Schneiden, was das Zeug hält

30.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Schneiden, was das Zeug hält
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In jedem Unternehmen gibt es immer wieder etwas zu schneiden. Ob einfaches Papier im Büro, stärkere Kartonagen im Versand oder Folien und Plastikbänder im Wareneingang, Kabel, Schläuche und Materialien in der Produktion – immer wieder muss geschnitten und getrennt werden. Fraglos sind auch in der Gastronomie Schneidwerkzeuge unverzichtbar, und selbst in der Bildung und Kinderbetreuung geht ohne passende Schneidwerkzeuge beim Basteln und Gestalten kaum etwas. Das funktioniert nur dann, wenn die passenden Schneidgeräte und -werkzeuge zur Verfügung stehen und stets in einem einwandfreien Zustand sind.

Bei der Betriebsausstattung in den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen geht es also nicht nur um Maschinen und Anlagen, Papier, EDV-Technik und viele andere wichtige Ausstattungen, sondern auch um die manchmal unscheinbaren Werkzeuge und Geräte zum Schneiden und Trennen. In handwerklich orientierten Unternehmen gehören Messer, Cutter und Scheren oftmals zur unverzichtbaren Grundausstattung, und Seitenschneider oder Spezialmesser sind in vielen Bereichen Werkzeuge, ohne die die Arbeit kaum fachgerecht ausgeführt werden kann.

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Beleuchtung im betrieblichen Aussenbereich

05.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Sicherheit
Beleuchtung im betrieblichen Aussenbereich
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Eine vernünftige Beleuchtung von Arbeitsräumen und einzelnen Arbeitsplätzen hat sich in den meisten Schweizer Unternehmen längst durchgesetzt. Oftmals vernachlässigt hingegen werden die Beleuchtungseinrichtungen im Aussenbereich. Die Ausleuchtung der Betriebshöfe, Zufahrten und Wege ist nicht selten mangelhaft oder in extremen Fällen gar nicht vorhanden.

Zur Sicherheit der Beschäftigten und Gewährleistung der Produktivität gehört aber nicht nur eine moderne und ausreichende Arbeitsplatzbeleuchtung, sondern eben auch die sichere, funktionstüchtige und ausreichende Ausleuchtung der Aussenbereiche.

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Gut verpackt mit der richtigen Folie

04.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Gut verpackt mit der richtigen Folie
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Die Plastikfolie ist ins Gerede gekommen. Der Verbrauch an Ressourcen sei für ihre Herstellung zu gross, ebenso wie die von ihr verursachten Umweltschäden. Aber wie das so ist, wenn viele reden, ist die Emotionslage hoch und die Faktentreue niedrig. Darum eines vorweg: Plastik ist nicht gleich Plastik.

Der in der Verpackungsindustrie bevorzugte Kunststoff wird Polyethylen, kurz PE, genannt. Von allen Plastiksorten, unter welchen zugegebenermassen auch einige „schwarze Schafe“ zu finden sind, ist PE in der Herstellung und in der Entsorgung die umweltfreundlichste. Eine fachgerechte Entsorgung vorausgesetzt, geht von diesem Stoff keinerlei Gefahr aus. In Müllverbrennungsanlagen wird PE sehr gerne angenommen. Er hat eine hohe Energiedichte und damit einen hohen Brennwert. Beim Verbrennen zerfällt Polyethylen zu Kohlendioxyd und Wasserstoff, welcher den Brennprozess als Wasserdampf verlässt.

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Eine runde Sache – die spannende Welt der Rohrherstellung

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Eine runde Sache – die spannende Welt der Rohrherstellung
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Metallrohre sind allgegenwärtig. Von der einfachsten Wasserleitung bis zur gewaltigen Pipeline wird die moderne Industriewelt mit Rohren in Gang gehalten. Sie leiten Wasser, Gas und Treibstoff an die Stellen, wo sie gebraucht werden, und leiten ebenso die verbrauchten Abwässer und Abgase wieder ab. Doch so simpel ein Rohr auch aussieht, für seine Fertigung sind aufwendige Verfahren und ein grosser Sachverstand notwendig.

Das einfachste Verfahren, um ein Rohr herzustellen, ist der Guss. Dazu werden die Verfahren Formguss und Strangguss eingesetzt. Beim Formguss wird jedes Rohr einzeln in eine Form gegossen und nach dem Abkühlen wieder herausgenommen. Dieses Verfahren eignet sich für Rohre mit einer unregelmässigen Kontur, wie sie beispielsweise durch integrierte Muffen gegeben ist.

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Blechherstellung: Vom Erz zum Blech

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Blechherstellung: Vom Erz zum Blech
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Metall umgibt uns in allen Produkten. Metallische Werkstoffe haben vielseitige Eigenschaften, welche in allen Arten von Erzeugnissen zum Einsatz kommen. Neben der guten Formbarkeit von Metallen ist ihre Wiederverwendbarkeit der grösste Vorteil dieser Materialien. Metalle lassen sich beliebig oft einschmelzen und wieder zu neuen Produkten umformen. Kunststoffe und Holzmaterialien können das nicht.

