichen Daten ausspioniert, Hacker erreichen Zugriff auf Lebensläufe, Urlaubsfotos oder andere Daten. Dagegen sollten sich Anwender in jedem Fall absichern.
Das Ziel ist, den Zugang nur autorisierten Nutzern zu gewähren. Doch für den Zweck muss das entstandene Netzwerk gesichert werden. Denn theoretisch kann jeder, der seinen Standort in Funkreichweite wählt, ins Netz und sich Zugriff auf den Computer verschaffen. Das WLAN-Netzwerk muss deshalb sicher abgeschirmt werden, nur für bekannte Geräte sollte ein Zugang möglich sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig ist von Sicherheitslücken bei der Datenübertragung im Internet die Rede, auch vom Ausspähen, von Datenmissbrauch und anderen Formen der Cyberkriminalität wird gesprochen. Sollte man deshalb im Internet zur Sicherheit besser gar keine Daten mehr übermitteln? Oder ist eine chiffrierte Software mit Sicherheitslücke trotzdem günstiger als überhaupt keine Verschlüsselung? Und wie arbeitet solch ein Verschlüsselungsverfahren überhaupt? Lesen Sie hier darüber in Form eines kurzen Chiffrier-Knigges.
Die Übermittlung von Daten im Internet ist ein durchweg gebräuchlicher Vorgang, der sich täglich zigtausendfach wiederholt. Zum Beispiel beim Einkauf in einem Online-Shop: Es werden nicht nur der Name und die Adresse, sondern in aller Regel auch Konto- oder Kreditkartendaten eingegeben, weil diese Informationen zur Abwicklung der Zahlung nötig sind. Generell ist damit auch kaum ein Risiko verbunden, hat man sich an einen seriösen Shop-Betreiber gewandt, was durch Bewertungen von anderen Kunden oder das Vorhandensein eines allgemein anerkannten Gütesiegels einfach herauszubekommen ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Website, die Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – ist ein Unternehmen in der modernen Welt des Internets damit ausreichend vertreten?
Nur fast! Sie haben eine wichtige Sache übersehen: die Apps für Smartphones und Tablets. Weil es mittlerweile keinen allzu grossen Aufwand mehr bedeutet, solche kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie nachdenken, ob eine App für Ihre Firma sinnvoll ist. Wir zählen Ihnen hier einige Vorteile dafür auf.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in diesem Blog konnte man darüber lesen: für zwei Milliarden Dollar hat das soziale Netzwerk Facebook Oculus VR gekauft – das ist ein Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Dieser Erwerb ist symptomatisch für die zweite Woge der virtuellen Realität, die so manch einer mit dem langsamen Absterben von Second Life bereits zu den Akten gelegt hatte.
Gerade aber entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten völlig neu. Das liegt an der blitzartigen Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Web-Nutzern. Für Firmen gründet sich das Interesse vor allem auf die Optimierungen in der Arbeitswelt, auf Kommunikationsprozesse und Konsumerfahrungen.
Wird ein Firmen- bzw. Bürogebäudes geplant, stellt sich mitunter die Frage, ob die Investition für eine zentrale Staubsaugeranlage lohnt. Auf den ersten Blick leuchten die Vorteile ein. Das sind unter anderem die hohe Saugleistung, eine geringere Staubbelastung oder das bequeme Handling. Sich zwischen einem herkömmlichen Staubsauger und einer solchen Anlage zu entscheiden, fällt allerdings oftmals sehr schwer.
Von einem Hauptgerät aus, das relativ zentral installiert sein sollte, wird im Estrich und in den Wänden ein Rohrsystem über jede Etage des Gebäudes verlegt. An sinnvollen Stellen sind im Mauerwerk Saugdosen mit einem elektrischen Kontakt zu setzen. So soll mittels einem sechs bis zwölf Meter langen Schlauch von diesen Punkten aus jede Ecke im Haus erreicht werden. Besonders clevere Praktiker vergessen dabei selbstredend auch Garage und Keller nicht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob grosses oder kleines Unternehmen: Hier ist der Platz, wo gearbeitet wird. Leistungen werden gefordert, die Arbeitszeit soll sinnvoll genutzt werden, es wird Lohn gezahlt. Mitunter gibt es Sonderleistungen, die entweder vertraglich festgeschrieben sind oder besonderes Engagement honorieren.
