Allgemein

Blog-Marketing – mit gezielten Massnahmen zum Erfolg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein durchdachter Marketing-Mix baut schon lange auch auf das soziale Netzwerk auf. Social Media Marketing, zu dem auch das Blog-Marketing gehört, führt zu messbaren Ergebnissen der Performance und kann ein Garant für dauerhafte Leserschaft werden. Ein Blog braucht vor allem eines: Leser Wer einen Blog betreibt, möchte in erster Linie gelesen werden. Wer ausserdem wirtschaftliche Zwecke wie etwa eine Produktpräsentation oder eine nähere Information zur individuellen Firmenphilosophie verbreiten will, ist ebenfalls mit einem Blog gut beraten. Doch gerade dann stellt sich die Frage: Wann ist ein Blog erfolgreich?

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Fünf digitale Technologien für den Betrieb, die sogar Profis vernachlässigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das richtige Tech-Tool für den richtigen Job einzusetzen, ist in Zeiten von Apps, Clouds und anderen IT-Errungenschaften eine Frage von Know-how, nicht von Ressourcen. Denn es gibt selbst für das kleinste KMU die perfekte technische Anwendung für fast jede sich stellende Aufgabe. Doch sogar auf IT und innovative Technologien spezialisierte Unternehmen nutzen diesen Pool an verfügbaren Helfern nicht immer umfänglich aus. Wir zeigen Ihnen, wo selbst Profis (und Laien sowieso) noch hinterherhinken, wenn es um die Nutzung verfügbarer digitaler Technologien geht, und wie Sie dies für Ihr Unternehmen ändern können. Das bedeutet nämlich im Endeffekt nichts anderes, als dass Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, während programmierte Helferlein die peripheren Aufgaben für Sie erledigen.

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Im Trend: Trade-in-Programme bei Webshops

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie kennen das Phänomen vielleicht auch: In Ihrem Regal stehen Bücher oder DVDs in der Ablage, die Sie einmal gelesen bzw. angesehen haben, aber danach nie mehr wieder. Oder die Spielekonsole hat auch ihre Beliebtheitsphase hinter sich und liegt nur mehr nutzlos herum. Doch das muss nicht mehr sein, denn gerade online bieten sich günstige Möglichkeiten, die Dinge zu veräussern. Trade-in-Programme werden zunehmend beliebter Die sogenannten Trade-in-Programme sind auf dem Vormarsch und stossen sowohl bei Anbietern als auch Konsumenten auf grosse und positive Resonanz. Im Detail geht es darum, dass Onlineshops, bei denen Sie praktisch und bequem von zu Hause Produkte bestellen können, eine eigene Plattform anbieten, auf der sie mit gebrauchten Waren handeln. Dies geschieht entweder als eigener Verkäufer-Marktplatz oder aber mittels der genannten Trade-in-Programme. Die Vorteile, die vor allem Verkäufer nutzen, liegen dabei auf der Hand.

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Stapelkarren – vielseitig und robust

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stapelkarren, landläufig auch als Sackkarren bezeichnet, gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen und Belastbarkeiten. Jedem bekannt sein dürfte die klassische Sackkarre aus einem Stahlrohrrahmen mit langen Holmen, zwei luftbereiften Rädern und der Ladeplattform, die im Fachjargon auch als Schaufel bezeichnet wird. Der Vorgänger dieses Transporthelfers ist die hölzerne Sackkarre mit ebenso hölzernen Rädern, die schon früh in der Geschichte der Menschheit Transportaufgaben erleichtern konnte. Für alle Sackrollis, Stechkarren oder Stapelkarren gilt: Die Achse der Räder ist zugleich der Hebeldrehpunkt. Eigentlich dürfte man Sackrolli und Stapelkarre gar nicht in einem Atemzug erwähnen. Es sind konstruktive Unterschiede, die den klassischen Sackrolli von der modernen Stapelkarre unterscheiden. Bei der Sackkarre sind die Holme leicht nach hinten gebogen, die Schaufel ist generell massiv. Damit wird der Transport von Säcken recht komfortabel, was seinerzeit besonders den Scheuerleuten in den Häfen rund um die Welt sehr entgegenkam. Schwere Säcke mit Kartoffeln, Getreide, Kohlen, Sand, Kaffee und anderen Wirtschaftsgütern mussten nicht mehr mühevoll angehoben und auf den Schultern geschleppt werden.

