Um Qualität zu erzielen und dauerhaft zu gewährleisten, ist es von Bedeutung, relevante Prozesse in der Produktion, im Service und in weiteren Bereichen zu identifizieren. Dabei sollten die Abläufe und Verantwortlichkeiten bestimmt werden.
Doch dies sind nur erste Punkte auf dem Weg zu einer wirkungsvollen Qualitätssicherung. Selbst ein ein definierter Prozess kann schwache Seiten haben oder sie im Laufe der Zeit ausbilden.
„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.“ Auf diese einfache Formel lässt sich der Begriff „Qualität“ im Tagesgeschäft bringen, doch ganz so einfach ist die Umsetzung dennoch nicht. Denn ein anderer Leitspruch weiss: „Qualität kommt von Quälen.“
Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.
Ob als Einrichtungstrend für Betriebe oder für die eigenen vier Wände – kaum ein Möbelkäufer möchte einen zu hohen Preis für den Erwerb von Schränken, Tischen & Co. zahlen. Unabhängig vom Kauf eines Möbels in einem Möbelhaus vor Ort oder als Bestellung im Internet ist jedermann ein Vergleich der Bestellkonditionen anzuraten.
Allerdings sollte das Gegenüberstellen von Qualität, Serviceleistungen und Kosten auf intelligenter Basis erfolgen. Denn nur wer alle wesentlichen Aspekte beim Möbelkauf bedenkt, wird mit dem guten Gefühl zugreifen, tatsächlich einen optimalen Preis für Möbel aller Qualitätsstufen zu zahlen.
Ein weiser Spruch bringt es auf den Punkt: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Aus diesem Grund ist es insbesondere im geschäftlichen Bereich überaus wichtig, potenziellen Kunden von Anfang an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit ansprechenden Empfangstheken im Bürobereich können positive Effekte erzielt werden, die sich auszahlen.
Oft wird der Empfangsbereich unterschätzt. Nachlässig gestaltet und aus kaum zueinanderpassenden Möbelstücken zusammengestellt, vermag er kaum einen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nirgendwo in der Arbeitswelt wird so viel gesessen wie im Büro – und das auf beiden Seiten des Schreibtisches. Gute Sitzmöbel sind deshalb das A und O, egal ob Sie Chef, Sachbearbeiter oder Gast sind. Doch welche Stühle, Sessel oder Freischwinger sind für entsprechende Gelegenheiten, für Gesundheit und Wohlfühlatmosphäre am besten geeignet? Worauf sollte man beim Kauf achten?Der klassische Bürostuhl
Ihn findet man in fast allen Schreibstuben: Meist auf einem Drehkreuz gelagert und mit Doppelrollen ausgestattet, ist der Bürosessel in allen möglichen Formen und Farben erhältlich. Man kann ihn mit hoher oder halbhoher Rückenlehne, mit oder ohne Armstützen, mit Polyesterbezug oder netzartiger Bespannung aus Polypropylen antreffen. Viele weitere Zusatzausstattungen wie Lendenwirbelstützen und andere gesundheitsfördernde Extras sind im Angebot.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl für die Zubereitung als auch eine professionelle Präsentation von Frischwaren aller Art braucht man die richtigen Küchenhelfer. Denn neben der Qualität der Nahrungsmittel kommt es gerade bei der Fisch- und Fleischzubereitung oder dem Schneiden von Obst und Gemüse auf das richtige Küchenmesser an. Die Wahl desselben ist eine wertvolle Entscheidung, die viel Zeit und Mühen sparen kann.
Längst hat auch in der Schweiz das Renommee japanischer Messer gegriffen. Sie sind aus einer jahrhundertealten Tradition entstanden und auch heute noch nicht aus japanischen Haushalten und Restaurants wegzudenken. Beim Kauf solcher Messer sollten allerdings einige Besonderheiten beachtet werden.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den meisten Schweizer Unternehmen wird ganz auf Präzision und Qualität gesetzt. Damit Produkte in höchstmöglicher Güte hergestellt werden können, bedarf es nicht nur der hoch qualifizierten fachlichen Arbeit in allen Bereichen des Unternehmens. Diese personellen Voraussetzungen sind zwar von hoher Wichtigkeit, ersetzen aber letztlich auch nicht den Einsatz der passenden Prüf- und Messmittel in den unterschiedlichen Bereichen.
