Robert Schumann

Bohrwerke schaffen grosse Bauteile

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Standardgerät zum freien Bearbeiten von Metallblöcken ist der Fräser. Diese Universalmaschinen leisten in vielen Betrieben beste Dienste. Üblicherweise sind Fräsmaschinen portalgeführt oder arbeiten mit einem Mehrachsen-Gelenkarm. Für weiche Werkstoffe oder kleine Bauteile ist diese Werkzeugführung auch völlig ausreichend. Auch wenn nur wenige Millimeter vom Werkstück abgetragen werden müssen, kann eine herkömmliche Fräsmaschine bedenkenlos eingesetzt werden. Es gibt aber Grenzbereiche, in denen eine herkömmliche Fräsmaschine nicht mehr ausreicht. Gerade bei besonders grossen Werkstücken ist eine Fräsmaschine mit geführtem Mehrachsen-Werkzeug nicht mehr präzise genug. Um auch in grossen Dimensionen eine hohe Qualität liefern zu können, muss die Werkzeugmaschine anders als eine Fräse ausgelegt sein. Das Hauptproblem beim Fräsen sind die wirkenden Querkräfte. Je mehr Material in einem Arbeitsgang von einem Block aus Grundwerkstoff abgetragen werden soll, desto mehr wird die Führungsmechanik der Fräse beansprucht.

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Werkzeugschleifmaschinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das zerspanende Verarbeiten von metallischen Werkstoffen ist für die eingesetzten Werkzeuge stets eine hohe Belastung. Gleichgültig ob gefräst, gesägt oder gebohrt werden soll, in der Regel ist das eingesetzte Schneidmittel nach wenigen Einsätzen nicht mehr verwendbar. Dem spanenden Bearbeiten von Metallprodukten kommt jedoch in der industriellen Fertigung eine hohe Bedeutung zu. Vor allem Einzelstücke, Prototypen oder Kleinserien sind wirtschaftlicher auf Fräsmaschinen herzustellen, statt extra für sie ein Werkzeug anzufertigen. Ab bestimmten Materialdicken sind auch keine anderen Herstellungsverfahren mehr möglich als das spanende Bearbeiten oder zumindest die Nacharbeit auf diesem Weg. Produkte aus Stahlguss müssen, sofern es sich um technische Komponenten handelt, ebenfalls an den Anschlussstellen nachgearbeitet werden. Extrudierte oder stranggegossene Werkstoffe werden mit Hartmetallsägen getrennt, und für das Einbringen von präzisen Bohrungen sind spanende Verfahren bis heute alternativlos. Der grosse Vorteil der Zerspanung liegt in ihrer hohen Präzision. Anschlussstellen, Passungen, Fassungen für Lager oder die bereits benannten Bohrungen sind nur mit spanenden Verfahren in der gewünschten Präzision herstellbar.

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Schwerstarbeiter für höchste Präzisionen – Werkzeugfräsmaschinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als technikfremder Zeitgenosse kann man mit dem inflationären Gebrauch des Begriffes "Werkzeug" schon einmal durcheinander kommen. In der Tat sind mit diesem Begriff mitunter im weitesten Sinne verschiedene Dinge gemeint. Gemeinsam ist allen Werkzeugen, dass sie die Schnittstelle zwischen der Maschine und dem verarbeiteten Rohmaterial sind. Am Werkzeug wird das Produkt bearbeitet, so könnte man für den allgemeinen Sprachgebrauch diese Komponente einer Fertigungsmaschine definieren. Unterscheiden muss man aber zwischen produktspezifischen und universell einsetzbaren Werkzeugen. Die produktspezifischen Werkzeuge können nur ein ganz bestimmtes Produkt auf eine ganz bestimmte Weise herstellen. Werkzeuge auf Spritzgussmaschinen können nur Kunststoffprodukte herstellen. Werkzeuge auf Pressen können nur Bleche umformen. Werkzeuge auf Stanzen können nur ganz bestimmte Konturen aus einem Blech heraustrennen. Werkzeuge in Druckgussmaschinen können nur Gussmetall-Produkte oder Produkte aus Glas herstellen. Für alle diese Produkte gilt: Will man auf ein und derselben Maschine ein anderes Produkt herstellen, ist jedes Mal ein komplett neues Werkzeug notwendig.