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Paletthubwagen – komfortabler Transport in Handel und Lager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er gehört gewissermassen schon zu den Veteranen der Betriebseinrichtung wenn es um die Lagereinrichtung, um Transporthelfer für den Handel und für Speditionen geht. Der Paletthubwagen verbindet eine verhältnismässig hohe Wendigkeit mit einer gut dosiert einsetzbaren Kraft und dem Komfort eines abgasfreien und geräuscharmen Transportmittels für den Einsatz in vielen Bereichen. Wer besonders beim innerbetrieblichen Transport von Paletten auf flüsterleisen Komfort setzt, ist mit einem Paletthubwagen von grundauf gut beraten. Dabei kann der Paletthubwagen mehr als so mancher erwartet.

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Betriebliche Automatisierung: Welche Gefahren gibt es?

Eine Studie der Oxford Martin School vom September 2013 zeichnet ein düsteres Szenario: 47 % aller Jobs in den USA seien durch die fortschreitende Automatisierung gefährdet. Nicht nur einfache, ermüdende und sich wiederholende Tätigkeiten würden verstärkt durch Roboter ersetzt. Auch ein Grossteil der Jobs im Dienstleistungssektor soll demnach kurz vor der Automatisierung und Wegrationalisierung stehen. Was für die USA gilt, gilt selbstverständlich in der globalisierten Welt auch für jede andere Industrienation. Diese Zahlen sind äusserst alarmierend. Beobachtet man das Verhalten der Konzerne, scheint dies auch allzu begründet.

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Tipps für eine erfolgreiche Landingpage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf eine sogenannte Landingpage gelangen Besucher über einen externen Link, der darauf abzielt, den User sprichwörtlich zu einer "Landung" zu bewegen. Erreicht wird dies beispielsweise durch einen Eintrag in einer Suchmaschine oder mit einem Werbebanner, auf den der User klickt und so auf die dazugehörige Landingpage weitergeleitet wird. Wozu ist eine Landingpage gut? Landingpages spielen im Onlinemarketing eine wesentliche Rolle, da sie ein zentraler Baustein der Suchmaschinenoptimierung und entscheidend für die Conversion-Rate sind. Um diese Ziele zu erreichen, muss eine Landingpage die Erwartungen eines Users erfüllen. Daher sollten auf einer Landingpage nur solche Informationen zu finden sein, die relevant sind für das vom User gewünschte und erwartete Thema. Dies geschieht durch eine maximale Fokussierung auf die Inhalte unter Verzicht auf ablenkende Elemente wie beispielsweise die Navigation. Deshalb eignet sich eine Landingpage insbesondere für Produkte und Dienstleistungen, deren Verkauf wenig Erklärungsbedarf erfordert, wodurch schnell Kontaktdaten von Interessenten für dieses spezielle Thema erzeugt werden.

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Twitter erfolgreich für geschäftliche Ziele nutzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Anfangs waren es vor allem Prominente und private User, die Kurzmeldungen via Twitter veröffentlichten. Mittlerweile haben auch die Massenmedien, Organisationen, Unternehmen und Politiker den 2006 gestarteten Microblogging-Dienst für ihre Zwecke entdeckt, dessen Vorteil vor allem in der Versendung von Tweets in Echtzeit von nahezu jedem Endgerät mit Internetzugang liegt. Kleines Twitter-ABC – die wichtigsten Begriffe und Funktionen Twittern ist eigentlich ganz einfach, wenn man einige Begrifflichkeiten kennt. So heissen die Leser und Abonnenten eines Tweets Followers. Tweets sind Kurzbeiträge mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen, die auch ohne vorherige Anmeldung abgerufen werden können. Sie sind auf wenige Zeichen reduziert, können jedoch über Links mit längeren Inhalten, Bildern und Videos angereichert werden, was wiederum den Website-Traffic erhöht.