Von sich aus haben Metalle überhaupt keine Form. Sie liegen in der Natur hauptsächlich chemisch gebunden als Oxyd vor. Um sie vom angebundenen Sauerstoff zu lösen, sind aufwendige Verfahren nötig. Mithilfe eines Reaktors und eines Reaktionsmittels wird das reine Metall aus dem Erz gelöst. Diese Reaktoren nennt man aufgrund ihrer Bauart „Hochofen“. Als Reaktionsmittel wird bei Eisenerz beispielsweise fein zerkleinerte Kohle verwendet.

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Blech – der Ursprung vieler Produkte

03.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Blech – der Ursprung vieler Produkte
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Metallische Produkte werden zum grössten Teil aus Blechen hergestellt. Diese werden vorher zu Blöcken gegossen und auf Walzen in die gewünschte Form gebracht. Als Platte oder Band vorliegend, werden sie in den Verarbeitungsbetrieben angeliefert und zu den gewünschten Produkten weiterverarbeitet.

Bleche werden mehreren Verfahren unterzogen. Zunächst muss das Blech in handliche Stücke oder schmalere Streifen getrennt werden. Bei Blechstärken bis ca. 20 mm können dazu Tafel- und Schopfscheren eingesetzt werden. Diese trennen das Metall mit einem scharfen Schnitt. Bei dickeren Blechen müssen andere Verfahren wie Schneidbrennen, Laser oder Wasserstrahl-Schneiden eingesetzt werden. Coils in schmalere Streifen zu schneiden geschieht mit Längsteilanlagen. Die so gefertigten Coils werden als „Spaltband“ bezeichnet. Auf Längs- und Querteilanlagen können aus breiten Coils sofort handliche Vorprodukte gefertigt werden.

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Betriebstoiletten: Hygiene am „stillen Örtchen“ – was dazugehört

27.05.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Betriebstoiletten: Hygiene am „stillen Örtchen“ – was dazugehört
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Die Toilette ist einer der wichtigsten Räume in einem Betrieb. Aber wenn sie von vielen Personen genutzt wird, ist ihr stets einwandfrei hygienischer Zustand besonders wichtig.

Neben dem Ort für die dringenden Bedürfnisse ist die Toilette auch ein Raum, in dem ein Mitarbeiter sich kurz sammeln und neu sortieren kann. Sitzt die Krawatte noch richtig? Habe ich einen Fleck auf dem Hemd? Wurde bei der schnellen Rasur heute früh vielleicht eine Stelle übersehen?

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Reinigung im betrieblichen Umfeld

22.05.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Reinigung im betrieblichen Umfeld
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Ein sauberer Arbeitsplatz ist die beste Grundlage für gute Arbeitsergebnisse. Auch im Hinblick auf die Sicherheit im Unternehmen spielen Ordnung und Sauberkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Verschmutzte, teils ölverschmierte Böden bieten ebenso grosse Gefahren wie unsaubere Maschinen und Anlagen. Auch in den nichtproduzierenden Bereichen wie beispielsweise im Service, am Empfang, in der Verwaltung und in der Besucherbetreuung ist die augenscheinliche Sauberkeit ein wichtiges Aushängeschild für die allgemeine Unternehmenskultur. Mit den passenden Materialien und Reinigungsmitteln erreichen Sie bei entsprechender Organisation ein stets sauberes Umfeld in der Produktion und Verwaltung.

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Transportmittel Mensch: Heben, Tragen, Handtransport

14.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Sicherheit  | 
Transportmittel Mensch: Heben, Tragen, Handtransport
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In Betrieben der westlichen Welt ist der Mensch des Menschen Lastenträger. Aber wie viel Last ist für wen zumutbar, und wie kann der Handtransport durch entsprechende Hilfsmittel vereinfacht werden?

Es gibt keine gesetzlich verankerten Richtlinien über zumutbare Transportgewichte oder -volumina für Menschen. Gängige Begriffe wie „Schwerarbeit“ oder „hohe körperliche Belastung“ sind dehnbar: Einer versteht darunter schon das Tragen eines Getränkekastens in den ersten Stock, der andere schleppt 20 Zementsäcke und kommt erst richtig in Form.

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Arbeitssicherheit im Lager und Betrieb

10.03.2014 |  Von  |  Allgemein  |  1 Kommentar
Arbeitssicherheit im Lager und Betrieb
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Sicherheit am Arbeitsplatz ist eines der wichtigsten Themen: Risiken müssen erkannt und eliminiert werden, um den unfallfreien Betrieb zu gewährleisten. Da gerade in Bereich der Produktion mit Maschinen und Staplern und im Lager mit übermannshohen Regalen und FFZ ein erhöhtes Unfallrisiko besteht, müssen auch bei der Einrichtung und der Gestaltung von Arbeitsabläufen Sicherheitsaspekte berücksichtigt und eingeplant werden.

Die PSA, der persönliche Schutzausrüstung mit Sicherheitsschuhen, Handschuhen, Helm und anderen Accessoires soll Werker in Gefahrenbereichen schützen. Wer mit einer Ameise eine Palette transportiert, sollte dieses tunlichst nicht ohne Sicherheitsschuhe tun, denn bereits das Eigengewicht des Gerätes kann Zehen und Fuss verletzen, und auch das Gewicht der transportierten Ware stellt ein Risiko für Werker im Umfeld dar. Allerdings ist die PSA alleine nicht ausreichend, um betriebliche Risiken zu minimieren, hier sind weitergehende konstruktive und personelle Massnahmen notwendig.

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