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Der hebt was weg – Portalkräne sind für Schwerlasten da

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um in einem lokal begrenzten Bereich schwere und sperrige Lasten versetzen zu können, kommen Portalkräne zum Einsatz. Portalkräne sind konstruktiv besonders gut für den Aussenbereich einzusetzen. Sie benötigen keine Hallen, sondern haben ihre gesamte stützende Statik bereits konstruktiv eingebaut. Das macht sie zu den aufwändigsten Kränen, die es gibt. In vielen Fällen sind sie jedoch alternativlos. Gut gewartet, sind sie jahrzehntelang einsatzfähig. Ein Portalkran besteht aus vier Stützen, welche auf fahrbaren Rollen stehen und mit einer Quertraverse verbunden sind. Stütze und Quertraverse sind bei grossen Portalkränen aus geschweissten Stahlrohren in Fachwerkbauweise aufgebaut. Kleinere Portalkräne verwenden für die Standfüsse und die Quertraverse Kastenprofile. Sie sind preiswerter und schneller installiert, haben aber auch nur eine geringere Leistungsfähigkeit. Mit beiden Konstruktionsarten erreichen Portalkräne grosse Traglasten bei geringem Eigengewicht. Die Verbindung zwischen Quertraverse und Stützen ist nur einseitig fest miteinander verbunden.

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Spanplatten und preiswertes Holz mit Furnieren veredeln – Teil 2: Vom Blatt zum Produkt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spanplatten, Leimbinder und preiswerte Weichhölzer lassen sich mit Furnieren zu hervorragenden Produkten veredeln. Die auf diese Weise hergestellten Platten verbinden die Vorteile ihrer Ausgangstoffe. Die preiswerten Werkstoffe für den Kern der furnierten Platten sind leicht und gut zu bearbeiten. Sie müssen schliesslich umfassend gefräst, gesägt und gebohrt werden, bevor sie als Bauteil für ein Möbelstück eingesetzt werden können. Die Furniere haben neben der Aufwertung der Optik einer preiswerten Platte die Aufgabe, sie für einen jahrelangen Einsatz tauglich zu machen. Furnierhölzer sind wesentlich härter als ihre Kernmaterialien und sind zudem wasserdicht. Sie lassen sich hervorragend schleifen, polieren und versiegeln. Die Kombination aus preiswerter Kernplatte und hochwertigem Furnier ist deshalb eine ideale Ergänzung beider Augangsmaterialien. Im ersten Teil wurde der Weg des Furniers vom Stamm zum Blatt erklärt. In diesem zweiten Teil wird der Prozess der weiteren Verarbeitung von Furnieren beschrieben. Nachdem die Blätter zugeschnitten, getrocknet und geglättet wurden, können sie ihrem eigentlichen Zweck zugeführt werden. Die Kernplatte und das Furnierblatt werden vollflächig mit einem Klebstoff benetzt und anschliessend dauerhaft miteinander verbunden. Die Maschinen, welche dazu zum Einsatz kommen, nennt man Etagenpressen. Diese bestehen aus mehreren übereinander angeordneten Heizplatten. Sie können durch diese Etagenbauweise zahlreiche Furnierplatten auf einmal verarbeiten. Dies macht die Etagenpressen sehr effizient. Auf jede Heizplatte wird eine Furniertafel abgelegt. Anschliessend fahren die Heizplatten unter hohem Druck zusammen und werden mit Wärme belegt. Wärme und Druck erzeugen durch den verwendeten Kleber eine dauerhafte Verbindung zwischen Furnier und Platte.