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Aktenschränke - alles sicher unter Verschluss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Träumen Sie noch von der papierlosen Büroarbeit? Wir haben diesen Traum erst einmal ad acta gelegt und damit wieder ein wenig mehr Papier in der Ablage. In nahezu jedem Unternehmen gibt es eine mehr oder minder grosse Menge wichtiger Unterlagen, die sauber abgeheftet und registriert in Ordnern und Heftern auf eine sachgemässe und sichere Aufbewahrung warten. Neben dem offenen Regal sind es vor allem verschliessbare Aktenschränke aus Holzverbundstoffen oder Stahlblech, die eine komfortable und sichere Aufbewahrung von Dokumenten möglich machen.

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Sicherheitsrisiken beim WLAN verhindern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WLAN bezeichnet die drahtlose Erstellung von Netzwerken. Diese Technik wird sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich eingesetzt. Sie ermöglicht die Verbindung von Computern, Druckern und anderen Geräten, wobei infolge einer recht sorglosen Nutzung verschiedene Sicherheitsrisiken entstehen können. Denn – schnell sind persönlichen Daten ausspioniert, Hacker erreichen Zugriff auf Lebensläufe, Urlaubsfotos oder andere Daten. Dagegen sollten sich Anwender in jedem Fall absichern. Das Ziel ist, den Zugang nur autorisierten Nutzern zu gewähren. Doch für den Zweck muss das entstandene Netzwerk gesichert werden. Denn theoretisch kann jeder, der seinen Standort in Funkreichweite wählt, ins Netz und sich Zugriff auf den Computer verschaffen. Das WLAN-Netzwerk muss deshalb sicher abgeschirmt werden, nur für bekannte Geräte sollte ein Zugang möglich sein.

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Wie funktionieren Verschlüsselungsprogramme und wie sicher sind sie?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig ist von Sicherheitslücken bei der Datenübertragung im Internet die Rede, auch vom Ausspähen, von Datenmissbrauch und anderen Formen der Cyberkriminalität wird gesprochen. Sollte man deshalb im Internet zur Sicherheit besser gar keine Daten mehr übermitteln? Oder ist eine chiffrierte Software mit Sicherheitslücke trotzdem günstiger als überhaupt keine Verschlüsselung? Und wie arbeitet solch ein Verschlüsselungsverfahren überhaupt? Lesen Sie hier darüber in Form eines kurzen Chiffrier-Knigges. Die Übermittlung von Daten im Internet ist ein durchweg gebräuchlicher Vorgang, der sich täglich zigtausendfach wiederholt. Zum Beispiel beim Einkauf in einem Online-Shop: Es werden nicht nur der Name und die Adresse, sondern in aller Regel auch Konto- oder Kreditkartendaten eingegeben, weil diese Informationen zur Abwicklung der Zahlung nötig sind. Generell ist damit auch kaum ein Risiko verbunden, hat man sich an einen seriösen Shop-Betreiber gewandt, was durch Bewertungen von anderen Kunden oder das Vorhandensein eines allgemein anerkannten Gütesiegels einfach herauszubekommen ist.

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Apps für Unternehmen – heutzutage unverzichtbar!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Website, die Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – ist ein Unternehmen in der modernen Welt des Internets damit ausreichend vertreten? Nur fast! Sie haben eine wichtige Sache übersehen: die Apps für Smartphones und Tablets. Weil es mittlerweile keinen allzu grossen Aufwand mehr bedeutet, solche kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie nachdenken, ob eine App für Ihre Firma sinnvoll ist. Wir zählen Ihnen hier einige Vorteile dafür auf.

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Bleiben Sie mit Ihrem Unternehmen up to date: mit Virtual Reality 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in diesem Blog konnte man darüber lesen: für zwei Milliarden Dollar hat das soziale Netzwerk Facebook Oculus VR gekauft – das ist ein Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Dieser Erwerb ist symptomatisch für die zweite Woge der virtuellen Realität, die so manch einer mit dem langsamen Absterben von Second Life bereits zu den Akten gelegt hatte. Gerade aber entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten völlig neu. Das liegt an der blitzartigen Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Web-Nutzern. Für Firmen gründet sich das Interesse vor allem auf die Optimierungen in der Arbeitswelt, auf Kommunikationsprozesse und Konsumerfahrungen.