Unverzichtbar für die Betriebseinrichtung sind daher auch die unterschiedlichsten Geräte und Systeme zur Überprüfung diverser Produkt- und Prozessqualitäten. Dazu werden je nach Ausrichtung des Unternehmens unterschiedlichste Methoden und Gerätschaften eingesetzt. Einige der bekanntesten Mess- und Diagnosegeräte möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Arbeitswelt sitzt man nirgends so viel wie im Büro. Und das auf beiden Seiten des Schreibtisches. Daher gilt die Devise: egal ob Besucher, Sachbearbeiter oder Chef – gute Sitzmöbel sind das A und O. Doch mit welchen Sesseln, Stühlen und Freischwingern lässt sich für Wohlfühlatmosphäre und Gesundheit das beste Ergebnis erzielen? Und worauf sollte beim Kauf geachtet werden?Am häufigsten vertreten: der klassische Bürostuhl
Ihn findet man in beinahe allen Schreibstuben: den klassischen Bürostuhl. Mit Doppelrollen und auf einem Drehkreuz gelagert ist er in allen erdenklichen Farben und Formen erhältlich – mit oder ohne Armstützen, mit hoher oder halbhoher Rückenlehne, mit Polyesterbezugsstoff oder netzartiger Bespannung aus Polypropylen sowie mit vielen möglichen Zusatzausstattungen wie Lendenwirbelstützen und andere gesundheitsfördernde Extras.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den Unternehmen, aber auch bei Privatpersonen in der Schweiz nimmt die Technikbesessenheit neue Dimensionen an. Das allerneueste Mobiltelefon, eine vermutlich bessere, neue Maschine, eine angeblich bessere Anlage für die Produktion: die Suche nach immer modernerer Technologie beschäftigt die Menschen. Dabei muss doch das alte Gerät nicht unbedingt schlechter sein.
Meistens kommt ein Unternehmen mit der vorhandenen Technik bestens zurecht, die Produktion läuft nach Bedarf. Aber der Wunsch nach neuem ist gross. Dabei ist der Zeit- und Geldaufwand für eine Umstellung mit allen Einweisungen, Einarbeitungen und Umstellungen enorm. Dabei sind diese Umstellungen gar nicht immer gerechtfertigt und für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen unnötig. Im Gegensatz dazu findet man viele Betriebe mit anscheinend veralteter Technik, die problemlos und effizient arbeiten.
Wenn man einen Betrieb eröffnen möchte, steht man vor der Frage, wie man sich und seine Mitarbeiter ausstattet. Entweder man kauft alle Geräte neu und investiert sehr viel Geld, oder man versucht eine gebrauchte Betriebseinrichtung zu bekommen.
Dies ist häufig über Verkäufe aus Insolvenzmassen oder bei Versteigerungen möglich. Doch worauf sollte man beim Kauf einer Einrichtung achten?
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kaffee ist das Lebenselixier in der Arbeitswelt. Er vertreibt leichte Müdigkeiten, ist wohlschmeckend und hält die Konzentration auf einem hohen Niveau. War das Kantinenessen mal wieder besonders reich an Kohlenhydraten und Proteinen, kann mit einem starken Kaffee gut dem gefürchteten "Schnitzelkoma" entgegengewirkt werden. Kaffee ist nicht umsonst nach dem Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt.
Kaum eine Technologie hat in den letzten zehn Jahren eine dermassen verwirrende und erstaunliche Entwicklung durchlebt wie die der Zubereitung von Kaffee. Gab es über Jahrzehnte hinweg nur die immer gleich gluckernden und röchelnden Filtermaschinen, hat sich heute eine Vielfalt an technischen Lösungen und Typen gebildet, die in kaum einer anderen Branche zu finden ist.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Positionierer wird verwendet, um an sperrigen oder schweren Werkstücken ergonomisch und sicher arbeiten zu können. Das Gerät wird also dann eingesetzt, wenn Handarbeit gefragt ist. Eine andere Benennung für Positionierer ist der "Manipulator".
Positionierer sind in vielen Baugrössen verfügbar. Mithilfe einer solchen Maschine sind Werkstücke um mindestens eine Achse frei beweglich. Dabei sind hochwertige Positionierer mit mehrachsigen Gelenkarmen ausgestattet. Diese bieten eine besonders hohe Bewegungsfreiheit.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Qualität und Präzision waren früher Eigenschaften liebevoll und aufwendig gefertigter Einzelstücke. Zuverlässige Mechaniken, präzise Bauteile und exakt abgestimmte Materialien waren nur sehr teuren Produkten vorbehalten. Diese Zeiten sind längst vorbei.
Heute verlangen die Märkte auch bei in Massen gefertigten Produkten eine Qualität, die bis in den tausendstel Millimeter genau ist. Anders wären die anspruchsvollen Mechaniken, wie sie im Fahrzeugbau, der Medizintechnik oder in der Avionik eingesetzt werden, überhaupt nicht herstellbar.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das zerspanende Verarbeiten von metallischen Werkstoffen ist für die eingesetzten Werkzeuge stets eine hohe Belastung. Gleichgültig ob gefräst, gesägt oder gebohrt werden soll, in der Regel ist das eingesetzte Schneidmittel nach wenigen Einsätzen nicht mehr verwendbar. Dem spanenden Bearbeiten von Metallprodukten kommt jedoch in der industriellen Fertigung eine hohe Bedeutung zu. Vor allem Einzelstücke, Prototypen oder Kleinserien sind wirtschaftlicher auf Fräsmaschinen herzustellen, statt extra für sie ein Werkzeug anzufertigen.