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Spanplatten und preiswertes Holz mit Furnieren veredeln – Teil 1: Vom Stamm zum Blatt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um Platten aus Pressspan, Leimbindern oder preiswerten Vollhölzern zu optisch ansprechenden Platten aufzuwerten, werden Furniere eingesetzt. Dies sind dünne Blätter aus hochwertigem Holz. Furniere sind in der gesamten Möbelindustrie und im Innenausbau extrem wichtig. Die für die Serienfertigung von Furnierprodukten benötigten Maschinen spielen in der Holzindustrie eine grosse Rolle. Teilweise können die Furnierarbeiten mit Maschinen aus dem allgemeinen Maschinenpark durchgeführt werden. Für die meisten Arbeitsschritte sind bei der Furniertechnik jedoch Spezialmaschinen notwendig. Der Rohstoff, aus dem Furniere gemacht werden, ist Holz aus Vollstämmen. Es kommen dazu nur Edelhölzer in Frage. Europäische Edelhölzer sind beispielsweise Eiche, Kirsche oder Buche. In der Furnierindustrie wird jedoch sehr viel mit tropischen Edelhölzern gearbeitet. Die hier eingesetzten Hölzer sind Mahagoni oder Teak. Diese Edelhölzer haben neben einer ansprechenden Optik auch gute technische Eigenschaften. Diese Hölzer sind sehr hart und undurchlässig gegen Wasser. Das macht sie für eine stossfeste Versiegelung einer weichen Vollholz-, Leimbinder-, oder Pressspanplatte ideal. Sie geben diesen preiswerten Materialien eine wertige Optik und machen sie gleichzeitig gebrauchstauglich für den täglichen Einsatz.

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Maschinen für Wald und Forst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wald- und Forstarbeit hat etwas Romantisches. Man stellt sich gerne Flanellhemd tragende, muskelbepackte Recken vor, die mit schmetternden Liedern und schwingenden Äxten den Bäumen das Fürchten lehren. Doch von diesen Vorstellungen sollte man sich verabschieden. Die High-Tech ist zwar auch in der Forsttechnik angekommen. Dennoch ist der Wald, insbesondere wenn es um den Holzschlag geht, einer der gefährlichsten Arbeitsplätze, die es gibt. Aus diesem Grund ist das Gerät, welches in Wald und Forst erforderlich ist, nicht mit Standardfahrzeugen abzudecken. Die Forsttechnik hat in den letzten zwanzig Jahren gewaltige Fortschritte gemacht, welche sich nicht nur in Sicherheit und Effizienz niederschlagen. Auch für den Forst an sich arbeiten die modernen Maschinen wesentlich schonender und umweltfreundlicher, als es die früheren Generationen vermochten.

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Dein Freund, der Roboter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die moderne Massenfertigung käme ohne Industrieroboter nicht mehr aus. Die Vorteile dieser Hilfssysteme haben sie in der industriellen Produktion absolut unentbehrlich gemacht. Dabei stehen sie auch heute noch stark in der Kritik. Es ist unbestritten, dass durch den Einsatz von Industrierobotern viele manuelle Arbeitsplätze verloren gehen. Aber man sollte schon das ganze Bild betrachten: Was sind das für Arbeitsplätze, die an diesen Stellen wegrationalisiert werden? Ist es wirklich menschenwürdig, tagaus, tagein, womöglich auch im Dreischichtbetrieb, immer die gleiche Tätigkeit zu machen? Sollte die menschliche Lebenszeit für diese Art von Arbeit nicht ganz einfach zu schade sein?

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Der Schleifbock – Standardgerät in jeder Werkstatt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein stationäres Gerät ist zuverlässiger in jeder Werkstatt oder Schlosserei anzutreffen als der Schleifbock. Wenn es darum geht, ein Werkstück, Hilfsmittel oder Werkzeug sicher zur entgraten, zu schärfen, zu fasen oder ganz allgemein nachzubearbeiten, ist der Schleifbock das erste Werkzeug der Wahl. Ein Schleifbock ist recht einfach aufgebaut. Auf einem Grundgestell aus massivem Stahlguss ist ein gekapselter Elektromotor angebracht. Mit einer durchgehenden Welle werden eine oder zwei Schleifscheiben angetrieben. Schleifböcke mit einem übersetzten Antrieb werden hauptsächlich bei sehr grossen Schleifscheiben verwendet. Die Übersetzung geschieht meist mittels eines einfachen Treibriemens. Ein aufwändiges Getriebe ist bei diesen Maschinen zumeist nicht sinnvoll unterzubringen. Zum einen verteuert es das gesamte Werkzeug, zum anderen vertragen sich die ineinandergreifenden Zahnräder eines Getriebes nicht gut mit einer Atmosphäre, die permanent mit Schleifstaub angereichert ist.