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Kuschelweiche Komfortbereiche im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob grosses oder kleines Unternehmen: Hier ist der Platz, wo gearbeitet wird. Leistungen werden gefordert, die Arbeitszeit soll sinnvoll genutzt werden, es wird Lohn gezahlt. Mitunter gibt es Sonderleistungen, die entweder vertraglich festgeschrieben sind oder besonderes Engagement honorieren. In den Firmen befinden sich häufig kleinere Teeküchen, klug ausgestaltete Pausenzonen und manchmal Extras am Arbeitsplatz. Damit ist dann aber meistens auch schon Schluss. Anders sieht es in einigen grösseren Unternehmen des amerikanischen Silicon Valley aus. Dort wird die Arbeitsstelle zum Lebensmittelpunkt; kuschelweiche Komfortbereiche sorgen dafür, dass der Betrieb wie ein familiäres Zuhause wird. Und das nicht ohne Grund.

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Mittels Whitepaper die Kunden überzeugen anstatt sie zu überreden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weil unsere Gesellschaft mit Informationen überflutet wird, verstärkt sich der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität. Speziell für Unternehmen und Dienstleister ist das mit der Herausforderung verbunden, ihre Werbebotschaften erfolgreich zu platzieren. Ob als Drucksache oder online – Ziel ist, im hartnäckigen Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, die Kundschaft im richtigen Zusammenhang zu erreichen. Dieser Zweck wird mit einem Whitepaper verfolgt. Seine Besonderheit besteht darin, dass es sowohl fachliche als auch sachliche Angaben verständlich vermittelt und nicht versucht, Kunden zu einem Kauf zu überreden, sondern sie von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

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Stellen Sie Ihr Unternehmen auf das Internet der Dinge ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Folgenden erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen vom Internet der Dinge profitieren kann. Durch diese Form des Internets werden sich ganz neue Geschäftsfelder offenbaren, die in der heutigen Lebenswelt bislang nur ansatzweise vorhanden sind. Einen Vorteil werden daraus – wie immer – die sich am schnellsten an die neuen Gegebenheiten anpassenden Unternehmen ziehen. Was ist überhaupt das Internet der Dinge? Heute funktioniert die Nutzung des Internets so, dass der Mensch auf einem Gerät Befehle eingibt, die danach maschinell ausgeführt werden. Das ist effektiv, aber sehr einfach. Von "smart", wie es beispielsweise die Wörter Smartphone, Smartwatch oder Smart Home enthalten, kann gar keine Rede sein.

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Das "Internet der Dinge" – ein Mainstream-Phänomen auf dem Sprungbrett?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch betrachtet ist das "Internet der Dinge" keine ganz neue Idee. Es wurde bereits 1991 von Mark Weiser erläutert, und zwar in seinem Essay "The Computer for the 21st Century". Geprägt hat den Begriff "Internet of Things" dann Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war damals schon, die Trennung von realer und der digitaler Welt durch die Erfindung und den Einsatz "intelligenter" Objekte immer weiter zu kaschieren. Solche Objekte sollen mithilfe der digitalen Technologie in die Datenströme aus dem Internet eingebunden sein. Sie dienen zur Unterstützung diverser Aufgaben und sind dabei derart in die menschliche Umgebung eingebettet, dass sie gar nicht auffallen, stören oder ablenken.

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Big Data und Trackingsysteme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gegen Videoaufnahmen von Kunden in Restaurants und Geschäften gibt es deutliche Vorbehalte - so hat auch der oberste Datenschützer des Landes, Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter Hanspeter Thür, Vorbehalte. Noch kann man solche Videoaufzeichnungen nicht als flächendeckendes Marktforschungsprogramm bezeichnen. Das Problem ist aber, dass es für viele kein Problem zu sein scheint – oder sie jedenfalls für dieses Thema kein ausreichendes Problembewusstsein besteht, das einem solchen Big-Brother-Szenario rechtzeitig Einhalt gebieten würde.

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