Ab bestimmten Materialdicken sind auch keine anderen Herstellungsverfahren mehr möglich als das spanende Bearbeiten oder zumindest die Nacharbeit auf diesem Weg. Produkte aus Stahlguss müssen, sofern es sich um technische Komponenten handelt, ebenfalls an den Anschlussstellen nachgearbeitet werden. Extrudierte oder stranggegossene Werkstoffe werden mit Hartmetallsägen getrennt, und für das Einbringen von präzisen Bohrungen sind spanende Verfahren bis heute alternativlos. Der grosse Vorteil der Zerspanung liegt in ihrer hohen Präzision. Anschlussstellen, Passungen, Fassungen für Lager oder die bereits benannten Bohrungen sind nur mit spanenden Verfahren in der gewünschten Präzision herstellbar.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als technikfremder Zeitgenosse kann man mit dem inflationären Gebrauch des Begriffes "Werkzeug" schon einmal durcheinander kommen. In der Tat sind mit diesem Begriff mitunter im weitesten Sinne verschiedene Dinge gemeint. Gemeinsam ist allen Werkzeugen, dass sie die Schnittstelle zwischen der Maschine und dem verarbeiteten Rohmaterial sind. Am Werkzeug wird das Produkt bearbeitet, so könnte man für den allgemeinen Sprachgebrauch diese Komponente einer Fertigungsmaschine definieren.
Unterscheiden muss man aber zwischen produktspezifischen und universell einsetzbaren Werkzeugen. Die produktspezifischen Werkzeuge können nur ein ganz bestimmtes Produkt auf eine ganz bestimmte Weise herstellen. Werkzeuge auf Spritzgussmaschinen können nur Kunststoffprodukte herstellen. Werkzeuge auf Pressen können nur Bleche umformen. Werkzeuge auf Stanzen können nur ganz bestimmte Konturen aus einem Blech heraustrennen. Werkzeuge in Druckgussmaschinen können nur Gussmetall-Produkte oder Produkte aus Glas herstellen. Für alle diese Produkte gilt: Will man auf ein und derselben Maschine ein anderes Produkt herstellen, ist jedes Mal ein komplett neues Werkzeug notwendig.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zerstörende Qualitätssicherung dient vorwiegend zur Vermeidung der Verarbeitung fehlerhaften Materials. Sie wird deshalb vor allem im Wareneingang eingesetzt. In der Fertigung ist eine fortlaufende Qualitätskontrolle aber ebenso wichtig. Sie dient zur Überprüfung der einzelnen Fertigungsschritte. Hierzu haben sich einige Verfahren durchgesetzt.
Das wichtigste Instrument zur Sicherung der Fertigungsqualität ist das menschliche Auge. Es ist daher notwendig, jedem Arbeiter an jeder Fertigungsmaschine genau zu erklären, wie das Werkstück vor und nach dem Bearbeiten auszusehen hat. Darüber hinaus muss der Arbeiter über typische Fehler aufgeklärt werden, welche an den jeweiligen Arbeitsplätzen erfahrungsgemäss auftreten können. Dazu ist das Bereithalten schadhafter Musterstücke sinnvoll.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Metallrohre sind allgegenwärtig. Von der einfachsten Wasserleitung bis zur gewaltigen Pipeline wird die moderne Industriewelt mit Rohren in Gang gehalten. Sie leiten Wasser, Gas und Treibstoff an die Stellen, wo sie gebraucht werden, und leiten ebenso die verbrauchten Abwässer und Abgase wieder ab. Doch so simpel ein Rohr auch aussieht, für seine Fertigung sind aufwendige Verfahren und ein grosser Sachverstand notwendig.
Das einfachste Verfahren, um ein Rohr herzustellen, ist der Guss. Dazu werden die Verfahren Formguss und Strangguss eingesetzt. Beim Formguss wird jedes Rohr einzeln in eine Form gegossen und nach dem Abkühlen wieder herausgenommen. Dieses Verfahren eignet sich für Rohre mit einer unregelmässigen Kontur, wie sie beispielsweise durch integrierte Muffen gegeben ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Verschmutzung von Werkzeugen und Produkten ist im modernen Fertigungsprozess kaum zu vermeiden. Besonders zerspanend bearbeitete Werkstücke neigen zu anhaftendem Schmutz. Dabei ist es gleichgültig, ob Holzwerkstoffe, Kunststoffe oder Metalle gesägt, gefräst, gebohrt oder gedreht werden.
Bei Holzwerkstoffen bildet der Klebstoff im Spanplattenmaterial oder im Leimbinder sehr hartnäckig anhaftende Ablagerungen. Kunststoffe haben aufgrund ihrer eigenen, thermoplastischen Eigenschaften von vorneherein die Neigung, beim Zerspanen Plaques zu bilden.