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Holzwerkstoffe – eine Übersicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der erste Werkstoff, welchen die Menschen zur Herstellung von Werkzeugen und Behausungen genutzt haben, war Holz. Seit hunderttausenden von Jahren begleitet dieser natürlich nachwachsende Rohstoff die Entwicklung der Menschheit. Er hat heute zwar Konkurrenz durch Metalle, Kunststoffe und keramische Werkstoffe bekommen. Doch Holz stand niemals zur Disposition, zu umfangreich sind seine Vorteile. Holz verbindet wie kein anderer Werkstoff mehrere Vorteile miteinander. Zum einen ist Holz stabil. Die Gebäude, welche aus einem Holzfachwerk errichtet werden, haben mitunter gewaltige Ausmasse angenommen. Ganze Zeppelin-Hallen wurden in der Vergangenheit aus Holz errichtet. Heute sind sogar Windkraftanlagen mit Holzturmkonstruktionen im Einsatz.

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Mit Halleneinbauten viel Platz gewinnen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Betrieb bleibt jahrelang in der gleichen Weise bestehen, in der er ursprünglich einmal geplant gewesen ist. Die ständige Forderung nach Wachstum und Anpassung an neue Verfahren erfordert ein fortwährendes Neugestalten der Produktionslinien, Lagersysteme und Organisationsräume. Es ist jedoch aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert, bei jedem grösseren Wachstumsschritt auch gleich eine neue Halle zu bauen. Ein Neubau erfordert ein verfügbares, ortsnahes Grundstück. Er erfordert zahlreiche Genehmigungen und schliesslich auch sehr hohe Investitionen für Planung und Bau. Der Neubau einer Halle ist stets nur der letzte Schritt, um seine Kapazitäten zu erweitern. Industriehallen haben jedoch zumeist eine brachliegende Ressource, welche mit einfachen Mitteln für Wachstum und Wandel genutzt werden kann: die Höhe!

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Alles Gabelstapler: Ein Überblick über die Flurförderzeuge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die innerbetriebliche Logistik ist die Europalette unerlässlich. Sie ist nicht nur das Fundament für alle Arten von Gütern und Gebinden. Sie ist auch in ihren Massen das Vorbild für alle anderen mit Flurförderzeugen zu versetzenden Objekte. Neben Europaletten sind dies die Gitterboxen und Stahlbehälter. Aber darüber hinaus haben auch die meisten Sonderpaletten und Maschinen die passenden Aufnahmen, um sie mit diesen Transportfahrzeugen für die innerbetriebliche Logistik versetzen zu können. Diese Fahrzeuge stellen eine grosse Familie dar, unterscheiden sich aber in Konstruktion und Einsatz mitunter stark voneinander. Nur das Zinkenpaar haben diese unterschiedlichen Maschinen und Hilfsmittel als Gemeinsamkeit.

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Gebrauchte Betriebseinrichtung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei repräsentativen Elementen oder EDV-Systemen sind Artikel aus zweiter Hand zu Recht nur zweite Wahl. Allzu schnell veralten PC-Systeme, und eine verschrammelte Empfangstheke macht nun wirklich nicht den besten ersten Eindruck. Aber was für Empfang, Konferenzraum und Wartebereich vermieden werden sollte, kann bei Maschinen und der sonstigen Betriebseinrichtung grosse Einsparungen erzielen. Alle am Markt agierenden Unternehmen befinden sich in einem stetigen Wandel. Das führt dazu, dass quasi alle Artikel rund um die Betriebseinrichtung auch auf dem Gebrauchtmarkt zu finden sind. Einfache Maschinen und Einrichtungen sind besonders unkritische Produkte, welche gut auch aus zweiter Hand verwendbar sind.

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Qualitätssicherung, Teil 3: Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zerstörungsfreie Qualitätsprüfung blickt gleichsam in die Werkstoffe hinein, um deren Beschaffenheit zu überprüfen. Bewährt haben sich vor allem Ultraschall- und Röntgenverfahren. Die optische Qualitätsprüfung überprüft den äusseren Zustand eines Produktes und seine Masshaltigkeit. Neben einem geschulten Auge ist der sichere Umgang mit allen dazu notwendigen Messgeräten wichtig.