In den Firmen befinden sich häufig kleinere Teeküchen, klug ausgestaltete Pausenzonen und manchmal Extras am Arbeitsplatz. Damit ist dann aber meistens auch schon Schluss. Anders sieht es in einigen grösseren Unternehmen des amerikanischen Silicon Valley aus. Dort wird die Arbeitsstelle zum Lebensmittelpunkt; kuschelweiche Komfortbereiche sorgen dafür, dass der Betrieb wie ein familiäres Zuhause wird. Und das nicht ohne Grund.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weil unsere Gesellschaft mit Informationen überflutet wird, verstärkt sich der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität. Speziell für Unternehmen und Dienstleister ist das mit der Herausforderung verbunden, ihre Werbebotschaften erfolgreich zu platzieren. Ob als Drucksache oder online – Ziel ist, im hartnäckigen Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, die Kundschaft im richtigen Zusammenhang zu erreichen.
Dieser Zweck wird mit einem Whitepaper verfolgt. Seine Besonderheit besteht darin, dass es sowohl fachliche als auch sachliche Angaben verständlich vermittelt und nicht versucht, Kunden zu einem Kauf zu überreden, sondern sie von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Folgenden erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen vom Internet der Dinge profitieren kann. Durch diese Form des Internets werden sich ganz neue Geschäftsfelder offenbaren, die in der heutigen Lebenswelt bislang nur ansatzweise vorhanden sind. Einen Vorteil werden daraus – wie immer – die sich am schnellsten an die neuen Gegebenheiten anpassenden Unternehmen ziehen.Was ist überhaupt das Internet der Dinge?
Heute funktioniert die Nutzung des Internets so, dass der Mensch auf einem Gerät Befehle eingibt, die danach maschinell ausgeführt werden. Das ist effektiv, aber sehr einfach. Von "smart", wie es beispielsweise die Wörter Smartphone, Smartwatch oder Smart Home enthalten, kann gar keine Rede sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch betrachtet ist das "Internet der Dinge" keine ganz neue Idee. Es wurde bereits 1991 von Mark Weiser erläutert, und zwar in seinem Essay "The Computer for the 21st Century". Geprägt hat den Begriff "Internet of Things" dann Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war damals schon, die Trennung von realer und der digitaler Welt durch die Erfindung und den Einsatz "intelligenter" Objekte immer weiter zu kaschieren.
Solche Objekte sollen mithilfe der digitalen Technologie in die Datenströme aus dem Internet eingebunden sein. Sie dienen zur Unterstützung diverser Aufgaben und sind dabei derart in die menschliche Umgebung eingebettet, dass sie gar nicht auffallen, stören oder ablenken.
Sie haben den Entschluss für einen Umzug gefasst? Dann heisst es nun, den Umzug anzupacken, mit allen Tücken - die sich umgehen lassen.
Dazu ist jedoch eine gute Planung notwendig.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gegen Videoaufnahmen von Kunden in Restaurants und Geschäften gibt es deutliche Vorbehalte - so hat auch der oberste Datenschützer des Landes, Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter Hanspeter Thür, Vorbehalte.
Noch kann man solche Videoaufzeichnungen nicht als flächendeckendes Marktforschungsprogramm bezeichnen. Das Problem ist aber, dass es für viele kein Problem zu sein scheint – oder sie jedenfalls für dieses Thema kein ausreichendes Problembewusstsein besteht, das einem solchen Big-Brother-Szenario rechtzeitig Einhalt gebieten würde.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betreiben Sie einen Online-Shop oder ein Unternehmen, das sich hauptsächlich im Internet bewegt? Dann sollten Sie all die mobilen Kunden beachten und ansprechen, welche sich per Smartphone, Tablet & Co. bei Ihnen einloggen und Geschäfte tätigen.
Natürlich ist diese Erkenntnis nicht ganz neu, denn die wachsende Bedeutung mobiler Endgeräte ist seit Jahren bekannt. Aber: Was vor einem oder zwei Jahren nur eine Eigenschaft war, die Sie unter "nice to have" abbuchen konnten, ist jetzt zum Zwang geworden – denn ohne mobile Optimierung werden Ihnen schon bald die Kunden ausbleiben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein kleines Büro findet man inzwischen in vielen Wohnungen. Genutzt wird der Arbeitsbereich für die Erledigung von bei der Arbeit liegengebliebenen Aufgaben ebenso wie für die Erledigung privater Post und für andere Schreibarbeiten. Mancher Freiberufler erledigt seine Schreibarbeit sogar gern ausschliesslich im Home Office und hat kein rein betrieblich genutztes Büro.
Da in der eigenen Wohnung für einen Büroarbeitsplatz oft eher wenig Platz zur Verfügung steht, ist eine gut durchdachte Möblierung und Gestaltung wichtig. Dabei muss auch einer Ausstattung mit Kleinmöbeln und Schränken besondere Beachtung geschenkt werden, damit das Home Office nicht letztlich wuchtiger Regale und Schränke zum dominierenden Bereich der Wohnung wird. Eine sehr gute Möglichkeit zum platzsparenden Aufbewahren von Arbeitsmaterialien und Dokumenten, die sofort griffbereit sind, sind Rollcontainer.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse Unternehmensevents funktionieren nur mit Technik. Falls Sie selbst auf Veranstaltungen unterwegs sind, wissen Sie, dass Sie sich ohne Tablet, Smartphone und diverse andere Geräte praktisch nackt fühlen.
Wenn Sie in diesem Business neu sind und nicht viel Erfahrung mit Ausstattungen haben, die Sie auf jeden Fall mitnehmen sollten, legen wir Ihnen unseren Artikel ans Herz. Wir zeigen Ihnen, welche Geräte Sie wirklich brauchen, um bei Ihrem Event für jede Eventualität gerüstet zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der gute alte Schreibsekretär ist wieder da. Im 18. und 19. Jahrhundert war er in beinahe jedem adligen oder grossbürgerlichen Haushalt zu finden, im 20. Jahrhundert hingegen war er dann eher ein Sammlerstück. Der Bedarf nach mehr Arbeitsfläche und aufgrund der Computer auch nach mehr Stellfläche führte dazu, dass Schreibtische genutzt werden und die Schreibsekretäre auf dem Speicher landen. Unvergessen und doch neu entdeckt
Der Schreibsekretär mit der edlen Ausstrahlung und den vielen verschiedenen Fächern geriet eigentlich nie in Vergessenheit. Gerade in Haushalten mit eher wenig Platz war der Schreibsekretär meist bevorzugter Schreibschrank. Auch dort, wo man weiter lieber mit der Hand statt mit dem Computer schrieb, blieb der Schreibsekretär meist die erste Wahl. Und auch als dekoratives Schmuckstück sorgte ein gut erhaltener oder restaurierter Sekretär stets für Aufmerksamkeit.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erzählen Sie einem Handwerker, dass Sie ein elektrisches Schleifgerät besitzen, und er wird Sie fragen: Welches? Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Bauart für verschiedene Anwendungszwecke. Wie bieten Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen und einige Hinweise, welche Kriterien Sie bei ihrem Kauf beachten sollten.Bandschleifer
Wir beginnen mit dem Bandschleifer, ein Gerät, das zum Ebnen grösserer Flächen perfekt geeignet ist. Wenn Sie einen Zaun, einen Tisch oder einen kleinen Bereich des Holzbodens abschleifen wollen, ist der Bandschleifer das richtige Gerät, denn er ist leistungsstark und bringt Sie auf Ebenen effizient voran. Für schmale Werkflächen und Winkel ist er hingegen nicht geeignet.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Büroumzug sollte professionell geplant sein. Wer zeitig genug mit der Organisation beginnt und en détail vorgeht, erspart sich einigen Stress. Meist lassen grössere Unternehmen bei ihrem Umzug viele Arbeiten von einem Dienstleister erledigen. Dagegen setzen Freiberufler und kleinere Firmen auf Eigeninitiative und engagieren lediglich für den Transport ein Umzugsunternehmen.Ausreichend Vorbereitungszeit muss sein
Die benötigte Vorlaufzeit ist von der Grösse des Unternehmens abhängig. Experten kalkulieren für einen Betrieb mit mehr als 800 Beschäftigten eine Vorbereitungsdauer von einem bis eineinhalb Jahren. Firmen mit Mitarbeiterzahlen zwischen 250 und 800 benötigen rund sechs bis zwölf Monate, während mittlere Unternehmen mit bis 250 Arbeitsplätzen etwa ein halbes Jahr im Voraus planen sollten. Bei Kleinbetrieben reichen in der Regel zwei bis drei Monate Vorbereitungszeit aus.