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Qualitätssicherung, Teil 2: Oberfläche und Masshaltigkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zerstörende Qualitätssicherung dient vorwiegend zur Vermeidung der Verarbeitung fehlerhaften Materials. Sie wird deshalb vor allem im Wareneingang eingesetzt. In der Fertigung ist eine fortlaufende Qualitätskontrolle aber ebenso wichtig. Sie dient zur Überprüfung der einzelnen Fertigungsschritte. Hierzu haben sich einige Verfahren durchgesetzt. Das wichtigste Instrument zur Sicherung der Fertigungsqualität ist das menschliche Auge. Es ist daher notwendig, jedem Arbeiter an jeder Fertigungsmaschine genau zu erklären, wie das Werkstück vor und nach dem Bearbeiten auszusehen hat. Darüber hinaus muss der Arbeiter über typische Fehler aufgeklärt werden, welche an den jeweiligen Arbeitsplätzen erfahrungsgemäss auftreten können. Dazu ist das Bereithalten schadhafter Musterstücke sinnvoll.

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Qualitätssicherung, Teil 1: Zerstörende Werkstoffprüfungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Qualitätssicherung ist ein zentraler Bestandteil der modernen Produktion. Zu jedem Fertigungsschritt gehört eine angepasste Qualitätssicherung, welche dafür sorgen soll, den Ausschuss so gering wie möglich zu halten. Damit erstklassige Produkte ausgeliefert werden können, muss vor allem der Wareneingang besonders gründliche Qualitätskontrollen durchlaufen. Bei der Verarbeitung fester Werkstoffe wie Kunststoffe oder Metalle bedeutet dies stets auch eine Reihe zerstörender Qualitätsprüfungen. Der zentrale Prüfschritt einer Charge eines eingehenden Werkstoffes ist der Zugversuch. Dieser wird auf einer Universal-Zugprüfmaschine durchgeführt. Dazu wird der eingegangenen Charge ein Probestück entnommen und in eine definierte Form gebracht. Man unterscheidet zwischen Rundzugproben und Flachzugproben, je nachdem, wie das eingehende Material geformt ist.

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Beschichtungsanlagen: Perfekt beschichtet für Auge, Hygiene und Umwelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Prozesse rund um die Beschichtung eines Produktes stehen am Ende seiner Fertigungskette. Sind die Produkte fertig geschliffen, poliert und gereinigt, können sie ihre finale Gestaltung erhalten. Die Beschichtung eines Produktes dient nicht nur zur Verbesserung seiner ästhetischen Eigenschaften. Dies ist zwar auch ein wichtiger Grund, vor allem ist aber der Schutz vor Witterungeinflüssen die Aufgabe einer Beschichtung. Soll dieser Schutz besonders hochwertig sein, sind mehrstufige Beschichtungsprozesse angezeigt. Eisenwaren neigen beispielsweise stets zum Rosten.

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Metallschneidanlagen: Formstücke aus Stahlplatten schneiden – rohe Gewalt, fein dosiert

Für die Fertigung von Protoypen, Einzelstücken oder Sonderkonstruktionen muss häufig jedes einzelne Bauteil aus einem Vormaterial separat gefertigt werden. Bei massiven Stahlkonstruktionen bedeutet dies, dass aus dicken Platten und Blöcken definierte und vorgeformte Stücke herausgeschnitten werden müssen. Die Maschinen, welche für diesen Zweck eingesetzt werden, müssen die für diese Aufgabe notwendige Kraft aufbringen, aber gleichzeitig so präzise wie möglich arbeiten. Für das Heraustrennen massiver Formteile aus Stahlplatten stehen eine Reihe von Geräten und Maschinen bereit. Man kann sie in Handgeräte und in gesteuerte Maschinen untergliedern. Das klassische Handgerät, um dicken Blechen zu Leibe zu rücken, sind die Schneidbrenner. Diese bestehen aus einer handlichen Brennlanze, in welcher Sauerstoff und Brenngas miteinander vermischt werden. Das Gasgemisch tritt an der Düse der Lanze aus und entzündet sich in einer sehr heissen Flamme. Diese schmelzt das Metall einfach weg.

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